Calm Down and Ease Up

Ich hätte mich wundern können – City Calm Down aus Melbourne, die zu ihrem letzten Album sechs oder sieben Videos veröffentlichten, stehen mit einem neuen Album namens „Television“ vor der Tür. Und wie es sich dann so gehört, haben sie inzwischen schon vier Songs voraus geschickt.

Mir hätte es auffallen können. „Nanu, keine Videos? Obwohl diese Band doch sonst so auf Videos setzt?“ Denn natürlich gab es Videos! CCD haben nur schlauerweise auf einen neuen Youtube-Kanal gewechselt. Kann man ja nicht ahnen! Jetzt weiss ich’s. Hier ist der Neueste: „Mother“.

Beim letzten Album „Echoes In Blue“ habe ich bemängelt, dass die Band sich zu bierernst nehme. Es ist ein Sache, die auch CCD-Sänger Jack Bourke aufgefallen ist. In einem Interview mit einer Aussie-Zeitung nach VÖ sagte er sinngemäß (Sorry, den Link finde ich nicht mehr), die zweite Platte sei eine seelische Qual für ihn gewesen und er wolle künftig alles lockerer nehmen. Die kommende Platte „Television“ fährt auch in der Tat den Schwermutfaktor runter, das lassen die bisherigen Singles schon zweifelsfrei erkennen. Bisher beschrieb ich City Calm Down immer als „die australische Variante von Editors und Interpol“ – das trifft nicht mehr zu. Die neuen Songs wirken rauer, garage-iger.

Ich habe in der Zwischenzeit nämlich noch zwei weitere Clips verpasst:

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