Schlagwort-Archive: Ian Brown

What did you expect from 2018, Pt.1

Hallo, 2018!
Wirst du ein gutes Indie-Jahr werden? Die ersten Anzeichen sind nicht schlecht. Auf so einige spannende Newcomer dürfen wir uns freuen – darüber habe ich neulich schon mal einen Post geschrieben. Natürlich warten wir aber auch auf so einige Größen und persönliche Favoriten, die sich zurück melden.

Ich habe eine Liste unter folgendem Motto zusammen gestellt: „Ausgesuchte kommende Alben 2018“. Dies sind Platten, die fürs neue Jahr schon definitiv angekündigt wurden, die man sicher erwarten oder zumindest realistisch erhoffen darf – oder über die man wenigstens spekulieren kann.
Plötzlich standen da über 30 Namen auf meinem Zettel. Deswegen teile ich die Liste in drei Beiträge auf.
Los geht’s mit Teil 1.

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Interview: Blossoms

Header BlossomsGroße Ereignisse werfen ihre Schatten voraus: Freitag erscheint’s endlich, das Debütalbum der Blossoms. Endlich der erste Longplayer der Band, die uns schon seit etwa eineinhalb Jahren ein famoses knuspriges Britpop-Schnitzel nach dem anderen um die Ohren haut.
Das einfach nur „Blossoms“ heißende Album erweitert sechs bisherige Singles um sechs potentielle neue. Ich hatte Sänger Tom Ogden am Telefon. Yippieh! Interview: Blossoms weiterlesen

Single Review: The Stone Roses

Beautiful Thing - SingleThe Stone Roses – „Beautiful Thing“

Wow.

Über „All For One“ habe ich mich schon gefreut, im Nachhinein vielleicht ein bisschen übertrieben. Aber für einen langjährigen Fan war es einfach so schön, Ian Brown, John Squire, Mani und Reni wieder zu erkennen. Mit einem Lied, das – klar, das war nicht zu erwarten – zwar nicht an die Höhepunkte ihres Schaffens heran kam, aber das schon echt okay war.

Nur vier Wochen  danach schon der nächste Wurf: „Beautiful Thing“. Und jetzt passiert das, was wir nicht zu hoffen gewagt haben: Die Nummer hat in der Tat Stone Roses-Spitzenlevel! Echt jetzt!

Als man las, dass der Song über sieben Minuten dauern würde, ahnte man schon: Okay, das wird wahrscheinlich einer ihrer ausartenden Grooves. Ein Song der Kategorie „Fool’s Gold“ oder „One Love“.

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Single Review: The Stone Roses

All for One - SingleThe Stone Roses – „All For One“

Puh.

Mir gefällt’s!!!
Feines Riff, gute Message, Ohrwurm.
Und nicht peinlich. Was will man mehr?

Ich hatte ja schon auch ein bisschen Angst davor. Ich fürchtete ja einen ewigen Groovewank a la „Second Coming“. Deswegen ist es schön, dass sie uns eine Nummer geben, die am ehesten nicht mal aufs Debütalbum, sondern auf „Turns Into Stone“ gepasst hätte, die Compilation ihrer frühen Singles.

Gehen wir mal kurz die Performances durch:
John Squire macht es richtig gut. Sein Gitarrenriff ist eine feine Schleife, erinnert mich an „Waterfall“. Angeben damit, wie famos er das Griffbrett würgen kann, tut er erst ab 2:36 und das für nicht mehr als 15 Sekunden. Es ist aber nicht so, dass Squire sich hier zurückhält. Er nimmt den Fokus auf sich, das Riff ist stark genug, um die Catchphrase des Songs darzustellen – Sagen wir’s so: Der Klingelton von „All For One“ wird seine Gitarre sein, nicht Ian Browns Refrain.

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2016 – 16 Reasons to cheer

Blog Opener DMAsDas neue Jahr hat begonnen – und ich glaube, es wird gut. Man darf mit einigen tollen Platten rechnen – ein paar davon stehen bereits fest. Und weil man auf Blogs Listen macht, gibt es hier die 16 Gründe, sich auf’s Indie-Jahr 2016 zu freuen.

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