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Meine Alben 2017, Pt.6 (5-1)

Finaaaaale! Der Countdown geht zu Ende. Hier jetzt also die Top 5 meiner persönlichen Lieblingsalben des Jahres 2017. Wie immer inklusive ein paar Zeilen zu den jeweiligen Platten. Also gut, have fun!

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Review: WHITE

WHITE – One Night Stand Forever

Es läuft was grundfalsch in dieser Welt. Also klar, Klimawandel, Trump, Brexit, neue Nazis… aber mal abgesehen davon – wir haben ja wenigstens unsere Indie-Bubble. Aber selbst hier hakt’s wohl! Wie kann es sonst angehen, dass kein weltweiter Hype um WHITE herrscht?

Ich meine, man stelle sich das mal vor! Rumms-Bazong-schneidiger Tanz-Stampf-Indie a la Bloc Party/Franz Ferdinand/The Rapture ideal auf 2017 upgedatet! Ein dirty Glamfaktor von Suede/Roxy Music’schen Ausmaßen! Songs, die dermaßen reinknallen, dass ich gestern abend wieder GEZWUNGEN war, das Licht auszumachen und in meiner Küche zu tanzen! On top, wie könnte es anders sein: Texte, die das Ganze mit einem zynischen Grinsen zuspitzen!

All das machen WHITE aus Glasgow – und wer meinem Blog folgt, weiss das, denn die Schotten haben in den letzten zwei Jahren alle paar Monate mit einer neuen Single begeistert, die ich hier dann euphorisch weiter postete. Wir warten und warten und warten seitdem aufs Album. Endlich, endlich, endlich ist es da. Sind nun alle Städte voll plakatiert? Hört man nichts anderes als WHITE in den Indiediscos? Nix da – die Welt kriegt’s kaum mit! Aaargh! Was ist los mit euch?

Aber regen wir uns nicht auf über das, was mit WHITE nicht passiert. Freuen wir uns über das, WAS passiert.

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Single Review: WHITE

WHITE I Liked You Better When You Needed Me - SingleWHITE – „I Liked You Better When You Needed Me“

Heute muss es mal um WHITE gehen. Denn die neue Single „I Liked You Better When You Needed Me“ ist halt schon wieder Wahnsinn. Fucken Hell, da wächst was in Glasgow, da TÜRMT sich etwas AUF! Sechs Singles hat das Quintett jetzt veröffentlicht – das Album, wann immer es kommt, es ist jetzt schon irre, das kann ich garantieren, auch ohne irgendwas über die Songs zu wissen, die sie noch dazwischen packen.

Prolog: Die ersten vier Singles von WHITE waren schon sehr, sehr gut. Schnittige, glitzerne Indie-Groovemonster. Mit Franz Ferdinand-Stampf (man kommt schließlich aus Glasgow, wo die Bands Musik machen, zu der Mädchen tanzen und WHITE haben die Franzen auch sehr früh schon supporten dürfen) – aber technischer, synthetischer. Plus verruchtem Glamfaktor a la Suede, ohne irgendwie wie Suede zu klingen – sondern mehr nach DFA und Klaxons. Und krasser nach 80s, als alle 80s-Bands je geklungen haben, inklusive Saxofon.

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