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Oh, t’is Reading!

Es war wieder großes Festivalwochenende in England: Das Zwillingsfestival Reading/Leeds lief von Freitag bis Sonntag. Die BBC hat nun ein paar Live-Clips online gestellt, ich picke mal ein paar Favoriten.

Klar geht’s los mit den DMA’s.

Auch Shame sind ein Highlight.

The Magic Gang müssen noch am Nachmittag spielen…

Wolf Alice haben sich dagegen schon einen späten Slot verdient…

Is The End The Beginning?

Na jetzt aber.

„The End“ ist mit seinen poppigen Beats ein untypischer DMA’s-Song.  Aber, da sind wir uns einig, es ist ihr unwiderstehlicher Hit. Es ist der DMA’s Song, der sogar in den Radios laufen kann, die sonst nur Tralala spielen, und der der Band möglicherweise einen neuen Level an Erfolg erschließen kann. Es ist der Song von „For Now“, der Single werden MUSSTE. Jetzt ist das Video da.

Wie „The End“ entstand, das hat mir Gitarrist Johnny Took auch im Interview erzählt.

Interview: Rolling Blackouts Coastal Fever

Mit zwei EPs haben sie uns in den letzten 24 Monaten begeistert, seit Freitag ist das Album da! „Hope Downs“ erfüllt alle Erwartungen, die man an Rolling Blackouts Coastal Fever aus Melbourne nach dem tollen Auftakt stellen durfte. Klar ließ ich mir die Möglichkeit nicht entgehen, ein Telefon-Interview mit den Australiern zu führen. An der Muschel: Fran Keaney, einer von gleich drei Sängern & Songwritern dieser Band.

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Hit The Presets Button

Das aktuelle DMA’s Album wurde bekanntlich produziert von? Richtig, Kim Moyes = eine Hälfte von Australiens führendem Electronic-Duo The Presets.  Heute ist das neue Album der Presets erschienen. Auf „Hi Viz“ gibt’s auch eine Nummer, bei der die DMA’s den Gefallen zurück zahlen: Auf „Are You Here (feat. DMA’s)“ hören wir mal mindestens Sänger Tommy O’Dell. Ob auch Johny und Mason irgendwie auf dem Track zu hören sind, als Gitarre oder Backing Vocals, da bin ich mir nicht sicher. Anyway.

I was DMA’d for loving you

Meine Liebe zu den DMA’s könnte nicht größer sein – wie unglaublich gut ihr zweites Album „For Now“ gelungen ist, zeigt folgende Tatsache: Ausgerechnet das Lied, das ich nur so ca am elftbesten auf der Platte finde, ist jetzt als Single gepickt worden. Aber es ist immer noch prima.

Okay, meine Single-Favoriten wären „Time + Money“, „Tape Deck Sick“ oder „Emily White“ gewesen. Gerechnet wiederum hätte ich mit einer Fokussierung auf „The End“, weil’s zweifellos die radiotauglichste Nummer ist. Aber gut, dann halt „Do I Need You Now“.

Nicht hundertpro einverstanden bin ich mit der Entscheidung, uns Tommy, Johnny und Mason im Video als todernste Zeugen der Entrückung zu präsentieren. Aber hey, wie gesagt, ich liebe es trotzdem.

An dieser Stelle der LINK zu meinem letzten Interview mit Johnny Took.

Review: PLANET

PLANET – „Waking Eight EP“

Ich will’s kurz machen Diesmal echt! Nicht nur fest vornehmen und dann doch einfach nicht aufhören und plötzlich bei 5.000 Zeichen landen! Aber ich will ja gleich noch das Liverpool-Spiel gucken. Und zu PLANET (Großbuchstaben, weiß der Geier, wieso!) habe ich ja bei der letzten EP schon relativ viel gesagt.

Also. Ich wisst, wie sehr ich die DMA’s liebe. Ganz doll sehr nämlich. Lieblingsband-der-man-auf-Konzerte-hinterher-fährt-mäßig. So doll sehr, dass ich sogar PLANET – wie es jetzt ein Teenager sagen würde, der ein paar hinter die Löffel will – voll „feiere“. 

PLANET, das ist die Band von Matty Took. Er ist der Bruder von Johnny Took. Von den DMA’s. Das sagt man immer noch als erstes dazu. PLANET werden sich noch länger schwer tun, aus dem Schatten der Band des Bruders zu treten. Nicht weil sie mies sind, nein, sie sind gut, sehr gut sogar. Aber sie bewegen sich halt im genau gleichen Gebiet wie die DMA’s. Und in dem Gebiet, in dem die DMA’s sich bewegen, da sind sie nun mal der fucken Mount Everest.

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DMA’s-chester rave on

Als ich die Worte „Confidence Man Remix“ las, da war mein erster Reflex: „Ach näh!“ Ich mag Confidence Man nämlich nicht. Ihre Videos sind ganz lustig, aber ansonsten finde ich den neuen australischen Dance-Hype mal so richtig nervig.

Sie haben „For Now“ von den DMA’s aber dann doch musikgeschichtsbewusst nahezu perfekt angepackt und dem Song so einen properen Weatherall/Screamadelica-mäßigen Anstrich gegeben. Da ist man doch gleich zurück im Madchester der Wende der 80s auf die 90s und ravet on. Nice.

See what I mean:

Grand DMA’s Finest

Gestern Abend saß ich wieder ein Stündchen am Transkribieren. Es hat geklappt, neulich war mal wieder Johnny Took am Telefon. Ach herrjeh, ich liebe die DMA’s so so so sooooo sehr! Ihr lest das Interview hier um den 27.04. rum, wenn „For Now“ erscheint. Für jetzt gibt’s erst mal neu eine Akustikversion von „In The Air“. Ist sie perfekt? Na, was dachtet denn ihr?