Hey, Good Luby!

Hurra, neues von den Luby Sparks! Ihr erinnert euch? Letzten Herbst bin ich ziemlich ausgeflippt, als ich die Band bemerkte.

Diese fünf aus Tokyo lieben den Shoegaze-Dreampop der frühen 90er. Zufällig auch meine Lieblingsmusik. Diesen Sound versuchen sie, nachzubauen. Das Schöne dabei ist: Ob Absicht oder nicht, sie geben der Sache einen leichten japanischen Effet mit. Letztes Jahr veröffentlichte die Band im Januar ein tolles Debütalbum und im November eine prima EP. Nun haben die Luby Sparks mit  „Somewhere“ eine taufrische Single am Start.

Treibende Feder in der Band ist Gitarrist Natsuko Kato, aber der Fokus der Zuschauer liegt natürlich immer auf ihrer Sängerin, der Halbengländerin Erika Murphy.  Auf den ersten Songs der Luby Sparks wiederum sang noch eine gewisse „Emily“. Auch sie war Halbengländerin. Das hat mich ein bisschen verwirrt. Als ich letztes Jahr eine Rezension zur EP schrieb, behauptete ich, Emily sänge immer noch. Allerdings sang hier bereits Erika.

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