Gebt’s uns endlich Friedberg

Ich dachte, es gäbe sowas wie nen Hype um Friedberg? Also um die Österreicherin Anna Friedberg, die in London eine Ladies-Band um sich geschart hat und so richtig lässigen, straubtrockenen, schmirgeligen Indie-Shuffle anbietet? Ihre Single „Go WIld“ klang, als sänge Hope Sandoval eine Antwort auf Becks „Loser“. Zu recht war der Song eine Nr.1 bei FM4 und landete auch auf einem dieser Game-Soundtracks, auf dem alle landen wollen, weil das Lied so von MIllionen gehört wird. (War’s „Fifa“? Keine Ahnung, Games sind mir ja ein bisschen egal).

Jetzt haben Anna & Band eine Liveaufnahme ihrer letztjährigen SIngle „BOOM“ eingespielt. Ein Song, der klingt wie The Kills in Samt, mit herrlich dissonantem Joey-Santiago-Riff on top. (Oder ist das ein Lick? Ab wann ist ein Lick ein Riff und umgekehrt?) Wenn ein Hype um Friedberg herrscht, warum ist dann der Youtube-Viewcount noch so niedrig? Lasst uns das ändern! Damit meine ich euch, meine ca zwei Leser (und mich)!

Ein Gedanke zu „Gebt’s uns endlich Friedberg“

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