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Prize and Shine – Pt2

augustiner-collected-2016-bEin mal im Jahr küren wir hier den Ein-Kasten-Augustiner-Preis. Die Idee dahinter ist, dass eine Gruppe Freunde und ich ein Lied zum „Song des Jahres“ ernennen und dann dem Sieger einen Kasten Augustiner zukommen lassen. Auch wenn wir den Kasten noch nicht oft wirklich an den Mann gebracht haben, fand doch letztes Wochenende unser entsprechendes Meeting statt. Hier nun Teil 1 unserer Zeremonie…

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Sticky To The Man!

An einem Tag wie heute, an dem eine für den ganzen Globus möglicherweise katastrophale politische Entscheidung gefallen ist, ist es irgendwie komisch, einfach weiter zu machen und nur über mein kleines, albernes Musik-Hobby zu schreiben.

Andererseits, im besten Falle hat Musik die Kraft, eine Botschaft zu verbreiten und zu inspirieren. Vielleicht ist es da ganz passend, dass mein erster post-President-Trump-Beitrag zwar den Titel „Sad Songs“ trägt, der Text aber letztlich eine Aussage vertritt, die man sich nur hinter die Löffel schreiben kann: „I’m done with singing sad songs“ singt Dylan Frost von den Sticky Fingers aus Sydney. „I know your feelings put you under, but we gotta get on.“

Klar, Dylan singt auf diesem Track vom (extrem guten) Album „Westway (The Glitter 2nd The Slums)“ über Beziehungskram. Darüber, über eine Trennung hinweg zu kommen und sich nicht der Depression hin zu geben. Aber trotzdem kann man das ja universal anwenden. Jetzt heisst’s eben erst recht: Ans Gute glauben, an den Fortschritt, nicht auf den Händen zu sitzen und irgendwie seinen Teil beizutragen .

Ich mag die Sticky Fingers besonders, wenn sie den Britpop-Knopf drücken und „Sad Songs“ ist eine Nummer, die fast schon DMA’s-Flair hat. Mir geht’s gleich etwas besser.