Schlagwort-Archive: The Beths

Beth and Breakfast

Ach guck – ein neues Video vom famosen Album von The Beths! Ich muss ja zugeben, ich habe das Debüt der Neuseeländer („Future Me Hates Me“) etwas spät für mich entdeckt – aber dann letztlich zu meinem fünftliebsten Album des Jahres 2018 erklärt.

Neue Betonung legen Elizabeth Stokes und ihre Band mit diesem Video auf den Song „Uptown Girl“. Das Video selbst ist so ein Standard-„Wir hatten eine Kamera auf unserer Tour dabei“-Ding. Nicht weltbewegend, aber es ist ja doch immer sympathisch, wenn man eine Band beim Rumalbern zwischen den Konzerten sieht.

Crate Expectations – Pt. 2

Okay, okay. Dieser Blog mag praktisch keine Leser und eine ähnliche Relevanz haben. Das aber hindert uns nicht daran, einen Preis zu vergeben. Oder sagen wir’s so: Es hindert uns nicht daran, einen Preis zu küren. Ihn dann auch zu übergeben, das ist ja noch mal wieder die nächste Sache. 

Aber darum soll es ein andermal gehen. Zuerst: Letzten Samstag war es erst mal wieder so weit! Wir haben einen Sieger gefunden! Wir haben unseren Song des Jahres ernannt – und die Musiker, die ihn geschaffen haben, sollen von uns einen Kasten Augustiner kriegen. Jawohl, es geht um den Ein-Kasten-Augustiner-Preis 2018 – und in diesem ersten von zwei Beiträgen berichte ich über Teil 1 unseres Entscheidungsprozesses.

Was das bedeutet? Aaalso… das Spielchen geht so:

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Meine Alben 2018, Pt.6: 5-1

Fanfare! Langwierig habe ich mich bis hier vorgearbeitet. Nun sind wir angekommen. Ladies and Gentlemen, es ist so weit. Hier sind die meiner Meinung nach besten Alben des Jahres 2018 – Platz 5 bis Platz 1

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How Longlist Can You Go – Part 2

Jetzt aber. Ich bin so weit. Die BBC hat vorgelegt und zehn Stars fürs Jahr 2019 prognostiziert. Ich lege nun nach und nenne hier meine zehn eigenen Indie-Hoffnungen fürs neue Jahr.

Die Kriterien sind wir jedes Jahr: Um in Frage zu kommen, darf die Band/der/die Künstler(in) noch kein Debütalbum veröffentlicht haben. Ich sage auch nicht: „Die werden reich und berühmt“ – ich sage: „Ich verspreche mir hier ein hoffentlich tolles, mindestens spannendes erstes Album“.

Okay: Auf „Weiterlesen“ klicken und es kann losgehen:

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How Deep Sea Is Your Love?

Morgen ist es so weit – man hat ja schon fast nicht mehr dran geglaubt, aber Deep Sea Arcade veröffentlichen ihr zweites Album,  über sechs Jahre nach ihrem Debüt „Outlands“.

Heute schon teilen die Australier das Video zur Single „Close To Me“. Weil ich für die kommenden Tage eine Rezension des Albums  für den Blog geplant habe, schreibe ich jetzt gar nicht viel über DSA, sondern poste nur den Clip. Sonst wiederhole ich mich später nur.

Link: HIER mein Interview mit Nick und Nic von Deep Sea Arcade von damals, als das erste Album aktuell war.