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Go Go Django

Ach guck – auch Django Django melden sich mit einem neuen Clip zurück. Einerseits nicht wirklich eine Überraschung, ihre letztes Album „Born Under Saturn“ ist schließlich jetzt zweieinhalb Jahre alt, sie waren also quasi wieder dran. Andererseits, es wurden noch keine Ankündigungen rausgeschickt (oder wenn doch, habe ich sie nicht mitgekriegt). Am 26. Januar soll das neue Album kommen und „Marble Skies“ heißen.

Meine Alben 2015 – Pt.1 (30-21)

josh pyke header

So. 2015 neigt sich dem Ende entgegen. Auch dieses Jahr habe ich wieder (ich bin nun mal voll der Nerd, can’t help it) meine eigene Hitliste der besten Alben der letzten 365 Tage aufgestellt. „Sollte leichter gehen als sonst“, dachte ich, „dieses Jahr habe ich schließlich lauter Reviews auf den Blog gestellt. Ich muss ja eigentlich nur schauen, wer die meisten Punkte kriegte.“ Aber, tja, die jetzige Liste sieht letztlich doch anders aus.

Es zeigte sich: Manchen Alben habe ich in der ersten Euphorie vielleicht zu viele Punkte gegeben, andere Alben entpuppten sich erst langfristig als „Grower“. Ein paar Alben meiner Top 30 habe ich gar nicht besprochen, meistens, weil ich den/die Künstler sowieso im Interview auf dem Blog hatte.

Anyway, jetzt reicht’s mit dem Palaver, ich beginne mit meinem Countdown. Nur eins noch: Am Ende des Artikels findet ihr eine Spotify-Playlist dazu.

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Welcome To The Django

Mal angenommen, ich wäre der Typ, der Budgets für Videos vergibt. Wenn ein Regisseur zu mir käme und sagen würde: „Ich will was machen über Farben und Oberflächen“ – dann würde ich gähnen und den Kerl nach Hause schicken. Und mir später in den Hintern beissen, weil der Typ aus genau diesen zwei Themen denn eben seinen echt smarten Clip für die aktuelle Django Django-Single „Pause Repeat“ gedreht hätte. („Pause Repeat“ stammt natürlich aus „Born Under Saturn“, dem zweiten Album der Schotten).

Django Django – Pause Repeat from daniel brereton on Vimeo.

It’s A Glast! Pt 3

Noch mal Danke, BBC, fürs Online-Stellen von so vielen Glastonbury-Clips. Das gibt mir die Möglichkeit, mit einer dritten Runde das Sommerloch zu überspringen.

Auf geht’s: Franz Ferdinand & Sparks als FFS jetzt auch live:

Django Django zeigen, wie weit sie als Liveband gekommen sind:

Ende Juli kommt das vierte Maccabees-Album. Hier der einzige Song, der auch etwas Tempo hat – das Titellied „Marks To Prove It“. (Ich hätte Sänger Orlando Weeks beinah nicht erkannt mit dem kahl geschorenem Kopf und Bart.)

Grundsätzlich gut: Ryan Adams.

…und auch die Visuals der Chemical Brothers lassen sich natürlich sehen.

Vinterview: Django Django

Vinterview Header djadja2010 begann ich mit dem Bloggen, damals unter der Webadresse hennissey.piranha.tv. Doch letzten Sommer wurde mein Blog leider gelöscht. 

Viele (leider nicht alle) meiner alten Interview-Transkripte habe ich noch auf meinem Laptop – und weil’s ja auch irgendwie schade wäre, wenn sie da versauern, werde ich sie hier nun nach und nach wieder online stellen. Diese “vintage Interviews” (Hüstel!) nenne ich “Vinterviews”.

Kürzlich erschien mit „Saturn’s Pattern“ das zweite Album der schottischen Kritikerlieblinge Django Django. Als im Frühjahr 2012 ihr Debüt erschien, kriegte auch ich einen Termin ab.

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Review: Django Django

Django_Django_Born_Under_Saturn_Album_CoverDjango Django – „Born Under Saturn“

Talk about a Luxusproblem! Als Django Django mit ihrem Debüt auftauchten, da kamen sie buchstäblich aus dem Nichts. In Schottland hatten sie praktisch isoliert von der Außenwelt an der Platte herum gefrickelt – aber unerwartet etwas fabriziert, auf das sich alle einigen konnten. Indiepop, der schlau war, aber nicht abgehoben, groovy und mit eigenem Charakter. Die Kritiken auf der Insel waren super, ein Hype kam ins Rollen, die warner kam an Bord und lizenzierte das Album für den Rest der Welt.

Die Ausgangspositionen für die Aufnahmen des Nachfolgers hätten also nicht unterschiedlicher sein können. Vor ihrem Debüt wussten nicht mal ihre Nachbarn, dass Django Django Musik machten – heute sind sie eine Band, die rund um die Welt bejubelt wurde, die rund um die Welt tourte (sie sollen von schüchternen Studenten zu ziemlichen Rampensäuen geworden sein) und deren zweites Album rund um die Welt mit offenen Armen erwartet wird.

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