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We Kür A Lot – Pt. 2

Ein Mal im Jahr erlauben wir uns den Quatsch: Wir vergeben auf diesem Blog den unwichtigsten Music Award der Welt! Es ist unser 1-Kasten-Augustiner-Preis für den Song des Jahres!

Es geht so: Eine Band bzw Sängerin/Sänger soll von uns für den einen Kasten Münchner Bier kriegen. Wer aber gewinnen will, der muss sich in einem so komplizierten wie albernen Verfahren durchsetzen. Neulich war’s mal wieder so weit, da trafen wir uns zur Kür des Siegers. 

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Marvel at D.C.

Auch Fontaines D.C., die Macher meines Lieblingsalbums von 2019, haben ein neues Video geteilt. Zwar gab’s schon ein Video zu „Liberty Belle“, als sie den Song 2018 erstmals als Single veröffentlichten. Allerdings haben die Dubliner den Song fürs Album neu aufgenommen, jetzt wollten sie die neue Version auch noch mal mit Bildern untermalen. Fair enough, auch wenn’s letztlich ein typischer Live/on-the-road-Clip ist.

Don’t Cling Film

Grian Chattan von Fontaines D.C.ist ein ganz großer Fan seiner Dubliner Stadtkollegen The Murder Capital und er lässt keine Gelegenheit aus, sie zu loben. Ganz ehrlich, mich packen sie nicht so wie Fontaines, weil ihnen – soweit ich das bisher gehört habe – meiner Meinung nach die tunes fehlen. Bei aller Reibung und Dringlichkeit, die die Band überzeugend rüber bringt (siehe die neue Single „Don’t Cling To Life“) hilft es halt doch immer, wenn man auch mitsingen will. Oder?

Glast Nite

Es ist mal wieder das Wochenende des Glastonbury-Festivals. Die BBC hat folglich auch dieses Jahr wieder Liveclips online gestellt. Ich picke mal meine Favoriten:

Fangen wir doch mal an mit Tame Impala. Mit den beiden neuen Singles hat Kevin Parker noch nicht Eindruck aufs Popjahr 2019 gemacht. Ich kann mir vorstellen, dass sich das ändert, wenn das ganze Album da ist. Aber wann es kommt? Bestimmt war eigentlich geplant, dass es vor der großen Festivalrutsche vorliegen sollte. Aber Kevin wird wie immer nicht rechtzeitig fertig und muss jetzt all die weltweit gebuchten Headlineslots mit einem uralten Set spielen, plus „Patience“ und „Borderline“. Das war garantiert anders geplant.

Na. Gucken wir doch mal rüber zu Interpol.

Und was macht der Two Door Cinema Club? Das Echo auf Album vier ist eher mau. Zu bemüht, ihr Umschwenker auf Disco, sagen viele. Vielleicht wirkt es live aber?

Keine Zweifel hier: Garantiert immer genial – Fontaines DC.

und hey: Ein Klassiker am Nachmittag. The Charlatans für die Ewigkeit.

The Joy of Five

Was geht denn? Ich bin kurz beim Supermarkt, komme zurück an den Rechner und finde fünf neue Videos im Feed, die alle ihren eigenen Beitrag wert wären?!?

Ich fasse mal zusammen:

Erstens: „Sha Sha Sha“ hätte ich auch als Single ausgekoppelt. Fontaines D.C. Eh klar.

Zweitens: WIVES.  Die dritte Single der New Yorker Newcomer, die mich so an die frühen Pixies erinnern, weil sie diese Nörgeligkeit haben, dieses Struppige, dieses Dissonante.

Drittens: Fucken hell, ein neuer Song von Spoon! Spoon Spoon Spoon! Spoon Spoon daboon Spoon! Schwoon Schmoon Schloon Spoon! Boah wie liebe ich diese Band!
„The Best Of Spoon“ erscheint am 26.07. Eine Platte, die kein Mensch braucht. Weil gefälligst JEDER Mensch ALLE Spoon Platten eh längst haben sollte!!

Viertens: Ein neues Video aus dem dritten Album von Kyle Craft und seiner neuen Backing Band Showboat Honey. Diesmal eine Powerballade. Aber natürlich – wie immer bei Kyle – durch den Glamour-aus-der-Gosse-Filter.

Fünftens: Neues von den Pariser Post-Punks Rendez Vouz. Sie haben zum Titelsong ihres letztjährigen Albums „Superior State“ ein Video gedreht. Sägt ganz sauber rein, würde ich sagen.

Puh. Erst mal durchatmen.

 

I’m so DC my head is spinning

Wie gut ich die Fontaines D.C. finde, das habe ich ja bereits erwähnt.

Ich muss hier auch nicht weiter erklären, wer das ist und was und wie und warum – denn dafür gab’s hier ja ein ausführliches Interview.

Heute hat der US-Sender KEXP eine neue Livesession online gestellt. Na das will natürlich angeschaut werden.

Vier weitere Songs nach dem Break.

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Interview: Fontaines D.C.

Jetzt aber. Ich habe mein Interview mit Grian Chattan, dem Sänger von  Fontaines D.C., neulich bereits angekündigt, als ich dem Debütalbum der Dubliner in meiner Besprechung die vollen zehn Punkte gab. Jetzt habe ich den Beitrag endlich fertig.

Muss ich sonst noch was über die Iren sagen? Sie sind halt nur die beste neue Band des Jahres. Das ist erst mal alles, was man wissen muss. Den Rest erfahrt ihr im Gespräch, geführt im Januar, als die fünf ihre ersten Konzerte in Deutschland spielten.

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Das Capital

Jetzt habe ich mein Interview mit Fontaines DC immer noch nicht online gestellt. Spätestens am Wochenende ist es so weit, versprochen! Jedenfalls: Im Interview zeigt sich Grian Chattan begeistert von der neuen Indie-Szene Dublins und nennt unter anderem The Murder Capital als Band, die man auf jeden Fall im Auge behalten soll.

Also gut: Diese Favoriten der Fontaines DC haben heute ein Video zur Single „Green & Blue“ geteilt. Folgendermaßen klingt’s:

Ganz witziger Zufall eigentlich: Ich trage gerade ein Trikot der Seattle Sounders, als ich dies schreibe. Das passt zum Song, oder? (Fußballfans muss ich das nicht dazu sagen: die Sounders haben die Vereinsfarben grün/blau.)