Schlagwort-Archive: The Presets

Hit The Presets Button

Das aktuelle DMA’s Album wurde bekanntlich produziert von? Richtig, Kim Moyes = eine Hälfte von Australiens führendem Electronic-Duo The Presets.  Heute ist das neue Album der Presets erschienen. Auf „Hi Viz“ gibt’s auch eine Nummer, bei der die DMA’s den Gefallen zurück zahlen: Auf „Are You Here (feat. DMA’s)“ hören wir mal mindestens Sänger Tommy O’Dell. Ob auch Johny und Mason irgendwie auf dem Track zu hören sind, als Gitarre oder Backing Vocals, da bin ich mir nicht sicher. Anyway.

Apply Some Presets

Es war die Saison 2008/2009, da kam kein Atomic-Britwoch ohne solche Indie-Elektro-Banger wie „My People“ oder „Talk Like That“ von The Presets aus. Die Songs stammten damals von „Apocalypso“, dem zweiten Album des australischen Duos. Ihr Nachfolger „Pacifica“ (2012) bot viel Abwechslung (der schräge Synthie-Piratenwalzer „Ghosts“ gewann unseren Augustiner-Preis), war aber auf unserem Dancefloor gleich viel weniger gefragt.

Fünfeinhalb Jahre später nimmt das vierte Album der Presets Form an und Julian Hamilton und Kim Moyes (der interessanterweise auch das kommende DMA’s-Album produziert) haben versprochen, wieder mehr Betonung auf den Spaßfaktor zu legen. Die erste Single „Do What You Want“ hielt dieses Versprechen und auch die Neue „14U+14ME“ sägt ziemlich rein. Ich muss allerdings zugeben, dass ich mich mit gepitchten Autotune-Vocals nie werde anfreunden können, weswegen mich zumindest der Start des Songs diesmal eher kalt lässt. Auch ob die Zeit für die Justice/Digitalism-mäßigen Klänge des zweiten Teils der Nummer schon wieder reif ist, naja, das ist ebenfalls diskussionswürdig. Also gut, ich bin kein Fan dieses Songs. Aber weil The Presets schon sehr tolle Sachen gemacht haben, soll uns das nicht abhalten, dem Album mit Spannung entgegen zu sehen.

Something To Took Forward To

Oh Mann, ich warte so krass ungeduldig aufs neue DMA’s-Album!! Das wird übrigens in der Tat von Kim Moyes von The Presets produziert. Aber auch Matty Took, Bruder von DMA’s Johnny Took, hat bekanntlich eine prima Band: Planet. Soeben hat Matty einen Livetake ihrer aktuellen Single „Aching Dream“ geteilt. Nice.

Der Rekord ist geknackt! Und das nicht etwa mit Kompromiss-Videos. Alles Songs, die wirklich hier her gehören!

The Class of 2017

Auch dieses Jahr wieder, eh klar: Wir vergeben den ein-Kasten-Augustiner-Preis für den Song des Jahres 2017! Hurra!Was hat es damit auf sich? Wer ist nominiert? Mehr dazu:

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What did you expect from 2018, Pt.2

Gestern habe ich eine Liste begonnen: „Ausgesuchte kommende Alben 2018“.

Anders gesagt: Auf welche Platten aus dem Indie-Bereich können wir uns im neuen Jahr einstellen? Ein paar Alben sind bereits bestätigt, andere sind realistische Prognosen und die eine oder andere Spekulation ist auch dabei. Hier nun Teil 2 meiner Aufstellung.

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Past and Presets

5 Jahre sind ins Land gezogen seit „Pacifica“, dem letzten Album von Sydneys Neo-Synth-Meistern The Presets. Zwar war „Pacifica“ ein vielschichtiges Album, das sich u.a. kritisch mit der australischen Besiedlungshistorie auseinander setzte (und politisch durchdachte Texte sind ja nicht unbedingt typisch für hauptsächlich auf Tanzbarkeit ausgelegte Musik), aber „Pacifica“ konnte den Erfolg des Vorgängers „Apocalypso“ (2008) nicht wiederholen. Jene Platte hatte noch voll ins Schwarze getroffen: Noch Jahre danach verging kein Atomic-Britwoch, ohne dass entweder „My People“, „Talk Like That“, „This Boy’s In Love“ oder „If I Know You“ im Set gespielt wurde. Auf dem Indie-Dancefloor knallten diese Songs immer. Down under kriegte „Apocalypso“ drei mal Platin.

Aber das ist nun auch schon beinahe zehn Jahre her (Kinder, die Zeit vergeht…) und anders als andere Britwoch-Klassiker, die einem zu den Ohren rauskommen, hört man The Presets-Songs an einem heutigen Indie-Abend praktisch nicht mehr. Weswegen man die Frage stellen darf: Sollen wir anhand des Comebacks des Duos  noch Aufregung empfinden?

Die Antwort gibt die erste neue Single „Do What You Want“. Ein Song, bestimmt nicht zufällig erschienen inmitten in von Australiens Abstimmung  über die Legalisierung der gleichgeschlechtlichen Ehe und wohl als klares „JA!“ der Presets zu diesem Thema zu werten. Ich finde: „Do What You Want“ ist ein echter Banger. Da ist dann wurscht, dass „My People“ zehn Jahre her ist – dieser Song sollte die Leute doch mühelos wieder auf den Dancefloor ziehen. Oder?

Zur Erinnerung: Früheres von The Presets nach dem Break.

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Prize and Shine 2016 – It’s On!

augustiner-collected-header-2016Hey, haben wir was vergessen? Natürlich nicht! Wir haben zwar letztes Mal wieder die Trophäe nicht an den Gewinner gebracht, (jedenfalls bis dato) – aber trotzdem soll’s natürlich auch dieses Jahr auf diesem Blog wieder einen 1-Kasten-Augustiner-Preis geben!

Will heißen: Ich und eine Handvoll Freunde (Will wer mitmachen? Schreibt einen Kommentar or PM me on facebook) treffen uns in meiner Küche in München und diskutieren, welches Lied unserer Meinung nach der Song des Jahres war. Inklusive In-der-Küche-tanzen, Brezenmonster, peinlichen Gesangsversuchen und mehr. Hinterher wird das Procedere hier noch mal nacherzählt und der Sieger kriegt (so ist jedenfalls der Plan) einen Kasten Augustiner überreicht!

Und wer sind die 16 Nominierten des Jahres 2016? Das lest ihr gleich HIER: Prize and Shine 2016 – It’s On! weiterlesen

I Wanna Be Award (2015) – Pt 1

Augustiner Header

… und wir versuchen’s ein mal mehr.
Fünf Mal haben wir den „Ein-Kasten-Augustiner-Preis“ für den Song des Jahres gekürt (vier mal davon noch auf meinem alten Blog). Erst zwei mal haben wir den Preis – einen Kasten Augustiner – auch tatsächlich an die Gewinner übergeben.
Ich habe deswegen schon mit dem Gedanken gespielt, das Ganze dieses Jahr sausen zu lassen. Aber hey – es macht ja doch immer Spaß, sich in meiner Küche zu treffen und über Musik zu diskutieren, und dann ergab es sich noch, dass meine lieben Freunde Nat und Nico am gleichen Wochenende nach München kommen konnten. In dieser kleinen Runde wurde entschieden.

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2016 – 16 Reasons to cheer

Blog Opener DMAsDas neue Jahr hat begonnen – und ich glaube, es wird gut. Man darf mit einigen tollen Platten rechnen – ein paar davon stehen bereits fest. Und weil man auf Blogs Listen macht, gibt es hier die 16 Gründe, sich auf’s Indie-Jahr 2016 zu freuen.

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