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I Can’t Believe My Plug!

YESS!!!

Darauf habe ich gehofft. Die DMA’s, bekanntlich eine der Bands, die mich immer wieder in Zuckungen der Begeisterung versetzen, haben letztes Jahr für MTV Australia eine Unplugged-Session eingespielt. Bisher war die Show jedoch nur down under zu sehen. Jetzt aber wird der Auftritt auch im Rest der Welt veröffentlicht. Am 14.06. ist es so weit.

Übrigens: Es gibt auch ne Connection zu I Know Leopard, über deren Album ich zwei Posts weiter unten schrieb: Deren Geigerin Jenny McCullagh ist bei der Unplugged Session von Tommy, Matt und Johnny wiederholt als Extra-Mitglied auf der Bühne. (Allerdings nicht auf der Vorab-Single „The End“.)

 

 

Crate Expectations – Pt. 3

Ich mache gleich ohne Umschweife weiter, okay?

Dies ist der zweite Teil des Beitrags zur Kür unseres Ein-Kasten-Augustiner-Preises für den Song des Jahres 2018.

Worum es geht und wie wir bis hierher kamen, das lest ihr bitte HIER in Teil 1.

Zehn der zwanzig Kandidaten sind ausgeschieden, weiter geht’s! Crate Expectations – Pt. 3 weiterlesen

Crate Expectations – Pt. 2

Okay, okay. Dieser Blog mag praktisch keine Leser und eine ähnliche Relevanz haben. Das aber hindert uns nicht daran, einen Preis zu vergeben. Oder sagen wir’s so: Es hindert uns nicht daran, einen Preis zu küren. Ihn dann auch zu übergeben, das ist ja noch mal wieder die nächste Sache. 

Aber darum soll es ein andermal gehen. Zuerst: Letzten Samstag war es erst mal wieder so weit! Wir haben einen Sieger gefunden! Wir haben unseren Song des Jahres ernannt – und die Musiker, die ihn geschaffen haben, sollen von uns einen Kasten Augustiner kriegen. Jawohl, es geht um den Ein-Kasten-Augustiner-Preis 2018 – und in diesem ersten von zwei Beiträgen berichte ich über Teil 1 unseres Entscheidungsprozesses.

Was das bedeutet? Aaalso… das Spielchen geht so:

Crate Expectations – Pt. 2 weiterlesen

Meine Alben 2018, Pt.6: 5-1

Fanfare! Langwierig habe ich mich bis hier vorgearbeitet. Nun sind wir angekommen. Ladies and Gentlemen, es ist so weit. Hier sind die meiner Meinung nach besten Alben des Jahres 2018 – Platz 5 bis Platz 1

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Interview: Polish Club

In ihrer Heimat Australien räumen sie bereits total ab – ihr Debütalbum „Alright Already“ wurde down under schon letztes Jahr als eine der heissesten Rockplatten der Saison gefeiert. Hier in Europa dagegen müssen Polish Club noch mal bei Null anfangen. Aber Sänger/Gitarrist Novak und Drummer John-Henry (genannt J-H) haben da Bock drauf. Auch ohne Hilfe ihrer Plattenfirma sind die zwei aus Sydney kürzlich nach Deutschland gekommen und sind auf der gemeinsamen Tour von ABAY und Razz als Vorband mitgefahren. Ich traf die beiden zum Gespräch vor der Münchner Show.

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In the YEAH!

Zum soundsovielten Mal „In The Air“, ein Live-Mitschnitt, eins von diesen Videos mit so kitschigen Zeitlupenbildern, die eine Band künstlich überhöhen sollen? Muss ich das unbedingt auf dem Blog teilen?

Naja, es SIND nun mal die DMA’s. Zu Hause in Australien ist unsere Blog-Lieblingsband inzwischen groß genug, um beim „Splendour In The Grass“-Festival auf der Hauptbühne zu spielen – und zwar nicht am frühen Nachmittag, sondern nach Sonnenuntergang. Zugegeben, der war recht früh, weil das Festival im Juli stattfand und Australien nun mal auf der Südhalbkugel liegt. Aber hey. Wir sehen hier jedenfalls, dass die Jungs sehr gut in die Stadien passen und können uns daran erinnern, wenn sie nächstes Mal in München wieder im Strom stehen.

It’s About Time (and Money)

Auf „For Now“ ein Lieblingslied picken? Was fällt euch ein! Das ist ja, als sollte man sich unter seinen Kindern für ein Lieblingskind entscheiden! Unter seinen zwölf Kindern.

  1. „Time and Money“. 2. „Emily Whyte“. 3. „Tape Deck Sick“.

Endlich haben die DMA’s ein Video zu „Time & Money“ gedreht. Hmm. Im Albumzusammenhang ist der Song Wahnsinn. So auf sich allein gestellt, da frage ich mich, ob mein Enthusiasmus für das Lied auch bei anderen ankommen wird. Es ist ja doch eher eine schleppende Midtemponummer. Naja, ich LIEBE den Song jedenfalls, innig. Spätestens bei 2:50, wenn die Middle Eight kommt (die dann eher zu einer Middle Sixteen wird), da könnte ich SCHMELZEN.

Mason plays Cello?!

Was lese ich da? MTV Unplugged? Die DMA’s?

Fucken hell, haben Tommy, Mason und Johnny etwa echt ein komplettes MTV-Set eingespielt? Wie so richtig bekannte Bands? Das kann ja nur für MTV Australia gewesen sein! Ob wir das ganze Set auch in Europa zu sehen bekommen?

Anyway, ein Clip steht online. YEAH!

Wow, wow, wow. Mason am Cello. Fuck me!

Ihr Cover von Madonna’s  „Beautiful Stranger“ ist immer ein Highlight ihrer Livesets. Geht ungestöpselt doch auch sehr ordentlich! Hach, die DMA’s!

Das Logo am Ende sagt „MTV Unplugged Melbourne“. Gleich mal googlen. Aha, es war eine gemeinsame Show mit Gang Of Youths und Amy Shark.

Presets Presents DMA’s

Es hat einige Leute erstaunt, dass ausgerechnet Kim Moyes vom australischen Elektro-Duo The Presets das letzte DMA’s-Album als Producer betreute.

In der Zwischenzeit haben die DMA’s (bzw. ihr Sänger Tommy O’Dell) den Gefallen zurück gezahlt und einen Track auf auf dem letzten Presets-Album „Hi Viz“ eingesungen. Wenn man so will, ist „Are You Here“ ein Echo auf das, was Noel Gallagher und die Chemical Brothers in den 90s gemacht haben? Es gibt zu dem Song nun ein „Visualizer-Video“.