Interview: San Cisco

San Cisco 3 openerGestern habe ich über Sufjan Stevens aktuelles Album gejubelt, aber es muss nicht immer dramatisch und tieftraurig sein. Nichts spricht dagegen, auch mal einfach nur zu sonnigem, fröhlichen Indiepop auf und ab zu hopsen, und hierfür sind wenige Bands so ideal geeignet wie San Cisco aus Perth. Die vier Aussies haben soeben hierzulande ihr zweites Album „Gracetown“ veröffentlicht und sind auch zur Zeit auf Deutschlandtour.

Kurz vorab: Unser Gespräch steigt am Tag, nachdem die Band in allen Musikmedien war, weil Bassist Nick Gardener ein übles Missgeschick passierte – er hat sich doch tatsächlich in den Fuß geschossen! Im wahrsten Sinne des Wortes! Ein Gewehr ging los, das in einem Auto zu seinen Füßen lag!

Nach mehreren Fehlversuchen klappt ein Skype-Gespräch in die WG-Küche von Sänger Jordi Davieson und Gitarrist Josh Biondillo.

Hurra! Da seid ihr! Es hat ja doch noch hingehauen!

Josh / Jordi: YEAAAH!

Zuallererst die Frage: Wie geht es eurem Bassisten?

JD: Zum Glück schon wieder besser, es war dann nicht so schlimm.

Sein Unfall ging ja durch all die Medien – man konnte sogar ein Foto seines Fußes angucken. Ich habe mich noch nicht getraut, das anzuklicken. Ihr?

JD: Ja, haben wir.

JB: Ganz schön eklig. Aber man sollte sie sich das schon angucken. Doch, ich denke, das solltest du machen.

Hat das jetzt Auswirkungen auf eure Tour oder habt ihr schon einen Ersatzbassisten?

JD: Wir werden einen Ersatz mitnehmen, die Tour wird stattfinden.

JB: Noch aber ist nicht entschieden, wer’s wird. Die Suche wird noch ein bisschen stressig.

Du hast da einen Hund!

JB: Ja, das ist Frankie! Er gehört unserem Mitbewohner. Ein Kelpie. Also eigentlich ein Hund, den man auf einer Farm antreffen würde. Wo er Schafe einsammelt.

JD: Frankie hat aber ein Problem – sie kann nicht bellen.

sciscoIhr zwei seid also Mitbewohner einer WG.

JB/JD: Yeh

Und ihr geht euch nie auf den Senkel? Ich meine, erst seid ihr dauernd auf Tour – und dann kommt ihr nach Hause und könnt euch immer noch nicht aus dem Weg gehen?

JB: Wir verbringen schon ECHT viel Zeit miteinander. Aber wir haben auch unsere Freiräume. Hier in Perth machen wir auch oft genug einzeln was, mit verschiedenen Freundeskreisen.

JD: Frankie hier sorgt dafür, dass wir friedlich bleiben.

Ihr solltet Frankie den Bass beibringen! 

JB: Haha, das wär’s!

Ich fange dann mal mit meinen Fragen an. Hier in Deutschland hat man Euch erstmals wahrgenommen, als damals euer Video zu „Awkward“ nahezu zum Viral-Hit wurde. Ihr hattet sehr früh einen schnellen Erfolg, da wart ihr noch Teenager. Wie blickt ihr darauf zurück? Das muss ja ein ziemlicher Wirbelwind gewesen sein.

JB: Für uns fühlte es sich gar nicht mal so sehr wie ein Wirbelwind an, weil wir schon eine ganze Zeitlang an unserer Musik gearbeitet hatten.

JD: Ja! Bevor das passierte, haben wir schon zwei, drei Jahre gemeinsam Musik gespielt. Und davor wiederum waren wir in anderen Bands. Klar, von außen schien das Ganze schien über Nacht durch die Decke gegangen zu sein – und wir wussten auch, dass wir da großes Glück hatten. Aber das hatten wir uns zu dem Zeitpunkt schon auch irgendwie verdient.

Mir scheint es, als sei es gleichzeitig Segen und Fluch gewesen. Einerseits habt ihr sofort weltweite Majordeals gekriegt, kamt im UK und Deutschland bei der Columbia/Sony unter…

JB: Yeah.

…dann wiederum kam dieser Vertrag vielleicht auch zu früh? Letztlich ist ein Label wie Columbia eine große Maschine, die nicht so flexibel ist, so dass man dort vielleicht doch nicht richtig wusste, wie man mit Euch am besten arbeitet?

JB: Stimmt schon.

JD: Ich denke, das ist letztlich das, was passiert ist.

JB: Es war natürlich super, dass wir durch sie die Welt sehen konnten, rund um den Globus auf Tour gehen konnten, außerhalb Australiens. Aber andererseits hatten sie glaube ich auch nicht wirklich einen Plan, wohin sich das als „Produkt“ entwickeln sollte –  dabei haben sie wirklich alles sehr produktbezogen betrachtet. Wir wollten ja eigentlich nur Musik machen, die uns gefällt. Deswegen wollten wir dann auch mehr kreative Kontrolle, und daran ist die Beziehung letztlich zerbrochen.

JD: Yeah.

Eine Freundin von mir arbeitet bei einem Major, ihr wurde mal gesagt: Wenn wir bei einem Album eine Verkaufserwartung unter 10.000 haben, dann rühre dafür keinen Finger! Widme deine Zeit den Acts, die das richtige Geld bringen! Und ich glaube, das ist passiert. Als ihr hier bei der Sony/Columbia wart, habe ich zwei Rundmails bekommen, in denen ihr auch erwähnt wurdet. Jetzt, wo ihr auf Embassy seid, kam eine Bemusterung ins Büro, und es wurde hinterher telefoniert. Hier wurde so nachgehakt, wie es sein muss.

san-ciscoJD: Ja, ich glaube, jetzt haben wir das passende Label für die Band gefunden. Eine große Maschine, die uns pusht, ist für uns nicht das Richtige. Wir brauchen da etwas, das eine Nummer kleiner ist.

JB: Für ein kleineres Label sind wir nicht nur die kleine Nummer, da hängt man sich für uns mehr rein.

Wenn eine Band ihren Vertrag verliert, ist das ja normal aber etwas, das sehr frustrierend sein muss und das auch Angst machen kann. So nach dem Motto: Wie machen wir jetzt weiter? Was passiert jetzt mit uns?

JD: Ja, klar, als es passierte, da war das schon ein Schlag in die Magengrube. Aber wenn ich es im Nachhinein betrachte, war es sogar perfekt. Wir haben ein Label verloren, aber gleichzeitig sind wir zu unserem alten Producer zurück gegangen. Davor hatte man uns mit diesem Producer mit großem Namen zusammen gebracht, der alles sehr in Richtung Pop lenkte. Innerhalb weniger Wochen waren wir ohne Label und ohne Produzenten… und wir kehrten zurück zu unseren Wurzeln, würde ich sagen. Es war ein Weckruf. Aber Dinge passieren ja immer mit einem gewissen Grund – und man kann Dinge ja auch ändern. Wir haben ein paar Dinge beibehalten, aber wir haben uns vorwärts bewegt, und ich denke, besser hätte es nicht laufen können.

Ihr kamt dann zurück mit „RUN“, einem Song, der sehr peppig rüberkommt. Was könnt ihr uns erzählen über die Nummer?

JB: „Run“ fing an nur als Bass- und Drum-Schleife, an der ich gearbeitet hatte. Die habe ich irgendwann Jordi gezeigt, und er fand sie gut, und hat ein paar Melodien drüber ausprobiert. Dann sind wir damit zu einem Kumpel ins Studio hier in Perth…

JD: Aber da brauchten wir noch einen besseren Refrain.

JB: Stimmt, der Refrain war noch nichts und da kam ewig nichts richtiges zustande. Und ich fing an, ziemlich Frust zu schieben, weil ich echt ungeduldig sein kann. Da bin ich irgendwann genervt aus dem Studio gestürmt.

JD: Haha, stimmt.

JB: Und als ich mich abgeregt hatte und zurück kam, hatte Jordi den Refrain schon fertig, und er war genau richtig! Da war ich beeindruckt.

JD: Für die Aufnahmen haben wir dann ewig gebraucht. Länger, als bei irgendeinem anderen Stück.

JB: Ja, angefangen haben wir mit dem Song schon 2013, als wir von einer Tour zurück kamen. Damals habe ich mir ein kleines Studio bei mir eingerichtet, und „Run“ war so mit das erste Ergebnis davon.

Die zweite Single ist „Too Much Time Together“ – eine Nummer mit Kontrast. Denn die Musik ist so quietschvergnügt, aber der Text ist ja mehr das, was Menschen vor einer Trennung sagen. Wenn man sagt „Lass uns etwas weniger Zeit miteinander verbringen“, heisst es ja eigentlich: „Dies ist der Anfang vom Ende“. 

JB: Ja, das ist typisch Jordi. Solche Songs gibt’s bei ihm öfter. Denn es stimmt, musikalisch sind wir oft sehr unbeschwert und happy. Deswegen führt Jordi die Texte ganz gerne in die gegensätzliche Richtung und macht sie düsterer und dunkler. Ich finde, das hat was. Ein Song, der fröhlich abgeht, aber der Text hat eine ganz andere Bedeutung.

Läuft das auch manchmal andersrum? Ich habe gelesen, dass Du deine Texte manchmal richtig depressiv findest, Jordi. Da fragte ich mich, ob ihr mit der Musik auch aktiv gegensteuert.

san cisco 1JB: Nein, nicht absichtlich. Das läuft nur am Ende so ab.

Zwischen Album 1 und 2 – was denkt ihr, habt ihr gelernt?

JB: Viel!

JD: Eine solche Menge!

JB: Also, beim ersten Album, da haben wir lauter alte Songs von uns in einen Topf geworfen, einige Lieder waren sogar aus Zeiten vor der Bandgründung.

JD: Um da auf eine deiner früheren Fragen zurück zu kommen: Eine Folge von „Awkward“ war, dass wir uns in einem ziemlich luxuriösen Aufnahmestudio wiederfanden.

JB: Echt wahr.

JD: Und man sagte zu uns: So, jetzt schreibt eine Platte! Und wir waren noch nicht wirklich darauf eingestellt. Wir haben uns dann gerade mal so durchlaviert, und wir mussten uns dabei auf eine Menge Hilfe der Leute um uns herum verlassen. Aber diesmal, da wussten wir, was uns erwartet, und wo wir hin wollten. Wir hatten einen Sack voll neuer Songs, an denen wir länger gearbeitet hatten, und wir hatten viel mehr Live-Erfahrung gesammelt.

JB: Ich glaube auch, dass wir mit der zweiten Platte – das mag unbewusst gewesen sein – zu unseren Wurzeln zurück gekehrt sind. Ich finde, sie ist einfach dreckiger, das kommt durch bei Jordis und Scarletts Gesang, es kommt rüber bei den Gitarren, und auf der ersten Platte tauchte das nicht so auf. Das, was auf „Golden Revolver“ zu hören war, kommt jetzt wieder ein bisschen durch. Auch wenn’s jetzt reifer ist.

San_Cisco_GracetownDie Platte heisst „Gracetown“ – das ist eine Strandsiedlung außerhalb von Perth. Habt ihr bestimmte Erinnerungen und Assoziationen, die ihr mit diesem Ort verbindet?  

JD: Stimmt, es ist ein Küstenort südlich von Perth. Wir alle haben da früher Zeit verbracht. Meine Eltern hatten dort ein Häuschen im Buschgelände, das waren gute Zeiten. Der Künstler, der das Albumartwork gemacht hat, hat viele Häuser dieser Gegend gemalt. Dieses eine Haus auf dem Cover gehört einem gemeinsamen Freund. Wir baten den Künstler also, es zu malen, und das Ergebnis wurde echt gut. Also sagten wir uns: Nennen wir doch das Album „Gracetown“, wir fanden das cool, denn wir alle haben unsere Assoziationen zu dem Ort – und je mehr wir darüber Interviews geben, desto mehr fällt uns auf, dass es auch symbolisch wirklich passt, dass die Platte so heisst.  So viele Dinge, die uns als Band passiert sind oder als Einzelne, haben mit dem Ort zu tun.

Gracetown wirkt für mich wie ein Urlaubs- und Rückzugsort, wie ein Ort, wo man dem Alltag entflieht. Deshalb dachte ich mir, der Albumtitel könnte dafür stehen.

JB: Genau so ein Haus ist das auf dem Cover. Gracetown ist eine Heimat im Urlaub.

Wie ist es denn so, in Perth aufzuwachsen? Die Stadt ist ja sehr isoliert vom Rest Australiens. Australien wiederum ist ziemlich isoliert vom Rest der Welt – aber eure Musikszene ist sehr stark. 

JB: Ja, das macht mich auch selbst immer baff. Perth, insbesondere Fremantle, ist ein toller Ort, um nach Hause zu kommen, gerade nach einer langen Tour. Dann spüre ich immer, dass Fremantle echt mein Daheim ist. Nicht zu viele Leute, einige gute Bars, eine echt gute Musikszene – hier kann man’s aushalten. Auch die Strände sind super… wir leben nah am Strand, das ist prima.

JD: Ja, man kann sich hier physisch betätigen. Die Stadt selbst ist vielleicht nicht so umwerfend, aber die Umgebung dafür umso mehr, die Strände im Süden…

JB: Gerade für Jordi ist das perfekt, er surft und fährt Motorboot, da kann er sich austoben.

Es kommen zur Zeit ja extrem viele Bands aus Australien – Perth aber liegt abseits. Fühlt es sich trotzdem an, als seid ihr Teil der Szene, oder fühlt ihr euch eher isoliert von Sydney, Melbourne, Brisbane?

JB: Doch, wir finden schon, dass wir dazu gehören. Es gibt viele Bands aus Perth, die nach Melbourne oder Sydney gehen für die Karriere, aber wenn sie das tun, dann springen sie…

JD: In ein Meer anderer Bands.

JB: Ich würde sagen, ein paar der größten Bands der Welt kommen zur Zeit aus Sydney, wie Flume oder Chet Faker. Die werfen einen Schatten auf einen. Perth hat natürlich auch seine Giganten wie Tame Impala, Pond und Empire Of The Sun – aber es gut zu wissen, dass es hier Talent gibt.

JD: Und Perth bleibt definitiv Teil der australischen Szene, auch wenn es so abgelegen ist. Das Internet bringt alle näher zusammen.

san cisco 2Viele Bands gehen gleich nach Berlin oder London oder in die Staaten? Wäre das für euch eine Option?

JB: Nein, wir brauchen Perth als unseren Ankerplatz.

JD: Also, aber wenn es einen wirklich guten Grund gäbe, umzuziehen, dann würden wir das schon machen.

JB: Okay, stimmt.

JD: Bisher gab’s aber noch keinen Grund, der gut genug war.

Ich denke mir: Jetzt, wo so viele gute neue Bands aus Australien kommen, ist es sicher sinnvoll, dort zu bleiben. Denn ganz offensichtlich geht dort gerade eine Menge.

JD: Viele Leute haben nun mal auch ihre Familie und ihren Job in Perth, sie machen ihre Musik nebenbei, und die ist trotzdem sehr gut. Das alles aufzugeben, um in Europa nur Musik zu machen, würde bedeuten, dass sie viel aufgeben und viel verlieren. Vielleicht ist es gerade das Gleichgewicht aus beidem, das man braucht, und man sollte es so laufen lassen.

Ihr habt eine Drummerin – und ich habe eine Theorie über Bands mit weiblichen Mitgliedern: Ich glaube, die benehmen sich besser.

JD: Ha, das denkst du echt?

Jawohl. Ich behaupte: Bands mit einem weiblichen Mitglied furzen zum Beispiel nicht im Tourbus.

JD: Ha, SIE ist doch die, die im Tourbus am meisten furzt! Nee, stimmt nicht, das tun wir alle. Aber du kannst schon Recht haben, ich glaube, wir benehmen uns nicht so daneben.

JB: Im Großen und Ganzen sind wir eine gut erzogene Band.

JD: Wir sind keine Rowdies.

JB: Wir gehen pünktlich ins Bett…

JD: … und stehen pünktlich auf. Wir sind immer pünktlich.

JB: Ja, wir sind voll zuverlässig.

JD: Scarlett ist normal immer die, die zuletzt fertig ist.

JB: Sie wird von uns immer geschimpft.

Okay – was ist das Beste daran, zu San Cisco zu gehören?

JB: Das Beste – naja, wir können viel reisen und die Welt sehen. Und wir sind ein lustiger Haufen. Wenn du uns mal einen Tag erleben würdest, wärst zu hinterher ziemlich verwirrt. Viele Leute verstehen nicht, was wir witzig finden.

Ok – gib uns eine Story, was habt ihr zuletzt Ausgeflipptes getan?

JD: Hey, Mick hat sich gerade in den Fuß geschossen!

JB: Ja, unser Bassist hat sich gerade in den Fuß geschossen. Das ist passiert.

Aber ehrlich gesagt, das klingt nicht nach Spaß. Dabei würde ich nicht mitmachen.

JB: Aber es zu hören ist lustig! Hmm, wenn du unser Video von „Too Much Time Together“ anguckst, dann siehst du, was wir so für Sachen machen.

JD: Wir sind zusammen in der Badewanne…

JB: … und im Bett…

JD: Manchmal wird das ziemlich komisch.

JB: Jedenfalls, das Video gibt einen guten Eindruck darüber, wie’s bei uns abgeht.

Und wo wir beim Thema ausgeflippt sind: Ich schließe meine Interviews immer gerne mit der Frage nach der Anekdote ab, und da frage ich immer: Was war eure verrückteste Show?

JB: Da gab’s schon ein paar witzige. Aber welches war die Verrückteste?

JD: Da gibt’s auf jeden Fall eine.

JB: Also schlecht verrückt war einmal in Melbourne. Ich war krank, und wir hatten am Vortag schon zwei Shows gespielt und in Melbourne waren es wieder zwei, eine tagsüber und eine am Abend. Wir waren mit der Abendshow noch nicht halb fertig, da konnte ich nicht mal mehr sprechen. Wir mussten also früher aufhören und ich hatte meine Stimme richtig beschädigt, ich hatte Knoten auf den Stimmbändern bekommen, die ich mir in Chicago behandeln lassen musste. Das war natürlich schräg, weil alle im Publikum sich fragten: War’s das? Kommen sie noch mal? Werden wir hier gerade abgezogen? Das war also bad-weird.

Lustiger war einmal, als wir noch King George hießen, ganz am Anfang. Da spielten wir eine Show und NIEMAND war da, außer dem Barkeeper.

JD: Niemand, im Ernst.

Habt ihr dann alles gegeben?

JB: Haben wir alles gegeben?

Naja, habt ihr dem Barkeeper eine Wahnsinnsshow geliefert?

JB: Sagen wir: Wir haben ein paar verrückte Sachen gemacht, ja.

Zurück zu der Show, die du abbrechen musstest – Scarlett singt doch auch, konnte sie nicht übernehmen? Oder kennt sie deine texte nicht auswendig?

JB: Ich glaube, nicht jeden der Songs kann man singen und auch gleichzeitig dazu trommeln. Sie würde ohnmächtig werden.

Ok – dann freue ich mich, darauf, euch bald in München zu sehen! Die Tour steht ja schon. Dann sagt eurem Bassisten gute Besserung, uns schlaft gut – in Perth muss jetzt ja schon elf Uhr abends sein.

JD/JB: Thanks, Cheers, Bye!

San Cisco – Run (Live at Alberts Rooftop) from Masses Collective on Vimeo.

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