Schlagwort-Archive: Tommy O’Dell

What did you expect from 2018, Pt.2

Gestern habe ich eine Liste begonnen: „Ausgesuchte kommende Alben 2018“.

Anders gesagt: Auf welche Platten aus dem Indie-Bereich können wir uns im neuen Jahr einstellen? Ein paar Alben sind bereits bestätigt, andere sind realistische Prognosen und die eine oder andere Spekulation ist auch dabei. Hier nun Teil 2 meiner Aufstellung.

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Meine Alben 2016, Pt. 6 (5-1)

header-2016-1-sturgeFanfare! Yeah! Hier sind sie! Die Alben des Jahres 2016, according to his Nerdness Meinereiner! Ihr habt lange durchgehalten, über fünf frühere Posts habe ich diese Liste schon ausgewalkt. Jetzt sind wir bei den Top 5 angekommen. Na, wer wird gewinnen?

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Interview: DMA’s

interview Header DMAs

Habe ich hier schon mal erwähnt, dass ich die DMA’s ganz gut finde? Vereinzelt vielleicht? Ich könnte schon mal das eine oder andere Wort darüber verloren haben, dass ihr Debütalbum „Hills End“ jetzt in den Läden steht.

Ich hatte Johnny Took wieder am Telefon. Den einzigen Nicht-Sänger der drei, trotzdem ihr Sprachrohr. Juhu! Los geht’s!

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Review: DMA’s

DMAs_STICKER POSITION copyDMA’s – Hill’s End

Ooooooookay. Hierauf haben wir gewartet. Lange. Nägelkauend. Mit Hoffnungen, irgendwann so himmelhoch, dass sie eigentlich nur enttäuscht werden konnten.

Aber enttäuschen Johnny, Tommy und Mason auf ihrem ersten Longplayer unsere Erwartungen? Wo denkt ihr hin! „Hill’s End“ ist Wahnsinn!

Aber erst mal eine kurze Zusammenfassung für alle, die hier neu sind: Wer sind die DMA’s und warum hopst Henning krakeelend durch sein Zimmer?

Aaaalso: Johnny Took (Gitarre), Tommy O’Dell (Gesang) und Matt Mason (Gitarre, Gesang) sind drei unscheinbare Freunde aus Sydney, die klassischen Britpop lieben. Oasis, The La’s, die Stone Roses, diese Liga. Die drei kennen sich aus diversen Bands, in denen sie vorher in Sydney gemeinsam gespielt haben. Johnny besaß ein Aufnahmegerät in seiner kleinen Wohnung in Newtown, und da trafen sich die drei dann jedes Wochenende zum Feiern – was in ihrem Falle mit „Songs schreiben und sie aufzunehmen“ gleichbedeutend war. Zwei, drei Jahre lang haben sie so verbracht und es sie würden es vielleicht immer noch tun, wenn nicht ein Kumpel eins ihrer Tapes an die Aussie-Plattenfirma I Oh You geschickt hätte.

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