We Kür A Lot – Pt. 2

Ein Mal im Jahr erlauben wir uns den Quatsch: Wir vergeben auf diesem Blog den unwichtigsten Music Award der Welt! Es ist unser 1-Kasten-Augustiner-Preis für den Song des Jahres!

Es geht so: Eine Band bzw Sängerin/Sänger soll von uns für den einen Kasten Münchner Bier kriegen. Wer aber gewinnen will, der muss sich in einem so komplizierten wie albernen Verfahren durchsetzen. Neulich war’s mal wieder so weit, da trafen wir uns zur Kür des Siegers. 

Wer sind „wir“? Also, auch man sich zuletzt nennen soll – ich fange mal an mit mir. Weil ich den ganzen Scheiss ja mache. Also diesen Blog hier. Dieses sonderbare Hobby. 

Gemeinsam mit mir ernennt Jahr für Jahr eine Clique aus Freunden und Lesern den Gewinner. Dieses Mal waren wir zu fünft bis acht: Karin, Tom und Julian sind bereits Augustiner-Preis-Veteranen, waren schon mehrmals in der Jury. Neu dabei: Zwei Leute mit anerkannter Ahnung von Musik haben sich überreden lassen, mitzuspielen: Erstens Achim „Sechzig“ vom Zündfunk und zweitens Chriz, alias Saguru meiner Meinung nach vielleicht Münchens größte neue Songwriting-Hoffnung. Auch Karins Töchter Lahja und Meara geben zwischendurch Stimmen ab. (Karin stellte fürs Meeting die Familienwohnung zur Verfügung).

Nicht unerwähnt soll bleiben: Die Zeremonie findet unerwartet ohne die Augustiner-Preis-Stammkräfte Nat & Nico statt. Die beiden fielen leider kurzfristig aus. Sie fehlten uns natürlich.

So, wie läuft das Ganze nun ab? Wir haben zwei Lostrommeln. Erstens eine mit zahlreichen musikspezifischen Fragen, zweitens eine mit Lieblingsliedern. Es sind dies 22 Songs. Sechzehn von meiner ersten Shortlist (neulich HIER gepostet) sowie ein weiterer Song pro Mitspieler.

Achim wählte: Young Guv – „Every Flower I See“
Chriz entschied sich für: Klangstof – „New Congress, New Father“
Julian pickte: Bombay Bicycle Club – „Eat, Sleep, Wake (Nothing But You)“
Karins Wahl: Sturgill Simpson – „Sing Along“
Tom suchte aus: The Regrettes – „I Dare You“
Nat (in Abwesenheit) wählte: Elbow – „White Noise, White Heat“

So. Jetzt werden immer zwei Songs und eine Frage gezogen. Ein Lied gewinnt und kommt in die nächste Runde, eins scheidet aus. Wie beim Tennisturnier.

Fangen wir einfach an, ihr seht dann schon, wie’s läuft.

Runde 1, Match 1: 
Metronomy – „Salted Caramel Ice Cream“ vs DIIV – „Blankenship“

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Frage: Welcher Song hat den besseren Schluss?

Auch die letzten Sekunden eines Songs sind wichtig. Wer kann ein brilliantes Finale mit makellosem Telemark setzen? Wer macht nur einen lahmen Fade-Out? Diesmal haben wir gleich zwei Songs mit famosem Schluss erwischt.

Die UK-Elektronikpopper Metronomy haben mit mit „Salted Caramel Ice Cream“ einen richtig sonnigen Sommerpopsong abgeliefert. Der Song macht Spaß von Anfang bis Schluss, denn er endet prima. Der Schluss kündigt sich an: Der Instrumental-Part aus der MIddle Eight wird aufgegriffen und zum Schluss ganz kurz variiert. Es ist fast, als winkt der Song noch mal beim Gehen.

Aber auch DIIV haben sich für den Schluss was Besonderes einfallen lassen. Hier kulminiert der Song in den letzten 30 Sekunden noch mal im Gitarrencrescendo, um dann umso abrupter abzubrechen. Zum Song selbst: Textlich ist er eine Anklage des Klimawandel-Leugners und US-Kohle-Magnaten Don Blankenship. Der wird im Text namentlich genannt, als konkretes Beispiel für einen dieser Reiter der Apokalypse, die künftigen Generationen aus ihrer unerschöpflichen Gier heraus den Planeten versauen. Das abrupte Ende des Songs steht also möglicherweise auch beispielhaft, fürs Ende der Erde nach dem Klimakollaps. So: Zack, weg.

Beide Songs haben Argumente auf ihrer Seite. Nack kurzer Diskussion wird abgestimmt. Hier haben Metronomy dann 4:2 die Nase vorn. 

Runde 1, Match 2:
Elbow – “Empires“ vs Sturgill Simpson – „Sing Along“
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Frage: Welcher Song knallte auch im in der Indie-Disco?

Tja. In der letzten Runde gab’s was zu diskutieren. Diesmal muss man eigentlich gar nicht erst abstimmen. Elbows „Empires“ ist ein wunderbare, epische Ballade. Aber nix zum Tanzen. Dagegen ist „Sing Along“ von Country-und-mehr-Maestro Sturglll Simpson eine ziemliche Bombe. Diesen Song habe ich durchaus gespielt, wenn ich im Folks oder Substanz als DJ an der Reihe war. Elbow halt nicht. Somit ist der Rocker aus Kentucky weiter.

Runde 1, Match 3:
the William Blakes – „Turn Us Into Them“ vs FEWS – „More Than Ever“
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Aufgabe: Singt den Refrain im Kanon!

Tja. So ist das beim Augustiner-Preis. Manchmal müssen auch selbst aktiv sein. Wir haben also zwei Refrains im Kanon zu performen. Und bei „Turn Us Into Them“, dem runden Midtempo-Stück der dänischen Indie-Institution The William Blakes, klingt das nicht mal so fürchterlich, wie man denken sollte. Der Song hat tatsächlich was, das ihn dafür eignet. 

Schwerer fällt uns das Mit/Gegensingen bei der schroffen Indiepunk Nummer der schwedisch-amerikanisch-britischen Noiseniks FEWS. 

Das Ergebnis: Die Dänen kommen weiter (Ergebnis 4:2)

Runde 1, Match 4:
Ride – Repitition vs Young Guv – „Every Flower I See“
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Aufgabe: Luftfaustfaktor!

Action! Luftfaustfaktor heisst: Hat der Song eine Stelle, in der so richtig aufgestauter Druck losgelassen wird? So dass man quasi gar nicht anders kann, als in den Himmel zu boxen? Jetzt wird lauter aufgedreht und wir tanzen durch Karins Wohnzimmer. Zuerst: RIDE, die guten alten Shoegazer. Auf ihrer Single „Repetition“ geht’s sehr rhythmisch zu und die Powerakkorde schwingen satt. Ja, da kann man die Faust ganz gut nach oben recken. Bei Sekunde 0:58 kommt sogar eine richtige Noise-Zack-Radau-Wumm-Stelle. Als wäre sie extra fürs Luftfausten geschrieben worden!

„Every Flower I See“ dagegen ist eine wunderbare Teenage-Fanclub-mäßige Harmonie-Midtempo-Nummer. Ein prima Lied, das Achim da gepickt hat. Aber leider chancenlos in dieser Kategorie.

Runde 1, Match 5:
Middle Kids – Needle vs The fin. & Nariaki Obukuro – Cold
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Frage: Bei welchem Künstler ist die Chance größer, dass die Übergabe klappt?

Tja. Das bringt uns zu einem Problem des Augustiner-Preises. Wir haben ihn noch nicht oft an den Mann gebracht. Nur The Naked And Famous (2010), HAIM (2013) und Johnossi (2016) haben wir den Kasten Bier tatsächlich übergeben können, jeweils auf ihren Münchner Konzerten. The Presets (2012), Tame Impala (2015) und 77:78 (2018) aber sind seit ihrem jeweiligen Sieg nicht nach München gekommen – die Australier Little Red (2011) haben sich kurz nach ihrem Gewinn sogar getrennt! Kasabian (2015) und King Gizzard and the Lizard Wizard (2017) wiederum waren zwar hier, haben uns aber keine Audienz gewährt. Buh!   

Ja, es gab mal die Idee, den Kasten tatsächlich zum Sieger zu bringen. Wäre ja witzig, so mit Kasten Bier im Auto nach Schweden oder England zu fahren. Aber mit dem Ding nach Australien zu fliegen (Little Red, The Presets, Tame Impala, King Gizzard), das scheidet halt aus.  

Deswegen werden wir sicher nicht nach Sydney zu den Middle Kids reisen – aber genauso wenig nach Kobe, die Heimatstadt der Japaner The fin. 

Allerdings: Middle Kids waren schon auf Deutschlandtour, zeigten sich bei ihrem letzten Münchner Konzert sehr zugänglich, sprachen am T-Shirt-Stand mit jedem, unterschrieben auf jeder Platte. Zwar sind Sängerin Hannah Joy und Bassist Tim Fitz vor wenigen Tagen Eltern geworden, aber es ist dennoch nicht undenkbar, dass die Middle Kids 2020 ein neues Album rausbringen und dann auch wieder in Deutschland touren werden. 

The fin. allerdings sind aktuell nur im fernen Osten aktiv, bespielen Japan, Taiwan, Singapur. Europadaten scheinen unwahrscheinlich. 

In dieser Kategorie kommen also die Middle Kids weiter.

Runde 1, Match 6:
Hayley Mary – The Piss, The Perfume vs Sløtface – Sink Or Swim
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Frage: Pusht der Song? Baut er auf?

Angenommen Freitag Abend soll’s noch auf die Piste gehen – würde man den Song zum Vorglühen auflegen, um sich in Hurra-Stimmung zu bringen? „The Piss, The Perfume“ von Ex-Jezabels-Sängerin Hayley Mary ist so ein Lied, keine Frage. Es ist ein richtig klassischer Gitarren-Indie/Rock/Pop-Song mit emotionaler Achterbahn, aber letztlich positiver Message. Im Text kommt ein Ex in die Stadt, der bei Hayley noch was auslöst („I heard you’re coming back to Sydney…“), aber im Verlauf des Songs wird ihr doch klar, dass sie mit ihrem Neuen so viel besser dran ist („I found through bitterness true love“), ja, dass sie sogar gestärkt aus der Sache hervor geht. Das ist doch ne Botschaft, mit der man sich ins Nachtleben stürzen kann.

Auch der Song von Sløtface ist prima, sonst wäre er ja nicht auf der Shortlist. Aber die Botschaft ist hier natürlich unangenehmer. Es geht um die Erderwärmung und die Meeresverschmutzung und um das schlechte Gewissen über die eigene Unfähigkeit, wirklich diszipliniert umweltgerecht zu leben. 

Ein guter, cleverer Song. Aber die Fragestellung war, ob er pusht. 

Einstimmig gehen alle Punkte an Hayley Mary.

Runde 1, Match 7:
Cayucas – Real Life vs Fontaines D.C. – Sha Sha Sha
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Frage: Wie ‚2019“ ist der Song?

Tja. Wenn „Sink Or Swim“ aus der letzten Runde in dieser Kategorie gezogen worden wäre, hätte es schon besser ausgesehen. Als Beitrag zur Klimadebatte ist das Lied schließlich sehr aktuell.

Aber gezogen wurden: Die Kalifornier Cayucas mit einem Lied, in dem sie Jugenderinnerungen nacherleben. Das könnte man jetzt voll retro finden, aber musikalisch hat das Ganze was, das zumindest okay neu klingt, Uns erinnert die Art, wie die wenigen Tonspuren dieses feinen Popsongs klanglich distinktiv getrennt werden, an die Arbeitsweise von Danger Mouse. Es hat schon seinen Grund, warum ich dieses Lied bevorzugt vor oder nach Portugal. The Mans „Feel It Still“ im Club auflege. Jedenfalls: Das klingt jetzt nicht gleich unmissverständlich nach 2019, aber es klingt auch nicht nach 1979.

Was man bei den Iren Fontaines D.C. halt nicht sagen kann. Ihr wisst, wie sehr ich auf ihren intelligenten Postpunkrock stehe. Aber es ist ja doch so: Wenn man „Sha Sha Sha“ hört, könnte man genausogut denken, der Song sei von The Rakes ca 2005 oder von The Clash- und The Jam-Zeitgenossen aus Zeiten der Wende der 70s auf die 80s aufgenommen worden. Okay, der Text von Fontaines DC beschreibt eine Szene einer typischen Nacht im Dublin dieser Tage. Aber reicht das? 

In der Abstimmung gehen vier Punkte an Cayucas und nur zwei an Fontaines DC.

Runde 1, Match 8:
Klangstof – „New Congress, New Father“ vs Bombay Bicycle Club – „Eat, Sleep, Wake (Nothing But You)“
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Frage: Welcher Künstler ist sympathischer?

Okay, hier muss man oberflächlich sein. Achim kann berichten, dass BBC beim letzten Puls Festival absolut pflegeleicht und allürenfrei waren, was (gerade bei Briten) nicht immer selbstverständlich ist. Chriz hat sich mal nach einem Konzert mit dem Klangstof-Gitarristen unterhalten. „Sehr netter Typ, aber inzwischen nicht mehr dabei.“

Na, da gehen wir rüber zum großen Bildschirm und schauen Bandfotos, Facebook-Seiten und klicken Interviews auf youtube an. Dann entscheidet jeder nach Bauchgefühl, wer netter rüber kam. Insofern ist es durchaus sonderbar, dass alle Punkte an BBC gehen. Müssen Klangstof sich Sorgen machen, dass sie unsympathisch wirken? Nein, so ist das auch nicht. Es ist folgendes: BBC-Gitarrist Jamie McColl ist so der Typ fluffiger, verschmitzter Teddybär mit superfreundlichen Augen. Nachdem wir ein Interview gesehen haben, sagen gleich mehrere von uns: „Oh, mit dem kann man bestimmt super ein Bier trinken!“ Die Briten sind in der nächsten Runde.

Runde 1, Match 9:
Sløtface – Telepathetic vs Dude York – Falling
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Aufgabe: Lagerfeuertest (mehrstimmig)

Ich habe fei Gitarre geübt. Viel. Fast jeden Abend rumgeklampft. Ich habe die Akkorde fast aller Songs dieser Liste gecheckt und kann leidlich entlang dengeln. Also lasse ich mir Karins Akustikgitarre geben, um „Telepathetic“ dem „Lagerfeuertest“ zu unterziehen. Will sagen: Ich will das Lied spielen wie ein Hippie auf der Baggerseeparty. Die Akkorde sind leicht, E-A-B-A, fast durchgängig, dann noch D und C#moll in der Middle Eight. Das kriege ich hin.

Nein, kriege ich nicht. Erstens bin ich nervös, weil Chriz neben mir sitzt, der halt mal so richtig gut und virtuos spielen kann. Da will ich mich nicht blamieren, aber tu’s natürlich erst Recht. Wieso ist der Hals von Karins Gitarre auch so viel breiter als der von meiner? Aaargh! Die Saiten knorzen und schrubben, statt zu schwingen! 

Panisch reiche Ich das Ding weiter an Chriz. Der hat dieses Problem nicht. Jetzt singen wir also. „Telepathetic“ ist in der Strophe eher Sprechgesang, aber Bridge und Refrain lassen sich gut mitträllern. Sopranistin Karin kann’s sogar auswendig. Bei „Falling“ von Dude York aus Seattle klingt das nicht so mühelos. Sløtface kommen weiter.

Runde 1, Match 10:
The S.L.P. – „((trance))“ vs The Regrettes – „I Dare You“
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Frage: Welcher Song zeigt mehr musikalisches Können/Talent?

Sergio Lorenzo Pizzorno ist seit Jahren der Vordenker und Fast-alles-allein-Macher bei Kasabian. Trotzdem wollte die Band mal eine Auszeit. Na gut, da hat Serge halt eine Soloplatte fabriziert. Was heisst, dass er hier der Jetzt-aber-wirklich-komplett-alles-allein-Macher ist. Songwriting, Arrangement, Programmierung, Produktion, jedes einzelne kleine Scheissbisschen kommt von ihm. Natürlich auch auf dem Song namens „((trance))“. Und wenn das nicht heisst, dass der Typ musikalisch was drauf hat, was dann?!

Auch The Regrettes können viel, kein Frage. Sängerin Lydia Night ist gerade mal 18 und hat schon ihr zweites Album erstaunlich cleverer, auf-den-Punkt-sitzender Popsongs geschrieben. Mit ihrer ersten Band war sie die jüngste Musikerin, die je beim SXSW-Festival auf der Bühne stand, da war sie 13. Keine Frage, die Lady ist ein Ausnahmetalent.

Aber vielleicht ist ihr „I Dare You“ dann doch ein bisschen zu typisch als Indiepopsong? In der Abstimmung jedenfalls gehen alle Punkte an Serge. Hinterher lese ich, dass Julian Casablancas für „I Dare You“ ein Co-Writer-Credit zugesprochen wurde, weil der Song sich so nah an „Last Night“ orientiert. Na dann ist es schon richtig, dass Serge weiter kam. 

Runde 1, Match 11:
Elbow – „White Noise, White Heat“ vs Tawings – „Suisen
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Frage: Welcher Song ist eigenwilliger?

Tja. Eigenwillig, das kann viel heißen. 

Manchesters Denker Elbow schreiben immer poetische Texte, sie arrangieren ihre Songs äußerst komplex, auch die Struktur und die Akkordfolgen von „White Noise, White Heat“ von ihrem 2019er-Spitzenalbum „Giants Of All Sizes“ erfüllen all die Kriterien, um der Bezeichnung „eigenwillig“ gerecht zu werden.

Wie ist das mit TAWINGS? Eigenwillig ist hier alleine schon, das wir es mit einem Girl-Trio aus Tokio zu tun haben. Ein Girl-Trio, das in sympathisch kryptischem Englisch singt und das mit dem Song „Suisen“ (deutsch: „Narzisse“) einen wolkigen Mix aus Early-80s-New Wave, Krautrock und Shoegaze-Pop hingelegt hat. Über seine fünfeinhalb Minuten entwickelt der Song seine ganz eigene hypnotische Dynamik, dabei changiert er wiederholt und nimmt unerwartete, aber stimmige neue Form an.  

Beide Songs hätten es verdient, weiter zu kommen und hätten wohl fast alle anderen Titel der Liste in puncto Eigenwilligkeit ausgestochen. Aber es kann nur einen Sieger geben. Die Japanerinnen gewinnen mit einer Stimme Vorsprung. 

Puh. Wieder mal erstaunlich, wie lange diese erste Runde dauerte. Aber sie ist geschafft. Wir haben das Feld um die Hälfte gekürzt. Ab jetzt geht’s flotter.

Habt ihr echt bis hierhin durchgehalten? Gratulation! Aber für heute reicht das wirklich. Wer tatsächlich gewinnt, das lest ihr im in Kürze nachfolgenden Teil 2. Sorry! 

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