Schlagwort-Archive: City Calm Down

What did you expect from 2018, Pt.1

Hallo, 2018!
Wirst du ein gutes Indie-Jahr werden? Die ersten Anzeichen sind nicht schlecht. Auf so einige spannende Newcomer dürfen wir uns freuen – darüber habe ich neulich schon mal einen Post geschrieben. Natürlich warten wir aber auch auf so einige Größen und persönliche Favoriten, die sich zurück melden.

Ich habe eine Liste unter folgendem Motto zusammen gestellt: „Ausgesuchte kommende Alben 2018“. Dies sind Platten, die fürs neue Jahr schon definitiv angekündigt wurden, die man sicher erwarten oder zumindest realistisch erhoffen darf – oder über die man wenigstens spekulieren kann.
Plötzlich standen da über 30 Namen auf meinem Zettel. Deswegen teile ich die Liste in drei Beiträge auf.
Los geht’s mit Teil 1.

What did you expect from 2018, Pt.1 weiterlesen

Keep calm and sound like the church

Ernste junge Männer aus Melbourne. Früher habe ich City Calm Down ganz gern als die Interpol/Editors-Variante von down under bezeichnet. Mehr und mehr aber schwimmen sie sich frei. Klar, völlig frei von Einflüssen und Ähnlichkeiten ist man nie – bei der neuen Single „In This Modern Land“ bilde ich mir zum Beispiel ein, eine Nuance The National und das Erbe von The Church zu hören.

„In This Modern Land“ ist die dritte neue Single von CCD seit ihrem Album „In A Restless House“, das im Herbst 2015 erschien. Da wird’s langsam Zeit für eine neue Platte , oder?

Let’s call this a calmback

City Calm Down aus Melbourne haben sich mit ihrem 2015er-Album „In A Restless House“ als sowas wie eine australische Variante der Editors etabliert. Jetzt steht ihr zweites Album an und die erste Single daraus liegt vor. Der Titel: „Blood“. Hey, die Editors hatten doch auch schon einen Song, der so hieß! Nicht, dass ich City Calm Down vorwerfen will, sie würden kopieren – ich will nur sagen, dass sie und die Editors offenbar tatsächlich ähnliche musikalische Vorstellungen haben.

Kommt rein in die gute Tube!

Haben sich doch tatsächlich die GEMA und youtube geeinigt? Mann, für einen Blog-Heini wie mich ist das ja eine sensationelle Nachricht! Endlich kann ich nach Herzenslust alle Videos, über die ich mich auslassen möchte, auch in die Welt raustragen – und sitze nicht mehr frustriert vorm Sperrbildschirm, suche das Ding auf vimeo (wo es meistens nicht zu finden ist…) und verfluche alle!

Das feiere ich doch gleich mal mit ein paar Clips, die ich bisher nicht teilte, weil sie für deutsche Leser (und dieser Blog ist nun mal deutsch) immer gesperrt waren! Alle kommen von Bands/Künstlern, über die ich hier schon ausführlicher schrieb. Deshalb sage ich gar nichts weiter dazu, aber habe auf die jeweiligen Artikel verlinkt.

City Calm Down! 

Tiny Little Houses!

Teenage Fanclub!

Alpine!

Beach Baby!

Alex Lahey!

… ich könnt jetzt noch ewig weiter machen, aber belasse es erst mal dabei. Auf jeden Fall: Hurra!

Ach, was soll’s – einen noch! Mein Lieblingsgoth! Henric de la Cour!

Review: Jack River

Jack River – „Highway Songs #2“ EP

Man hat früher ja auch immer Lieblingslabels gehabt. Wo zum Beispiel „Creation“ drauf stand, das war normalerweise prima, weil Alan McGee leidenschaftlich und geschmackssicher unterwegs war. Aktuell lautet das Zauberwort „I Oh You“ und stammt aus Sydney. Johann Ponniah heisst der Mann, der down under als Trüffelschwein unterwegs ist und uns einige der tollsten australischen Bands zutage gefördert hat. DMA’s, Snakadaktal (leider schon getrennt) und City Calm Down gehören zu meinen Spitzenfavoriten der letzten Jahre, und auch wenn ich in Sachen Punkpop/Grunge weniger versiert bin, kann ich doch erkennen, dass DZ Deathrays, Bleeding Knees Club und Violent Soho hier ganz weit vorne sind. Was ich sagen will, ist: Wenn Johann Ponniah jemanden signt, dann sollte man sich das anhören. Jack River ist die Neue auf I Oh You.

Ein Mädel namens Jack? Holly Rankin hatte zwei Schulfreundinnen, als Teenager gab man sich zum Spaß Piraten-Alter Egos und Holly war eben Jack River. Ich finde es schon mal sympathisch, dass dieser Name überdauert hat – zumal: Shakey Graves hat eine ganz ähnliche Geschichte, da gaben er und eine Gruppe Kumpels sich gegenseitig Gruselnamen. (Das hat mit Jack River nichts zu tun, ist aber eine coole Assoziation.)

Was macht sie denn, die gute Jack? Sie ist eine Singer/Songwriterin. Und jetzt stehen wir wieder vor dem üblichen Problem: Erklären, warum der eine Singer/Songwriter prima ist und der andere nicht, obwohl beide doch in der gleichen Disziplin unterwegs sind und alles auf einer Gitarre angefangen hat.

Review: Jack River weiterlesen

City Calm & Carry On

Eigentlich bin ich ja auf der Suche nach dem neuen offiziellen Video von City Calm Down, Melbournes Beitrag zum Editors/Interpol-Sound. Die Band hat inzwischen das fünfte Video von ihrem richtig guten Album „In A Restless House“ veröffentlicht: „Border On Control“. Aber, klar, den Clip gibt’s wieder bisher nur auf youtube, hierzulande gesperrt wie auch schon der Vorgänger „Your Fix“. Mann, das nervt.

Aber hey – bei der Suche habe ich einen ziemlich neuen ebenfalls offiziellen Liveclip zum Albumtrack „Falling“ gefunden, der noch fast keine Views hat und damit blogfrisch ist. Auch gut. Nehmen wir.

Mushroom Presents – City Calm Down – Falling from Mushroom Creative on Vimeo.

Calm Down Under Dearest

Ob wir Melbournes Editors/Interpol/The National-Popper City Calm Down wohl so langsam mal in Europa sehen? Ihr letztjähriges Album „In A Restless House“ war richtig gut und mit „Your Fix“ befindet sich ein Song drauf, der den Pop der Killers, als sie gut waren (so „Jenny Was A Friend Of Mine“-Zeiten) einfängt.

Ein Video zu „Your Fix“ gibt’s noch nicht, aber City Calm Down haben den Song nun fürs australische Triple-J-Radio live eingespielt und sich dafür sogar einen Bläsersatz engagiert.

Meine Alben 2015 – Pt.2 (20-11)

bigsleep Header

Ich muss gar nicht viel weiter erklären, oder? Ich mache weiter mit der Aufstellung meiner persönlichen Lieblingsalben des Jahres 2015. Teil 2 behandelt Platz 20 – 11.

Ach ja: Die Spotify-Playlist dazu habe ich entsprechend erweitert.

Meine Alben 2015 – Pt.2 (20-11) weiterlesen