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Blom Party

So ist das dann. Vier Tage lang taucht kein Video auf, zu dem man was sagen mag – und dann kommen drei, vier Stück in kurzer Folge.

Wobei, ich habe zu viel versprochen. Ich mag Pip Blom zwar, aber ich kann relativ wenig Neues dazu sagen. Dass Pip und ihre Band aus Amsterdam sind, das wisst ihr schon. Dass sie vor ein paar Wochen ein feines Debütalbum namens „Boat“ veröffentlicht haben, das klanglich quasi auf halbem Weg zwischen Breeders und Courtney Barnett liegt, auch. Auch zum Video „Tired“ gibt’s nicht viel zu sagen, weil’s halt eins dieser „Wir hatten ne Kamera auf Tour dabei“-Videos ist.

From The Pip

Leider kommt die Pip Blom-Single „Ruby“ ein paar Jahre zu spät. Wo warst du, als man keinen Bock mehr hatte, den irgendwann extrem ausgelutschten Kaiser Chiefs-Hit gleichen Namens zu spielen, aber die Leute ihn sich am DJ-Pult immer noch penetrant wünschten?

Hach! Die Vorstellung, „Okay“ zu grinsen, statt dessen Pip Bloms „Ruby“ zu spielen und sich ins Fäustchen zu lachen…

Am 31.05. erscheint Pips Album „Boat“

 

Pip Pop

Einen ganzen Stapel an Singles und EPs hat Pip Blom aus Amsterdam in den letzen zwei, drei Jahren schon hingelegt und eine Menge an Vorschusslorbeeren hat sie damit eingeheimst. Am 31. Mai gilt es nun: Da erscheint endlich ihr inzwischen ungeduldig erwartetes Album  „Boat“. Nun gibt’s einen Clip zur Vorab-Single „Daddy Issues“.

How Longlist Can You Go – Part 2

Jetzt aber. Ich bin so weit. Die BBC hat vorgelegt und zehn Stars fürs Jahr 2019 prognostiziert. Ich lege nun nach und nenne hier meine zehn eigenen Indie-Hoffnungen fürs neue Jahr.

Die Kriterien sind wir jedes Jahr: Um in Frage zu kommen, darf die Band/der/die Künstler(in) noch kein Debütalbum veröffentlicht haben. Ich sage auch nicht: „Die werden reich und berühmt“ – ich sage: „Ich verspreche mir hier ein hoffentlich tolles, mindestens spannendes erstes Album“.

Okay: Auf „Weiterlesen“ klicken und es kann losgehen:

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