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Vinterview: Superchunk

Es ist mal wieder Zeit für ein Vinterview. Vor eineinhalb Wochen erschien das dreizehnte Album von Superchunk (Mein Text dazu siehe etwas weiter unten). Superchunk sind nicht nur seit 1989 Helden des US-Punk-Pop, sie sind auch Labelgründer und die Köpfe von Merge Records, einer echten Größe unter den US-Indies. 

Als vor vier Jahren Superchunks letztes Album „I Hate Music“ erschien, da hatte ich ihren Sänger Mac McCaughan am Telefon. Für mich eine große Sache. Mein alter Blog, auf dem das Gespräch erschien, ist vor einiger Zeit vom Netz gegangen. Die neue Scheibe nehme ich als Anlass, um den Text von 2013 erneut zu teilen. 

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Review: Mikal Cronin

mikalcroninalbumMikal Cronin – MCIII

Wisst ihr, was das Schönste daran ist, einen Blog zu führen? Man muss sich nicht an Textvorgaben halten! Im Heft, da muss über ein Album in 800 Zeichen alles gesagt sein. Hier kann ich mich austoben – und wenn’s seitenlang wird!

Andersrum geht’s auch. Ich meine, hier kommt zum Beispiel eine feine Platte, auf die ich aufmerksam machen will – aber ich kann verdammt wenig dazu erzählen. Und weil ich niemandem was schuldig bin auf diesem Blog, dürfte ich’s theoretisch dabei belassen, nicht mehr zu sagen als: „Hört rein, dass ist gut gemachter amerikanischer Indierock. Von der Sorte, wie ihn die Posies und Teenage Fanclub und so machen. Ein klassischer Sound, an dem man nix rum verbessern muss, sondern den man nur liebevoll und mit genug Talent ausführen muss und ich bin happy. Mikal Cronin – übrigens der Gitarrist der Ty Segall Band – tut das auf seinem dritten Album, also gefällt’s mir.“

Okay, ein paar mehr Sätze erlaube ich mir dann doch. Alleine, weil ich über mich selbst nachdenken muss. Review: Mikal Cronin weiterlesen