Fragebogen: Django Django

Das Gute an Regentagen wie heute: Ich komme dazu, ein paar alte Interviews abzutippen. Im März beispielsweise hatte ich einen Termin mit Django Django, bevor sie am Abend im Münchener Technikum spielten. Sänger Vincent Neff und Keyboarder Tommy Grace waren so nett, mit mir unseren albernen piranha-Fragebogen durchzuspielen. Man lernt nicht viel über die Musik der Schotten, aber dafür sehen wir die Jungs von einer Seite, die man sonst vielleicht nicht so mitkriegt. Es wurde jedenfalls sehr lustig, zwischendurch haben wir uns so richtig weggeschmissen. Ich sage nur: „Pet Death Porno.“

Hat man euch vorgewarnt? Dies ist unser lustiger Fragebogen. Aber er macht den Bands meistens viel Spaß. Manchmal erfahren sie Dinge übereinander, die sie selbst noch nicht wussten.

Vincent: Alles klar!

Unsere erste Frage lautet: Was ist euer Drink?

Vincent: Was mein Drink ist: Douro. Rotwein. Aus Portugal.

Tommy: Ich nehme Whisky. Einen Scotch.

V: Und Club Orange, wenn’s um Softdrinks geht. Das ist eine irische Limonade. 

T: Aber auf keinen Fall zusammen!

Als nächstes: Womit kuriert ihr den Kater?

V: Ich versuche, so lange wie möglich im Bett zu bleiben. Das, und ein Bacon Sandwich. Hauptsache schön fettig.

T: Ich hab gerade Rehydridations-Tabletten für mich entdeckt. Das habe ich von meiner Schwester, sie ist Ärztin. Und sie trinkt gerne. Sich schwört drauf! Man soll die aber nicht regelmäßig nehmen, dann ist es offenbar sehr schädlich. Aber die stellen dich wieder her!

V: Hey, das hast du uns noch nicht weiter gegeben!

T: Ich hab’s erst vor einem Monat oder so entdeckt.

Aber wir haben unser erstes Ergebnis!

V: Genau, die erste neue Info innerhalb der Band!

Jetzt kommt: Gibt es eine Speise, die ihr nicht ausstehen könnt?

V: Leber. Leber und Nieren! Mein Kumpel hat Hunde, Greyhounds. Wenn er ihnen Leber und Nieren serviert, wenden selbst die sich ab! Da sage ich doch: Wenn’s nicht mal die Hunde essen wollen, dann nehme ich es auch nicht!

T: Ich bin allergisch auf Erdnüsse. Was also immer los ist, um die muss ich einen weiten Bogen machen.

Oha. Ist es schlimm bei dir? Ich kenne jemand – also genauer gesagt, es ist ihre kleine Tochter – die ist so allergisch, sie könnte so richtig dran sterben.

T: Unserem T-Shirt-Verkäufer geht es genauso. Bei mir war es bisher nicht so schlimm. Andererseits hört man all diese Geschichten. Leute, die bisher nur milde Reaktionen zeigten, reagieren plötzlich ganz krass. Als Kind, da habe ich mal Erdnussbutter in mein Gesicht gerieben, und da hatte ich schon eine echt schlimme Reaktion. Mein Kopf wurde so groß wie ein Basketball.

V: Ich habe Tommy aber schon Erdnüsse essen sehen. Oder Speisen, von denen er wusste, dass Erdnüsse drin waren.

T: Dann schwillt mein Mund an. 

V: Du hast doch schon absichtlich welche gegessen. So schlimm kann’s nicht sein, oder?

Wie jetzt, als Wette oder was?

T: Bist du irre? Ich würde NIEMALS Erdnüsse essen! 

V: Hast du nicht das eine Mal welche gegessen und gesagt: „Schon okay“?

T: Nein. Würde ich NIE machen!

Vielleicht war das in deiner „Jackass“ Phase?

V: Haha, genau. Volle Selbstzerstörung!

Nächste Frage: Wofür gebt ihr das meiste Geld aus?

V: Wofür gebe ich am meisten Geld aus…..

T: Aftershave, haha. Also, wir geben nicht wenig Geld aus fürs Essen, wenn wir auf Tour sind.

V: Ja, das stimmt. Gut essen gehen, da kommt so einiges zusammen. Und man nimmt schöne Dinge mit, auf die man stößt.

T: Richtig. Viel Vinyl. Wir gehen immer in die Schallplattenläden.

Warst du heute in München auch schon in welchen?

T: Ja, war ich!

Und was hast du besorgt?

T: Ich habe in weiser Voraussicht mein Portemonnaie nicht mitgenommen.

V: Mäntel. Mäntel kaufe ich viele. Ich gehe in Second-Hand-Läden, will mir ein T-Shirt oder eine Hose kaufen – und komme jedes Mal statt dessen mit einem Mantel zurück. Meine Freundin flippt aus.

T: Hat sich dich nicht schon mal zur „Coat Amnesty“ gezwungen?

V: Ja, das ist alle sechs Monate etwa. Da muss ich alle Mäntel in einen Sack packen und zurück zum Laden bringen.

Okay. Was war die überflüssigste Sache, für die ihr je Geld ausgegeben habt?

V: Ich habe mal die Mitgliedskarte für einen privaten Club unterschrieben, als ich betrunken war. Das war für so einen Club der Theaterschauspieler und Regisseure in London. Das Ganze hat etwa 200£ gekostet, aber ich bin kein zweites Mal hin gegangen. Die Karte habe ich am nächsten Tag neben meinem Bett gefunden.

T: Oh, überflüssige Ausgaben muss es Unmengen geben!

V: Denk an das Keyboard-Gestell aus Eichenholz, das wir haben anfertigen lassen! Das hat 1.500£ gekostet!

T: Echt, so teuer war das?! Hahaha!

V: War es! Mindestens 1.300£!

Eichenholz? Das muss ja unmöglich zu schleppen sein!

V: Es was SO bockschwer! Wir ließen es für unsere erste Tour bauen – und schon der Fahrer, der es anlieferte, weigerte sich, es aus dem Wagen zu laden.

T: Unsere Roadies haben sich das Ding später angeschaut und nur gelacht.

V: Wir haben es in einem Schrank im Proberaum verstaut. 1.400£ für Schreinerarbeit, und nicht ein einziges mal auf Tour verwendet. 

T: Echt übel.

Aber ernsthaft, an die Sache mit dem Gewicht hättet ihr denken können. Ich meine, das war das erste, was mir gerade einfiel, als ich „Eichenholz“ hörte. 

V: Hahaha! Das haben wir vergessen, den Typen zu fragen. Er war ein Kunstschreiner, er war nicht der Typ IKEA. Als Zimmermann war er gut. 

Zur nächsten Frage: Wie hiess euer erstes Haustier – und vielleicht habt ihr eine lustige Geschichte dazu?

V: Unser erster Hund – naja, irgendwie haben wir all unsere Hunde so genannt – also, auch unser erster Hund hieß Roofus. Tja, er hat viel gerammelt. Bevorzugt die Geistlichkeit. Also Nonnen. Denn Nonnen kamen recht häufig zu uns nach Hause. Meine Eltern in Irland sind sehr katholisch. Und Roofus, er wurde wohl zu früh von seinen Eltern weggenommen. Er hat nie kapiert, wie das mit der Forpflanzung funktioniert. Er versuchte, ALLES zu rammeln. Krähen. Katzen. Alles, was sich bewegte. Männlein, Weiblein und Gemüse. Tja, und wenn Nonnen zu Besuch kamen, ging er ihnen ans Bein. Zu deren Horror oder Vergnügen, ich bin mir nicht sicher.

T: Wir hatten viele, viele Haustiere. Kaninchen… aber die starben. Beim Feuerwerk. Wir hatten zahllose Tiere.

V: Wie bitte – die Kaninchen starben beim Feuerwerk?!

T: Ja, es gibt da immer mal diese großen Feuerwerke in Edinburgh.

Ach so, und dann sterben sie aus Angst?

T: Ja, so ist das. Die kriegen eine Todesangst. Und einmal sind sie bei einem Feuerwerk alle gestorben.

V: Wie, die hatten Herzinfarkte, oder was?

T: Ja, die sterben am Schock.

V: Weisst du, du sagst das so, als würde das eh jeder wissen! 

T: Aber es heisst doch auch immer: „Holt die Tiere ins Haus, wenn draußen Feuerwerk ist!“

V: Naja, ich dachte halt, das sagt man, weil sie ein bisschen verängstigt werden.

T: Also, die Kaninchen sind jedenfalls gestorben. Wir hatten auch einen Goldfisch, der lebte im Sommer draußen im Gartenteich. Aber dann kam ein plötzlicher Kälteeinbruch. Wir sind damals raus in den Garten und haben das Eis aufgebrochen, aber wir konnten den Fisch nirgends sehen. Dann fanden wir ihn, er steckte tatsächlich in einem Eisblock. Ich sehe meinen großen Bruder noch vor mir, wie er versucht hat, ihn aufzutauen. In der Bratpfanne! 

V: HA! In der was? Der Bratpfanne?

T: Es war echt tragisch.

V: Damit er, wenn er auftaut, gleich mal zu Tode geröstet wird?

T: Wir hatten auch Stick Insects. Also diese Gespensterheuschrecken, die aussehen wie ein kleiner Ast. Erst haben sie sich prima vermehrt. Und dann sind sie ausgebrochen. Dann hat man alle paar Wochen irgendwo im Haus ein solches Stick Insect gefunden, das war gruselig. Katzen hatten wir auch. Kitty, die blieb im Haus, und eine zweite, die uns zulief. Die haben wir glaube ich „Shooting Star“ genannt.

Prima Stories aber. Ich glaube, ich mache im Heft das ganze Interview nur mit deinen Haustiergeschichten!

V: Hahahaha!

T: Django Django – Pet Death Porno!

V: Normal geht der Fragebogen eine halbe Seite, bei uns werden’s vier!

T: Wir hatten auch Schlangen… und Eidechsen, aber die sind ausgebrochen.

Bist du wohl in einem Zoo aufgewachsen?

V: Und Schmuckschildkröten, kennst du die? Die sind süß. Die haben diese kleinen roten Flecken. Aber die sind immer von diesem Sims runter gesprungen. Ich glaube, die wollten sich die Lichter auspusten. Eines Nachts ist auch eine von ihnen bei so einem Sturz gestorben. Aber ich frage mich: Vielleicht hat mein Bruder sie auch nicht besonders gut behandelt und sich das ausgedacht?

T: Aber ich glaube, in Sachen Haustiere hat du jetzt alles, oder?

Richtig, genug von der Haustierfront!

Als nächstes: Was war euer miesester Job bisher?

V: Ich habe mal beim Bau gearbeitet. Von acht Uhr früh bis fünf Uhr nachmittags. Nach einer Woche war man immer völlig am Ende. Aber man hat vergleichsweise gut verdient. 

Und man spart sich den Mitgliedsbeitrag fürs Fitness-Center.

V: Genau! Ich war ein richtiges Muskelpaket damals.

T: Ich habe bei dieser Schulbehörde gearbeitet… also, im Grunde genommen ging es darum: Ein mal im Jahr, wenn in Schottland die Abschlussprüfungen gemacht werden, dann werden sie alle an diese Behörde geschickt. Und es war dann die Aufgabe von mir und meinen Kollegen, die Arbeiten abzuheften und einzuordnen. Das war min Sommerjob. Aber in einem Jahr gab es einen riesigen Skandal. Weil eine große Ladung Abschlussarbeiten einfach verschwunden war. Naja, und das lag natürlich an Leuten wie mir und meinen Kollegen. Weil wir nun mal planlose dauerbekiffte Kids waren, die nicht mal das Alphabet richtig im Kopf hatten und folglich auch nicht in der Lage waren, die Arbeiten korrekt abzuheften. Es war echt superpeinlich. Es war in allen Zeitungen, das wurde zum Thema für die höchsten Ebenen der Regierung.

V: Würdest du es einen Regierungsskandal nennen?

T: Also ich dachte immer, ich würde meinen Job okay machen. Aber ab der Mittagspause war ich natürlich auch immer stoned. Oha. Äh – würdest du das bitte nicht im Artikel schreiben? 

Für den Fall, dass die schottische Regierung unser deutsches Heft in die Hände kriegt?

V: … und den Fall neu aufrollt? Zehn Jahre danach? Haha.

T: Es ist einfach echt viel Zeug verloren gegangen. Und wir haben richtig Ärger gekriegt.

Als nächstes: Was ist euer Talent in der Küche?

T: Carbonara, Lasagne. Das ist es auch schon.

V: Gin & Tonic. Und, was ich viel mache, das sind Elsässer Pizzas. Also so ähnlich wie Flammkuchen. 

Mit Speck und Zwiebeln, richtig?

V: Genau. Und ein bisschen Frischkäse.

Jetzt: Was war der sonderbarste Ort, wo ihr je wart?

V: Der Sonderbarste? Naja, alle kleinen Dörfer in Irland sind irgendwie schräg. Jedes Dorf hat seinen irren Polizisten und seine Clique komischer Typen. Als Band…

T: … würde ich sagen: Damals, als wir die Panne mit dem Bus hatten, in den USA. (Zum Tourmanager) Erinnerst du dich, Steve? Wo waren wir da?

Steve: Ach, irgendwo in der fuckin’ Pampa!

T: Wir waren mitten im Nirgendwo. Und zwar genau im Zentrum von Nirgendwo. Und da mussten wir ein paar Nächte bleiben.

V: Wir ließen den Bus stehen und gelangten irgendwie zu dieser Werkstatt. Und da gab es NICHTS außer einem Wald. Naja, und dann sind wir im Wald spazieren gegangen. Und da fanden wir eine Tüte mit Knochen. Mitten im Wald, eine Tüte mit Knochen! Wir hatten uns einen Fahrer gerufen, aber bis der bei der Werkstatt war, dauerte es Stunden. Als der Typ dann ankam, war sein ganzer Wagen voll mit Müll und Kinderspielzeug. Redneck total.

T: Das war so die Gegend, wo du das Gefühl hat, jeder könnte ein Mörder sein. 

V: Der Fahrer sprach kein Wort, und er fuhr uns Ewigkeiten. Kennst du diese US-Chatshows wie z.B. die Ricki Lake Show, in der all diese Rednecks zu Wort kommen? So Vokuhila, Baseballkappen, usw? Genau so ein Typ war er.

Nächste Frage: Sammelt ihr irgendetwas?

T: Nicht wirklich. Dave sammelt viel. Bei mir sind es höchstens Schallplatten.

V: Ich habe zu Hause viele marokkanische und indische Keramik und Teppiche. Es sieht aus wie in Marrakesh.

Welchen Sport könnt ihr oder schaut ihr gerne an?

V: Sports, die man im Team spielt, sind nicht so mein Talent. Am ehesten Tennis oder Tischtennis. Auch wenn ich nicht so gut bin.

T: Wobei wir bei unserem zweiten Album in Tischtennis ganz gut wurden. Das nahmen wir in einem Studio auf, das eine Tischtennisplatte hatte. Am Ende haben wir bestimmt mehr Tischtennis gespielt als aufgenommen. Als es vorbei war, waren wir schon ganz okay. Als Band spielen wir Fußball und Pub Sports, so wie Snooker und Darts.   

Als nächstes: Stellt euch vor, ihr seid Godzilla. Was macht ihr als erstes kaputt?

V: Was mache ich als erstes kaputt…? Da muss ich nachdenken.

T: Ich auch…

Vielleicht seid ihr einfach friedliche Typen?

Jimmy Dixon (Bass) aus dem Hintergrund: Old Trafford!

T: Haha, er mag Manchester United nicht.

Weiter geht’s mit: Wem würdet ihr ein Denkmal setzen?

V: Wem würde ich ein Denkmal setzen….

J (ruft aus dem Hintergrund): Roofus!

V: Roofus, dem Hund. Warum nicht?

Und das Denkmal hätte die Form von mehreren Hunden. 

V: Haha, genau, es hätte die Form von vielen Hunden – und es hätte viele Liebhaber aller Art.

Die nächste Frage lautet: Schon mal was geklaut?

T: Als Kinder vielleicht.

V: Ich habe Stifte aus dem Stiftschrank unserer Schule geklaut. Und es gab diesen kleinen Laden für Schulmaterial an der Schule, da war diese alte Frau an der Theke. Ein paar Kinder machten es immer so: Einer fragte die alte Frau hinter der Theke nach etwas, das sie aus dem Hinterzimmer holen musste – und während sie weg war, stopften die anderen sich die Taschen voll und rannten raus. Sie klauten nur Bleistifte und solche Sachen, Kleinkram, aber das ging über Wochen und letztlich wohl doch ins Geld für den Laden. Der Direktor versuchte also, rauszukriegen, wer die Schuldigen waren. Auch ich kriegte einen teil vom Diebesgut ab, von einem Freund. Und der machte einen Witz: Er behauptete, er hätte dem Schuldirektor alles gestanden. Daraufhin bin ich zu meinen Eltern und habe es ihnen verraten. Woraufhin mein Vater sagte, ich solle jegliches Wissen abstreiten. 

T: Hahaha!

V: Tolles, vorbildliches Elternverhalten! Mein Vater sagte: „Ihr Wort steht gegen deins, streite alles ab!“ Meine Mom war richtig angewidert. Naja, es stellte sich raus, dass es eh nur ein Witz war, den mein Kumpel gemacht hatte. Er hatte mich nur auf den Arm genommen. Also habe ich vor meinen Eltern alles gestanden – und das wäre gar nicht nötig gewesen.

Nun kommt die Frage: Leidet ihr unter irgendwelchen Phobien?

V: Also, vor Ratten hatte ich mal echt Angst. All die Ratten an der Manchester Station. Aber jetzt können sie gerne abhängen, jetzt ist es okay.  

T: Spinnen mag ich nicht besonders. Aber ich flippe nicht aus ihretwegen.

Was war die letzte Sache, die ihr kaputt gemacht habt?

T: So einige Dinge sind auf dieser Tour schon kaputt gegangen. Aber Vinnie oder ich waren noch nicht schuld. Unsere Theremin ist zum Beispiel runter gefallen und die Antenne ist abgebrochen. Und unser Fahrer hat einen Spiegel auf seinen Fuß fallen lassen, da hat er sogar ein Stück Zeh verloren. Das war gleich am ersten Tourtag.

Aua! Da nehme ich lieber die Theremin. Die beschreibt euch auch gut, denn nicht viele Bands haben eine Theremin dabei.

T: Wir haben jetzt in wenigen Wochen drei Theremins kaputt gekriegt!

Gehen die so leicht kaputt?

T: Diese schon – das sind eher Spielzeuge! Auf Tour will man keine teure Theremin mitnehmen, weil eben so leicht was passiert.

Was war die letzte Sache, die euch zum Lachen gebracht hat?

V: Jimmy war neulich so krass betrunken! Total dicht! Er hatte meinen Pulli an und zog ihn runter, dass man seine Nippel sehen konnte.  

J: (aus dem Hintergrund) Ich soll WAS getan haben?

V: Meinen pinken Pulli – den hast du angezogen und den Ausschnitt tief gezogen, dass man deine Nippel gesehen hat – und du hast so „Wwwoooh!“ geschrieen! Der Pulli was voll mit Rotweinflecken am nächsten Tag!  

T: Hahahaha!

So viel zu eurem Image als Intellektuelle!

V: Genau, ja! Die Nippelzeiger.

Die letzte Frage hat dann doch mit Musik zu tun, und die lautet: Was war die beste Entscheidung eurer Karriere?

V: Die beste Entscheidung war…

T: …mich und Jimmy an Bord zu holen!

V: Das stimmt, Jim und Tom zu heuern, war gut.

T: Am Anfang bestand die Band nur aus Vinnie und Dave (Maclean, Drummer). Das war noch, bevor sie je live aufgetreten waren. Um live spielen zu können, haben sie gefragt, ob wir mitmachen. Das ist jetzt acht Jahr her.

V: Unsere schlechteste Entscheidung war, als wir diese zusammen passenden Outfits anfertigen ließen.

T: Oh Mann!

V: Wir sahen echt bescheuert aus. Der Plan war eigentlich, dass wir ein bisschen wie Kraftwerk ausschauen. 

Habt ihr wenigstens eine Choreographie einstudiert?

V: Haben wir nicht. Das haben wir einen Trick ausgelassen.

Mensch, darum geht es doch bei gemeinsamen Outfits!

V: Nächstes Mal, versprochen!

Alles klar. So, ich bin fertig – vielen Dank, das hat Spaß gemacht!

V: Cool, ebenfalls Danke!

T: Danke, alright!

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