Schlagwort-Archive: Tyler Childers

The Class of 2017

Auch dieses Jahr wieder, eh klar: Wir vergeben den ein-Kasten-Augustiner-Preis für den Song des Jahres 2017! Hurra!Was hat es damit auf sich? Wer ist nominiert? Mehr dazu:

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Interview: Tyler Childers

Wir schreiben gerade mal das erste Wochenende von 2018 und das erste Mega-Album des Jahres ist bereits erschienen. Okay, in den Staaten steht „Purgatory“ von Tyler Childers schon seit August in den Läden. Sonderbar eigentlich, dass es in Zeiten des Internet immer noch verschiedene Release-Dates gibt. Aber egal – Hauptsache, das Ding ist seit Freitag auch in Deutschland erhältlich.

Denn „Purgatory“ ist in den USA die Sensation der Saison in Sachen Alternative Country schlechthin. Sturgill Simpson himself hat Hand angelegt, ebenso Johhny Cash-Producer David Ferguson. Aber diese Namen sollen nicht das Licht von dem Mann in den Schatten stellen, der diese Songs schrieb und singt: Tyler Childers, 26-jähriger Rotschopf aus Kentucky. Ein freundlicher, nachdenklicher Typ. Und falls sich jemand auf diesen Blog verirrt hat, der immer noch glaubt, Country-Sänger seien geistig Schmalspur fahrende Provinz-Dödel, dann lege ich demjenigen Personen das folgende Interview umso mehr ans Herz.

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Interview: James Bugg

Es gibt Musiker, die sind echte Labertaschen. Die muss man nur anstupsen und sie erzählen und erzählen, kommen vom Hundersten ins Tausendste. Aber es gibt auch Musiker, die bleiben verschlossen. Jake Bugg gehört eher in die zweite Kategorie. Nicht, dass er überhaupt nichts sagt im Interview – aber er hält sich halt doch immer ein bisschen bedeckt. Trotzdem: Als Interviews für sein heute (01.09.) erscheinendes viertes Album „Hearts That Strain“ anstanden, habe ich mich natürlich um eins bemüht. Die Platte ist nämlich wirklich gelungen. Alles Weitere dazu in unserem Gespräch:

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Our future is the Childers

Meine Schwäche für alt.Country ist bekannt – eine sensationelle Platte des Genres 2017 erscheint am 4.8. und kommt von Tyler Childers aus Kentucky. Der Singer/Songwriter ist in seinem Heimatstaat schon lange als Geheimtipp unterwegs – 2011 veröffentlichte er sein erstes Album, damals 19. Seitdem wartet man darauf, dass er durchstartet – und Holla, wird der Rotschopf mit seinem zweiten Album „Purgatory“ durchstarten! Als Produzenten konnte er niemand geringeren als David Anderson (der schon mit Johnny Cash himself arbeitete) und Sturgill Simpson (STURGILL SIMPSON!!!) gewinnen. Jetzt gibt’s auch ein Video, und zwar zum Song „Whitehouse Road“.

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