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Norwegian Hollywood

Schon zwei Wochen alt ist das kommende Video, aber es steht, als ich dies poste, bei youtube noch bei unter 300 Views – und das, obwohl es sich um eine norwegische Supergroup handelt!

Aber wenn man „Hollywood“ und „Monster“ googlet, dann landet man nun mal bei zig B-Movies, bevor man beim Trio Hollywood ankommt, der gemeinsamen Band der drei eng befreundeten Songwriter Mikhael Paskalev,  Jonas Alaska und Billie Van.

Wenn einer der drei auf Tour ist, dann gehören die anderen beiden normal immer zur Liveband. Da lag es nahe, das Ganze offiziell zu machen und eine gemeinsame Combo zu gründen. „Monster“ ist ihre erste Single im Dreierpack.

Ein Interview mit Jonas Alaska gefällig? HIER habe ich eins von 2015.

Review: Jonas Alaska

Jonas Alaska – „Fear Is A Demon“

Ich will mich hier ja nicht permanent wiederholen. Zum famosen norwegischen Songwriter Jonas Aslaksen alias Jonas Alaska habe ich auf diesem Blog schon öfter was gesagt, zum Beispiel in meinem Text zu seinem letzten Album „Younger“ und auch ein Interview konnte ich hier schon featuren.

Damit ich mich nicht nochmal genau das Gleiche schreibe, probiere ich mal einen anderen Ansatz. Heute gehe ich mal über das Ausschluss-des-Negativen-Prinzip. Wie bei „Wer Wird Millionär?“ – die richtige Antwort finden, indem man die falschen aussortiert.

Also: Es gibt Songwriter, die mich nerven. Oft aus der großen Industrie, aber auch Indies. Mich nerven: Poser.

Posen kann man als Songwriter auf viele Arten. Man kann zum Beispiel so tun, als sei man eine gemarterte Seele, die das Gewicht der Welt auf den Schultern trägt. Sich dann das Hemd aufreißen, pseudo-emotional zum Brüllaffen werden und zuckend mit Joe Cocker-Händen „den Blues“ kriegen. Gerade die, die noch nichts erlebt haben im Leben, überkompensieren inhaltliche Leere gerne durch solche schauspielerischen Glanzleistungen in der Performance.  Review: Jonas Alaska weiterlesen

Jag Alaska Dig

Heute erschienen: „Fear Is A Demon“, das vierte Album des norwegischen Ausnahmesongwriters Jonas Alaska. Der Plan ist,  dass ich in den kommenden Tagen auch noch mal in einer ausführlicheren Rezension schreiben werde, was den Mann in meinen Augen so gut macht. Hier derweil schon mal das neue Video zum Song „All Coming Down Today“

Mehr zu Jonas Alaska: HIER meine Rezi zum letzten Album und HIER mein Interview aus der Zeit.

My Name Is Jonas

Hurra, Neues von Jonas Alaska!

Nachdem sein drittes Album „Younger“ ja die „E-Gitarren-Platte“ des norwegischen Songwriters war, dessen Stil ich an dieser Stelle „Scandinavicana“ nennen werde (= die nordeuropäische Variante von Americana), fragte ich mich, ob’s wohl auf Album vier wieder einen Stilwechsel geben wird. Die erste Single „The Moon & The Steeple“ deutet aber an, dass all das, was wir an Jonas Alaska lieben, am richtigen Platz geblieben ist.

Zur Erinnerung: HIER mein Interview mit Jonas aus Anlass der VÖ seines ersten deutschen Albums (das wiederum eine Kompilation seiner zwei ersten norwegischen Alben war)

Review: Jonas Alaska

YoungerJonas Alaska – „Younger“

Wenn man versucht, auf seinem Blog fast jeden Tag einen Beitrag zu hinterlassen, kommt man gar nicht drum herum, sich zu wiederholen. Wenn ein Songwriter mit Akustikgitarre daher kommt, stelle ich deswegen jedes Mal wieder die Frage: Songwriter gibt es wie Sand am Meer – wie schaffen es Einzelne, heraus zu ragen?

Ich gebe auch immer wieder die gleiche Antwort. Die Antwort lautet: „Persönlichkeit“.

Jonas Alaska hat Persönlichkeit. Den erkennt man wieder. Der schlaksige Norweger hat zu Beginn seiner Karriere zwei einerseits traditionell klassische, aber eben doch ganz eigensinnige Alben veröffentlicht. Er präsentierte sich als raffinierter Geschichtenerzähler, der seinen in naivem, simplistischen Ton formulierten Stories immer ein Augenzwinkern mitgab. Jonas plauderte aus dem Nähkästchen, er malte Vignetten aus seinem persönlichen Umfeld oder aus seiner Kindheit („Grandpa Pick Me Up“). Dabei legte er trocken skandinavischen Humor an den Tag – man konnte gar nicht anders mit mitschnipsen und mitwippen zu seinem Norwegicana-Countryfolk.

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Ditch This – 4

An dieser Stelle möchte ich mal wieder darauf hinweisen, dass es eine „Best Ditches“-Spotify Playlist gibt. Darin befinden sich immer 40 Songs. Ich stelle regelmäßig neue Titel rein und nehme die älteren entsprechend wieder raus. Das führt dazu, dass sich ca alle zwei bis drei Monate die Liste komplett austauscht. Heute zum Beispiel habe ich ein paar Updates gemacht, die bedeuten, dass kein Lied mehr in der Liste ist, das ich 2015 rein stellte. Der „älteste“ Titel („At Most A Kiss“ von Blossoms) stammt also von Anfang Januar.

Diese Woche neu sind „Summer“ von Jonas Alaska (okay, kein neuer Song in Norwegen, aber auf dem deutschen Markt endlich erschienen), „Thinking Of You“ vom kommenden siebten Album von The Thermals,  Miike Snows „Heart Of Me“ vom neuen Album „iii“, neue Singles von Liverpools The Vryll Society („Self Realisation“) und New Yorks Drowners („Cruel Waves“) sowie die jungen Australier Hedge Fund und ihr Titel „Summers Getting Shorter“

Interview: Jonas Alaska

Jonas Alaska Titel… und noch ein Singer/Songwriter, der mehr ist als nur noch ein Singer/Songwriter. Jonas Alaska ist in seinem heimatlichen Norwegen nach zwei sehr gewitzten, aber auch berührenden Alben zu einem kleinen Star geworden. Während in seiner Heimat jüngst sein drittes Album erschien, wird er hierzulande nun mit einer Art „Best Of“ seiner zwei ersten Platten vorgestellt. Bevor Jonas im Mai auf Tournee kommt, hier mein Telefonat* mit ihm. Interview: Jonas Alaska weiterlesen

Various Clipping

Es gibt in diesen Tagen wieder ein paar (recht) neue Videos, aber auch das alte Problem, dass ich hier nur youtube, vimeo und dailymotion einbauen kann, wobei youtube gerne gesperrt wird. Was soll’s, dann gibt’s eben erst mal ein paar Links.

1. Ich liebe den norwegischen Songwriter Jonas Alaska. Während hierzulande in Kürze eine Art Best-Of seiner ersten zwei Alben erscheinen wird, steht in Norwegen sein drittes Album vor der Tür. Hier setzt Jonas, der bisher fast ausschließlich akustisch unterwegs war, mehr E-Gitarren ein- aber dezent genug, dass es Jonas Alaska bleibt. Hier seine aktuelle NO-Single „I’m Sorry“.

An dieser Stelle mache ich einen Break – aber wenn ihr auf „Continue Reading“ klickt, findet ihr zu Clips von Spector, The Cribs, Theme Park, The Love Junkies und Shakey Graves Various Clipping weiterlesen

Jonas Gold

Juhu, Neues von Jonas Alaska = Jonas Aslaksen, dem hageren Singer/Songwriter aus dem Städtchen Åmli (NO), dessen erste zwei Alben in seinem Heimatland sehr erfolgreich waren. Und das zu recht, denn der Junge schreibt prima Lieder, teils verschmitzt, teils bewegend traurig, und verpackt sie gekonnt/gewitzt als Folk/Country/Retropop. Der neue Song „Summer“ ist eher untypisch, denn die Gitarre ist elektrisch. Das steigert unsere Spannung aufs dritte Album, für das diese Single ein Vorbote sein muss.

Das Video: Ich mag’s. Ein kompletter Teenie-Movie in dreieinhalb Minuten. Genau sowas hätte mir damals passieren können. Ich fühle mit dem Protagonisten total mit. Bei 3:02, wenn Jonas Alaska ins Bild kommt…