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Meine Alben 2016, Pt. 1 (30-26)

header-2016-26-es2016 geht dem Ende entgegen. Neue Veröffentlichungen sind in den Feiertagen immer rar gesät, deswegen passierte hier auf dem Blog herzlich wenig.

Aber hey, man ist ja nicht umsonst Vollnerd. Man macht in diesen Tagen Listen. Ich habe mal wieder meine Lieblingsalben des Jahres zusammen gestellt. „Dieses Mal werden’s nicht so viele“ dachte ich erst, aber jetzt musste ich doch wieder ein paar schwere Entscheidungen treffen, um die Liste auf 30 Favoriten einzukürzen.

Klar, über fast alle habe ich hier im Laufe des Jahres schon geschrieben und Punkte an die Alben verteilt. Das heißt aber nicht, dass diese Punkte 1:1 die folgende Liste widerspiegeln. Denn manch ein Album, das man erst gar nicht so bejubelte, entpuppt sich vielleicht im Nachhinein als Grower. Dafür feierte ich vielleicht ein anderes Album vorschnell als Beinahe-Klassiker, das dann doch schnell wieder vom Bildschirm verschwand.

Aber letztlich geht es hier ja eh um keine definitive Liste, sondern um eine komplett subjektive Spielerei.

Das reicht jetzt auch endgültig an Vorgeplänkel. Hier Platz  30 – 25: Meine Alben 2016, Pt. 1 (30-26) weiterlesen

Late Reviews: Money, Lucius

Wenn ich hier über neue Platten schreibe, tobe ich mich ja ganz gerne aus. Die Texte werden lang und länger – und ich sitze am Ende den ganzen Abend dran. Das hat dazu geführt, dass ich einige Alben, die ich besprechen wollte, zeitlich nicht geschafft habe. 

Deswegen will ich künftig was Neues probieren: Ich hole ein paar Alben als „Late Reviews“ nach. Dafür versuche ich, mich kurz zu halten. Versprochen.  

Nach dem Break findet ihr daher zwei Reviews der letzten Alben von Money sowie von Lucius.

Late Reviews: Money, Lucius weiterlesen

It’s elephantary!

In eigener Sache: In den letzten Tagen sind so einige spannende Alben erschienen, die ich hier unbedingt noch besprechen muss.

Aber weil zur Zeit nicht nur im Büro viel los ist, sondern ich mich jetzt aber ja auch um den Freitag im entstehenden neuen Laden ohne Namen in der Dachauerstrasse 14 kümmere (Off-Location im Ex-Miao sagt man zur Zeit – heute abend legen wir wieder auf!), komme ich zur Zeit kaum dazu,  Alben konzentriert anzuhören, geschweige denn darüber meine Möchtegern-Abhandlungen zu schreiben. Die Suede-Platte zum Beispiel ist heute zwei Wochen erschienen, aber das Zeitloch, an dem ich sie nicht nur nebenbei laufen lassen, sondern LAUSCHEN, Texte mitlesen und alles konnte, das muss ich noch finden. Auch das Album von Money ist super.

So, da das gesagt ist, verliere ich umso weniger Worte über Elephant Stone. Die Psychedelic-Indiepopper aus Kanada haben eine neue Single namens „Where I’m Going“ am Start. Ich find‘ den Song sehr ordentlich.

Vinterview: Outfit

Vinterview Header Outfit2010 begann ich mit dem Bloggen, damals unter der Webadresse hennissey.piranha.tv. Doch letzten Sommer wurde mein Blog leider gelöscht.

Ich werde die dabei verlorenen gegangenen Interviews hier nun nach und nach wieder online stellen. Diese “vintage Interviews” (Hüstel!) nenne ich “Vinterviews”.

Auf der Insel erschien in diesen Tagen das zweite Album der smarten Synthpopper Outfit. Hierzulande wird „Slowness“ zwar offiziell erst am 4.9. veröffentlicht, aber trotzdem ist das doch kein schlechter Zeitpunkt, um die Band erneut vorzustellen. Ich sprach mit Outfit-Sänger Andrew Hunt im Sommer 2013 anlässlich ihres Debüts „Performance“.  

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