Schlagwort-Archive: The Perishers

Today we see I Saw You Yesterday

Schon zum wiederholten Male poste ich hier Musik von I Saw You Yesterday aus Tokio.  Zeit, dass ich mal etwas mehr über die Band in Erfahrung bringe. Damit ich nicht nur wieder zum x-ten Mal schreibe, dass ich finde, dass diese Band ziemlich skandinavisch klingt. Weil sie mich nämlich an early-2000er–SWE-Bands wie The Motorhomes und The Perishers erinnert.

Hmm. Auf der Website ihres JP-Labels steht nur, dass I Saw You Yesterday sich 2015 gründeten und zu viert sind. Dass sie die Bands solcher US-Labels wie Slumberland und Captured Tracks als Einflüsse sehen. Namen der Musiker finde ich nicht.

Tja. Ich würde also gerne mal mehr erzählen, kann es aber nicht. Nun gut. Nach ihrem zweiten Mini-Album „Calm Days“, das im November erschien, legen ISYY mit einer feinen neuen Single nach: „Wander“.

See: Saw

Ohne das Video: I Saw You Yesterday könnten eine schwedische Band sein. So aus der Zeit, in der The Perishers, The Motorhomes oder The Confusions kleine Hits hatten. Späte 90er, frühe 00er. Sie könnten einen Vertrag beim Label Labrador gehabt haben.

Mit Video: Oha, Japaner. Und von heute. I Saw You Yesterday sind ein Quartett aus Tokyo, das sich 2015 gründete und bisher eine EP und ein paar Singles veröffentlicht hat. „White Out“ ist der Vorbote ihrer nächsten Platte „Calm Days“. Ob das eine EP oder ihr Debütalbum sein wird, diese Info fehlt mir.

Weitere Videos dieser feinen Band nach dem Break:

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Meine Alben 2017, PT.2 (25-21)

Weiter geht’s. Teil 2 der Serie meiner persönlichen Lieblingsalben des Jahres 2017. Wir kommen zu Platz 25-21.

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Bitter Swede Symphony

Hast du dich je gefühlt wie der unförmige Tetris-Block, wenn alle auf den länglichen warten? Hast du dich je gefühlt wie der fette beste Freund im Teenie-Film, der mit dem Hut, der blödes Zeug redet und darauf wartet, dass die Hauptfigur ihren Kuss abkriegt?

Fragen, die Annika Norlin alias Hello Saferide alias Säkert! stellt, im Song „Inte jag heller“. Ich bin nie dazu gekommen, hier über ihr drittes schwedisches Album „Daggdjur“ zu schreiben, das Anfang Februar erschien und das fast ausschließlich aus Duetten mit Freundinnen und Freunden aus der SWE-Szene besteht.  Auf „Inte jag heller“ ist es ein ganzer Chor, der sich da mit Annika die Vocals teilt: Wir sehen Emil Svanängen (Loney Dear), Arvid Andersson Ellis (Glesbygd´n), Frida Johansson (Kraja, Väärt, Ara), Lina Högström (Skator, Boys), Lovisa Nyström (Two White Horses), Ola Klüft (Perishers, A Lanky Swede), Jakob Nyström (Algesten, Isolation Years, Two White Horses), Alina Björkén (Könsförrädare) und Janinne Sandström Oja (Könsförrädare, Norra Reviret)