Schlagwort-Archive: Serge Pizzorno

Vinterview: Kasabian (II)

Weil am 05. Mai das neue Kasabian-Album kommt, habe ich versprochen, durch mein Archiv zu wühlen. Hier befinden sich noch frühere Interviews mit Serge (und manchmal auch Tom), die quasi verloren gingen, als mein alter Blog vom Netz ging. Wenige Monate nach dem Gespräch zum Album „Velociraptor“ traf ich Serge gleich wieder.

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Vinterview: Kasabian (I)

Am 05. Mai ist’s so weit – dann kommt Kasabians neues Album „For Crying Out Loud“ in die Läden. Anlass genug, mein Archiv zu durchforsten. Auf meinem alten Blog hatte ich nicht weniger als vier Interviews mit Serge bzw Tom gespeichert. Jener Blog steht leider nicht mehr online. Also ab in den Speicher, pusten wir den Staub von den alten Gesprächen und machen wir sie wieder verfügbar. Anfangen wollen wir 2011. „Velociraptor!“ steht vor der Tür.

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The Acid House That Serge Built

Wir warten gespannt und ungeduldig auf den 05. Mai – an diesem Tag erscheint Kasabians sechstes Album „For Crying Out Loud“. Die Vorab-Single „You’re In Love With A Psycho“ ist bereits draußen, auch der Albumtrack „Comeback Kid“ ist inzwischen erhältlich. Bei der TV-Show von Joolz Holland haben Serge, Tom & Co nun einen weiteren Song vorgestellt: „Bless This Acid House“ – trotz des irreführenden „Acid House“ im Titel eine satte 70s-Rocknummer, bei der man fast an T-Rex und Status Quo denken kann.

Serge Party

Fucken hell, ich LIEBE Kasabian! So doll sehr! Und als auch noch Noel Fielding im Clip auftauchte, habe ich gequiekt! Ich darf ankündigen: Wenn am 28.04. das neue Album „For Crying Out Loud“ erscheint, gibt’s hier ein Interview mit Serge.

Ach ja. Ich habe Stimmen gehört, die von „You’re In Love With A Psycho“ nicht so überzeugt sind. „Die haben uns doch ein Gitarrenalbum versprochen!“ wird gemosert. Aber hey – keine Angst, auf „For Crying Out Loud“ gibt’s Gitarren SATT.  Klar aber, dass die poppigste Nummer als erste Single gepickt wurde. Das heisst ja längst noch nicht, dass die ganze Platte so klingt.

Noel & Serges Xmas Adventure

Ha! Hurra! Der NME hat’s schon gepostet, aber ich muss auch eben meine Worte dazu verlieren. Noel Fielding (The Mighty Boosh) und Serge Pizzorno sind zwei Typen, die ich bedingungslos liebe. Klar, Noel habe ich nie kennen gelernt, aber sein Humor bei The Boosh und seiner Soloshow „Luxury Comedy“, aber auch seine Malerei hauen mich komplett weg. Was Serge angeht, da hatte ich das Glück, ihn durch mehrere Kasabian-Interviews kennen und schätzen zu lernen. Der Typ ist smart, lieb und witzig, ich habe ihn voll ins Herz geschlossen. Serge und Noels haben zueinander gefunden und die Band Loose Tapestries gegründet, mit der sie einerseits kompletten Humbug machen, andererseits aber auch erstaunlich gute, freigeistige Musik.

Jetzt haben die zwei einen Weihnachtssong geschrieben, der wirklich witzig und schräg, aber auch erstaunlich anhörbar ist.  Ach ja, der Rap gegen Ende stammt von Schauspieler Idris Elba (The Wire, Luther). Ist das nicht irre? Ich hau‘ mich weg!

Meine Alben 2014. Pt 3 (16-11)

11-16 Header Temples

Hallo im Jahr 2015! Das Jahr ohne Atomic Café. Oh Mann, das wird ganz schön hart werden. Die letzten Nächte habe ich noch so oft wie möglich dort verbracht… schlimm wird’s ab Mitte/Ende Januar. Wenn ich ein, zwei Wochenenden nicht weg war, und mal wieder so richtig auf den Putz hauen will – aber dann nicht ins Atomic gehen kann. Ach je.

Aber zum neuen Blog-Eintrag. Ich sitze immer noch an der Liste meiner Lieblingsalben von 2014, die ich nun aufarbeite. Dabei fiel mir vorhin auf, dass mir ein Cut&Paste-Fehler unterlaufen sein muss, als ich meine Liste erstellt habe. Eine meiner Lieblingsplatten ist nämlich aus der Liste verschwunden, obwohl sie knapp hinter den Top Ten landen sollte. Die muss jetzt noch nachträglich rein. Wenn man genau ist, rutschen also alle anderen bisherigen genannten Alben eine Position nach hinten. Aber hey, ist ja eigentlich egal. Dies ist ja keine offizielle Liste irgendeiner namhaften Publikation, dies sind einfach meine Lieblingsplatten 2014, über die ich noch schwärmen und auf die ich noch mal hinweisen möchte. Naja, jedenfalls umfasst der nächste Post sechs Alben statt fünf, und es geht von Platz 16-11. Meine Alben 2014. Pt 3 (16-11) weiterlesen