Schlagwort-Archive: July Talk

Would I July to you?

Na das ging flott. Es ist gerade erst zwei Wochen her, da haben July Talk einen ersten Song aus ihrem kommenden dritten Album „Pray For It“ geteilt. Schon ist der zweite da: Auf „Governess Shadow“ zeigen sich die Kanadier, wie wir sie kennen gelernt haben: Es gibt clever-struppigen Indierock mit der Doppelspitze Peter Dreimanis (rauher Boy-Grummelgesang) vs Leah Fay (netter Girlpop-Gesang)

Simply The Beths

Hoppla – Fast hätte ich die neue Single der wunderbaren Powerpopper The Beths übersehen. Die Neuseeländer um Sängerin Elizabeth Stokes haben ihr zweites Album angekündigt: „Jump Rope Gazers“ kommt am 10.07.

Ein Datum, das sich als großes Musikfest raus kristallisiert. Denn am 10.07. kommen auch die DMA’s, July Talk und Buzzard Buzzard Buzzard mit ihren neuen Platten! Und da kommen bestimmt noch ein paar dazu. Spart schon mal!

Gleich noch mal hören!

Talk of the town

Ich freu‘ mich, denn July Talk sind wieder da. Das kanadische Quartett um die Doppelspitze Leah Fay und Peter Dreimanis war hier schon Stammgast auf dem Blog – ich könnte auf zwei Interviews und einen Fragebogen verlinken, wäre ich nicht so faul. Gebt’s bei Interesse einfach oben ins Suchfenster ein! Nun haben July Talk ihr drittes Album angekündigt, „Pray For It“ soll’s heißen und am 10.07. erscheinen.

Vorab gibt’s die Single „Pay For it“. Ein durchaus untypisches Comeback, weil wir nur Leah singen hören. Peter, der ihrem lieblichen Gesang sonst einen Tom Waits-mäßig rauen Grummel-Kontrast entgegen setzt, hält sich zurück. Wer die Band sonst nicht kennt, dem sei gesagt: Nur sehr selten klingen sie so harmonisch wie hier.

Anyway. July Talk haben eine dieser Isolations-Sessions eingespielt.

Hoppla! Vor sechs Tagen schon erschien das offizielle Video zur Single und ich bemerk’s erst jetzt…

 

Peterleahs Mondfahrt

Es ist auch schon wieder ganz schön lang her, dass July Talk aus Toronto zuletzt von sich hören ließen. 2020 ist ein neues Album fällig, würde ich sagen. Leah Fay und Peter Dreimanis, Sängerin und Sänger der  Kanadier, haben schon mal ein Lebenszeichen von sich gegeben. Die zwei haben den Song „Mirrored Heart“ von FKA Twigs gecovert. Sie machen aus dem Minimal Electro-Track eine Piano-Ballade, die sowohl nach Weihnachten als auch nach einer Spur Jazz klingt. Sehr, sehr schön, finde ich.

I Predict A Record – 2019, Pt.1

Frohes Neues, und so! 2019 hat begonnen – da gilt es mal wieder, Prognosen aufzustellen. Neulich habe ich euch schon ein Liste meiner Newcomer-Tipps hier platziert. Heute geht’s um die Frage: Von welchen Bands erhoffe ich mir was, die nicht in die Kategorie Newcomer fallen? Teilweise sind neue Alben schon bestätigt, teilweise deuten alle Anzeichen sicher drauf hin, teilweise spekuliere ich.
Ich teile den Post auf zwei Teile auf  – heute geht’s von A-J.

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Prize and Shine – Pt. 3

augustiner-collected-2016-cAber wer hat denn jetzt gewonnen? Sorry, ich komme nicht immer dazu, mich dem Blog ausreichend zu widmen, deswegen musste ich euch ziemlich warten lassen. Aber weiter geht’s mit der Kür unseres Ein-Kasten-Augustiner-Preises. Im letzten Post hierzu haben wir die erste Runde hinter uns gebracht und die Hälfte des Teilnehmerfeldes eliminiert. Wie geht’s weiter? Wer wird gewinnen und kriegt von uns einen Kasten Münchner Bier überbracht? Prize and Shine – Pt. 3 weiterlesen

Prize and Shine – Pt2

augustiner-collected-2016-bEin mal im Jahr küren wir hier den Ein-Kasten-Augustiner-Preis. Die Idee dahinter ist, dass eine Gruppe Freunde und ich ein Lied zum „Song des Jahres“ ernennen und dann dem Sieger einen Kasten Augustiner zukommen lassen. Auch wenn wir den Kasten noch nicht oft wirklich an den Mann gebracht haben, fand doch letztes Wochenende unser entsprechendes Meeting statt. Hier nun Teil 1 unserer Zeremonie…

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Prize and Shine 2016 – It’s On!

augustiner-collected-header-2016Hey, haben wir was vergessen? Natürlich nicht! Wir haben zwar letztes Mal wieder die Trophäe nicht an den Gewinner gebracht, (jedenfalls bis dato) – aber trotzdem soll’s natürlich auch dieses Jahr auf diesem Blog wieder einen 1-Kasten-Augustiner-Preis geben!

Will heißen: Ich und eine Handvoll Freunde (Will wer mitmachen? Schreibt einen Kommentar or PM me on facebook) treffen uns in meiner Küche in München und diskutieren, welches Lied unserer Meinung nach der Song des Jahres war. Inklusive In-der-Küche-tanzen, Brezenmonster, peinlichen Gesangsversuchen und mehr. Hinterher wird das Procedere hier noch mal nacherzählt und der Sieger kriegt (so ist jedenfalls der Plan) einen Kasten Augustiner überreicht!

Und wer sind die 16 Nominierten des Jahres 2016? Das lest ihr gleich HIER: Prize and Shine 2016 – It’s On! weiterlesen

Meine Alben 2016, Pt. 5 (10-6)

header-2016-6-stickySo langsam kommen wir der Sache näher. Immer noch befinde ich mich in meinem Countdown der Platten, die mir dieses Jahr besonders viel gegeben haben und die für mich deshalb die Alben des Jahres 2016 sind. Klar, das alles ist extrem persönlich-subjektiv, aber vielleicht kann ich ja trotzdem noch den einen oder anderen nachträglich für einen der Longplayer begeistern oder jemand freut sich, dass er eine eigene Lieblingsplatte hier wiederfindet. Wir sind in den Top Ten angelangt. Platz 10 – 6 gehen an…?

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High and Dreimanis

Warum gehören eigentlich July Talk nicht zu den zehn größten Bands der Welt? Ich finde die sensationell! Vor allem live: Die Kombi aus Peter Dreimanis (smarter Typ, aber eine Stimme wie ein Presslufthammer) und Leah Fay (starke Frau, emanzipiert aber feminin) gibt’s so kein zweites Mal. Ihre Performance ist elektrisierend und ihre Songs treffen genau den Ton zwischen arty und reinfetzend. Das sind Hits mit Köpfchen! Auch July Talks zweites Album „Touch“ machte genau das Richtige: Es baute auf dem Debüt auf, die Kanadier raffinierten ihren Sound, aber wiederholten sich nicht.

Es gibt eine dritte Single aus „Touch“: „Picturing Love“ ist eine sehr gute Wahl. Im Song geht’s darum, dass die Allgegenwart von (Internet-) Pornographie Auswirkungen auf unsere menschlichen Beziehungen hat.

Wo ich schon dabei bin: Hier noch mal der Link auf mein letztes Interview mit Peter und Leah.