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Interview: Shout Out Louds

Ich hab‘ ein bisschen History mit den Shout Out Louds. Andererseits – wer, der hierzulande Indiepop mag, hat das nicht? Wir alle haben zu „Please Please Please“ einer/m Ex nachgeweint, wir wippten zu „Impossible“ durch den Britwoch, haben uns zu „Walking In Your Footsteps“ gefreut, wie weit sie gekommen sind. Vier Jahre nach „Optica“ erscheint heute das neue Album „Ease My Mind“. Genau: Let’s call this a comeback.

Ein Gespräch mit Adam und Bebban an einem Sommernachmittag auf der Terrasse ihres Münchner Hotels am Tag vor ihrer Show beim Puls-Festival. Interview: Shout Out Louds weiterlesen

Vinterview: Adam Olenius

Zwei Wochen noch, bis das fünfte Album der Shout Out Louds erscheint. Ich habe heute schon ein paar Stunden damit verbracht, mein aktuelles Interview mit Adam Olenius und Bebban Stenborg zu transkribieren. Wenn „Ease My Mind“ dann draußen ist, wird es das hier zu lesen geben.

Vorher aber mal wieder ein Blick ins Archiv meines alten Blogs. Fast vergessen: 2011 (so lange ist das her?!) veröffentlichte Shout Out Louds-Sänger Adam Olenius das Album eines Nebenprojekts. Gemeinsam mit seinem Kumpel Markus Krunegård, dem Sänger von Laakso, bildete er damals das Duo We Are Serenades. Das war eine schöne Platte, die man echt mal wieder auflegen kann. Ich nahm damals die Gelegenheit wahr, mit Adam unseren Fragebogen „Bloß nichts über Musik“ zu machen. Diese Interviews machen immer Spaß. Nach dem Break das Transkript, fünf Jahre alt. 

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For Crying Out Louds

Na der Tag geht ja gut los, was neue Videos angeht! Erst das neue von Alex Lahey und jetzt „Porcelain“, ein weiterer Clip aus dem kommenden Shout Out Louds – Album „Ease My Mind“. Das erscheint am nächsten Freitag, Yippieh!

Dazu darf ich verraten: Auch Adam Olenius und Bebban Stenborg  habe ich mal wieder treffen können und nächste Woche gibt’s hier das Transkript unseres Interviews zu lesen.

Shout Out to the Top!

Mei, sind die groß geworden… „Please Please Please“ kommt einem wie gestern vor und doch sind es schon 13 Jahre. Und aus den Shout Out Louds, diesen Stockholmer Kids, die zum Spaß eine Band gegründet hatten und die sich wunderten, dass so viele Leute sie hören wollten – aus den Shout Out Louds sind erwachsene  Menschen geworden, ein paar Väter, und Musiker, die ihren romantisch-melancholisch-sonnigen Sound nicht mehr zufällig erstöpseln, sondern gezielt kultivieren. Ihr anstehendes fünftes Album „Ease My Mind“ erscheint am 22.09., mit „Jumbo Jet“ ist eine zweite Single voraus geschickt worden.

Review: Adam Olenius

Adam Olenius – „Looking Forward To The New Me EP“

Zuerst mal: Keine Angst, dies signalisiert nicht das Ende der Shout Out Louds. Die arbeiten bereits in Stockholm fleißig an Album fünf, versichert ihr Sänger Adam Olenius. Trotzdem legt Adam seine erste Solo-EP vor.

Überraschend ist dieser Alleingang nicht. Adam hat sich schon mit so manchem Nebenprojekt die Zeit vertrieben, mit We Are Serenades zum Beispiel oder Tutankamon. Da war es eigentlich nur eine Frage der Zeit, wann er mal solo loslegen würde.

Und wie klingt Adam solo so? Tatsächlich genau so, wie man sich das vorstellt, wenn man die Klangkurve der Shout Out Louds und We Are Serenades verfolgt hat. Will sagen: Klar erkennt man ihn in der ersten Sekunde, in der er seinen Mund öffnet. Adam IST die Stimme der Shout Out Louds, er hat seinen wiedererkennbaren Songwriting-Stil entwickelt, und diesen zieht er hier durch. Nur, dass er diesmal ohne seine vier Mitstreiter agiert, also noch ein bisschen bedächtiger, noch ein bisschen eigensinniger.

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Vinterview: Shout Out Louds

Vinterview Shout Out LoudsEs ist Januar – da kommen einfach wenige Platten raus. Aber damit hier trotzdem was passiert, grabe ich im Archiv und krame in den kommenden Tagen ein paar vintage Interviews („Vinterviews“) hervor, die beim Umzug vom alten Blog auf den neuen verloren gingen.

Neulich präsentierte ich meine 16 Gründe, um sich aufs Indie-Jahr 2016 zu freuen (siehe unten). Einige der Bands, deren Namen dort fallen, habe ich auf dem alten Blog gesprochen – nehmen wir das doch zum Anlass, die Gespräche wieder abzustauben.

Die Shout Out Louds zum Beispiel traf ich das letzte Mal mit Aufnahmegerät, bevor ihr letztes Album „Optica“ erschien. Dieses Jahr soll der Nachfolger kommen, also erlauben wir uns doch den Rückblick auf meinen Stockholm-Besuch im Januar 2012.

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