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Review: Blur

Blur – „The Magic Whip“Blur_The_Magic_Whip

Klar muss auch ich meine Meinung zum Comeback-Album von Blur abgeben.

Es ist eine sehr gute Platte.

Es ist keine perfekte Platte, aber doch, sie ist sehr gut.

Es ist zuallererst mal eine Platte, die uns vor Augen führt, was für eine Traum-Kombi diese Band ist und wie gut sich die einzelnen Mitglieder ergänzen.

Dazu: Blur haben sich 2009 für Liveshows wieder vereinigt. 2011 haben sie eine erste Post-Reunion-Single für den Record Store Day veröffentlicht: „Fool’s Day“ schloss ich sofort ins Herz als eines meiner all-time-Blur-Lieblingslieder – alleine für das Gitarrensolo, das Graham Coxon am Ende hinlegt. Review: Blur weiterlesen

A Lot Of A blur

Ja, auch ich bin so gespannt und begeistert wie ihr alle auf/über die Rückkehr von blur. Aber klar doch!

Alle drei bisher öffentlich gemachten Songs vom neuen Album sind auf ihre Weise umwerfend. „Go Out“, der wüster Mörder-Brezel-Whoosh-Radau-Popsong, in dem sich Graham Coxon total an den Gitarreneffekt-Pedalen austoben darf, aber der trotzdem seinen Ohrwurm-Faktor behält. (Vgl. blur-Ära ca „Music Is My Radar“)

Danach „There Are Too Many Of Us“, die nachdenkliche Ballade mit „The Universal“-Feeling und echter Botschaft zum Thema Überbevölkerung. (Vgl. blur-Ära ca „The Great Escape“)

Am Stärksten bisher: „Lonesome Street“, das pfiffige Poplied, das mit einer klassischen „For Tomorrow“-ähnlichen Gitarre loslegt und zwar zum Refrain Gas raus nimmt, aber trotzdem alleine deshalb so glücklich macht, weil man hier ein richtiges echtes blur-Lied wie aus besten Zeiten hört. (vgl. blur-Ära „Modern Life Is Rubbish“)

Ui ui ui, bin ich gespannt aufs komplette Album!!!

Blur – Lonesome Street from drew bienemann on Vimeo.