Interview: Temples

temples-openerVor drei Jahren sorgte ihr ziemlich perfektes Psychedelia / NeoBritpop-Album Debütalbum „Sun Structures“ allenthalben für Begeisterung, jetzt sind sie zurück: Die Temples legten ihr zweites Werk vor. Auf „Volcano“ haben die vier Briten haben allerdings so einige Veränderungen vorgenommen. Mitte Januar waren die Interviewtermine der Band in Berlin – Weil Sänger James Bagshaw  mit Grippe flach lag und auf der Insel blieb, mussten Bassist Tom Warmsley und Gitarrist Adam Smith den Job übernehmen. Ich hatte die zwei am Telefon.

Zwei Dinge daher vorausschickend: Erstens: Wenn man zwei Typen am anderen Ende der Leitung hat und nicht vor sich sieht, ist es nicht immer ganz einfach, die Stimmen korrekt zuzuordnen. Es kann also sein, dass ein paar Dinge, die ich Tom zuordne, in echt von Adam gesagt wurden (und umgekehrt). Aber ich hoffe, das ist nicht tragisch, denn zweitens: Naja, soo gesprächig waren sie beide eh nicht. Aber gut, ein paar Dinge über „Volcano“ lernen wir durchaus.

temples-volcanoHi! Na, wie geht’s so, heute in Berlin?

Tom: Kalt ist es!

Hier in München auch.

Tom: Ach, du rufst aus München an? Cool.

Erinnert ihr euch an euer letztes Mal in München?

Adam: Hmm, das muss zwei Jahre her sein?

So etwa. Nach eurer Show seid ihr noch weg gegangen, in das  Atomic Café. Ich habe an dem Abend aufgelegt. Einer von der Band kam zum DJ Pult, wir haben uns ein bisschen unterhalten und ich habe seinen Wunsch gespielt.

Adam: Ist das so? Das waren dann wohl nicht Tom und ich.

Na, okay. Wie auch immer – legen wir los! „The difficult second album“ – war es denn so knifflig?

Tom: Och – eigentlich… also das Schreiben und das Aufnehmen, das war schon schwieriger als beim ersten Album. Aber trotzdem lief alles einen ganz natürlichen Gang. Es war nie so, dass wir mal feststeckten. Aber bis wir uns darüber im Klaren waren, was genau wir tun wollten – das brauchte seine Zeit. Aber Zeit hatten wir ja zum Glück. Es dauerte, bis wir das Album ausgeformt hatten, aber wir haben einfach konsequent weiter daran gearbeitet, zwölf Monate lang. Von Oktober 2015 bis Oktober letzten Jahres, letztlich. Nach etwa einem halben Jahr zeigte sich, dass es eine runde Sache wird, da ergab alles seinen Sinn für uns.

Ihr habt euch entschieden, die Platte wieder in eurem eigenen Studio in Kettering aufzunehmen. Obwohl man euch sicher angeboten hat, nach London oder sonstwo in ein superteures Studio zu gehen. Ihr hängt an eurer Stadt und eurem Umfeld?

Tom: Also, keiner von uns lebt mehr in Kettering. Aber wir haben wieder in den Midlands aufgenommen, in James’ Studio. Der Vorteil dort ist, dass wir das Studio eben kennen. Da können wir uns auf die Arbeit fokussieren und auf unsere Ideen.

Ach, und ich dachte, es wäre so eine Sache á la: „Nachdem wir um die Welt getourt sind, haben wir unsere Kleinstadt wieder lieb gewonnen und bemerkt, dass dies halt doch unser Ankerplatz ist.“

Adam: Nein, leider nicht. Drei von uns leben heute in London, nur einer von uns lebt noch in der Nähe von Kettering. Kettering wird aber natürlich einen festen Platz in unserem Herzen haben.

Tom: Ein Teil von uns wird immer zu Kettering gehören, ganz sicher.

Adam: Haha, welcher Teil?

Tom: Weiss nicht. Ein Teil vom Unterkörper.

„Sun Structures“ war ja sehr erfolgreich und hat euch ermöglicht, um die Welt zu reisen. Welche neuen Perspektiven hat euch das gegeben? Haben die ggf auch aufs Album gefunden?

A: Ganz zweifellos! Wir haben eine Menge davon gelernt, dass wir die Songs von „Sun Structures“ live gespielt haben. Die Songs haben sich immer ein bisschen weiter entwickelt. Ich weiss gar nicht, ob bewusst oder unterbewusst. Aber die Erfahrungen von zwei Jahren Liveauftritten haben sich ganz definitiv ausgewirkt aufs neue Album. Weil wir vieles, das wir gelernt haben, direkt in den Songs angewandt haben. Und das hat Spaß gemacht, diesen Fortschritt zu spüren.

Es ist ja für Bands erkennbar nicht ganz leicht, wenn sie sich ans zweite Album machen. Manche Bands enttäuschen, weil sie auf der Stelle treten, andere verändern sich bis zur Unkenntlichkeit. Für mich habt ihr den Mittelweg geschafft – die Platte klingt definitiv nach Temples, aber das Album ist nicht „Sun Struktures Mk 2“. Wie seid ihr an die Sache heran gegangen?

T: Für mich fühlt es sich an wie ein ganz natürlicher Fortschritt. Wir wollten vor allem den Sound der Platte verändern. Da wollten wir uns schon etwas beweisen. Wir wollten auch anderen Leuten zeigen, dass das Bild, das sie sich von Temples machten, nicht vollständig war. Zeigen, dass wir auch als Songwriter unsere eigene Identität haben.

Das ist mir auch aufgefallen, dass das Songwriting diesmal betont wurde im Vergleich zur Psychedelia. Dass ihr mit Bridges und Middle-Eights und Intros arbeitet.

T: Auf jeden Fall verlassen wir uns diesmal weniger auf ein bestimmtes Klangbild. Wir wollten, dass sich die Songs stärker durchsetzen, sie sollten der stärkste Aspekt der Platte sein. Das ist natürlich etwas anderes, als sich an einen bestimmten Sound zu halten, der sich das ganze Album durchzieht.

Ihr habt die Platte auch wieder selbst produziert – obwohl ihr jetzt ja sicher große Namen hättet verpflichten können. Ihr verzichtet absichtlich auf Input von außen? Würde das vielleicht sogar stören?

T: Wir haben durchaus drüber nachgedacht, mit einem Producer zu arbeiten. Aber unsere Arbeitsweise ist die, dass wir beim Song schreiben auch gleichzeitig produzieren. Da ist es für uns wohl tatsächlich am besten, wenn wir die vollständige Kontrolle über alles behalten. Es war schon schwierig, weil wir diese Platte zweifellos ganz anders produziert haben als unsere erste. Aber trotzdem arbeiten wir am besten, wenn man uns machen lässt. Womit ich nicht ausschließen will, dass wir eines Tages mal einen Producer mit an Bord nehmen.

Ich habe ein paar Songs gepickt, über die ich sprechen wollte. Natürlich drängt sich da „Certainty“ als erste Single auf. Einer dieser Songs, von denen man denkt „Den kenne ich doch!“ – aber man kennt ihn noch gar nicht. Ein Ohrwurm.

T: Klingt gut.

A: Das war einer unserer experimentellsten Songs, Wir klingen auf diesem Song ja regelrecht neckisch. Er repräsentiert nicht wirklich, was man auf dem Rest des Albums zu hören kriegt. Damit haben wir vielleicht ein paar Leute in die Irre geführt, denn weil er ja das erste neue Lied war, erwartet man jetzt vielleicht, dass das der vorherrschende Sound des Albums sein würde. Was ja nicht stimmt. Es war nur so, dass dieser Sound zu diesem Lied besonders gepasst hat.

Seid ihr alle für die Texte mit zuständig, oder macht das euer Sänger alleine?

T: Kommt ganz auf den Song an. Eigentlich sind alle Songs gemeinsame Arbeiten. Dass mal jemand einen Teil alleine macht und einbringt, das gibt’s, aber meistens entsteht alles aus unserer Zusammenarbeit.

Dann könnt ihr mir ja sagen, worum es in „Certainty“ textlich geht.

A: Ich denke mal, das Grundthema ist Selbstgefälligkeit. Ein geregeltes Leben, in dem sich alles immer am gleichen Ort befindet…

T: Dass es was Negatives sein kann, wenn man zu viel davon hat.

A: Es stellt die Frage: Was bedeutet das, Sicherheit? Wo führt es dich hin, wenn man es sich zu gemütlich eingerichtet hat? Das kann dazu führen, dass man nicht mehr mitkriegt, was um einen herum passiert.

Verstehe. Deshalb machte der Song auch Sinn als erste Single. Denn genau das tut ihr auf dem Album ja nicht: Euch in eurer Sicherheit zu wiegen. 

A: Ja, genau. Die Leute werden diesen Schluss hoffentlich auch ziehen, wenn sie das Album hören. Das ist letztlich die Botschaft des Songs. Es ist sogar sowas wie das Thema des Album, seine Grundidee.

Vorhin sagte ich: Ein Lied, von dem man denkt, man kennt es schon. In der Tat habe ich einen Song gefunden, an den „Certainty“ mich erinnert, auf sonderbare Weise. Ein Lied, das man quasi zu „Certainty“ singen kann. Und zwar „Come On Eileen“ von den Dexy’s Midnight Runners. Hat euch das schon mal jemand gesagt? 

A: Echt jetzt? Die gleiche Akkordfolge, oder was?

Also natürlich nicht 1:1. Mir ist nur mal aufgefallen, dass die Lieder sich auf eine sonderbare Weise ähneln. Was ja schräg ist, weil sie sich in so vielen anderen Punkten unterscheiden. Vielleicht geht das aber ja nur mir so.

T: Nach dem Interview achten wir mal drauf. Und singen mit.

Ich habe auch „Mystery of Pop“ als Song ausgewählt – nicht zuletzt, weil ihr euch auf dieser Platte ja zweifellos sehr an den Pop annähert, Was wollt ihr uns mit dem Song sagen?

A: Also, das ist ein bewusster Kommentar dazu, dass es in der modernen Ära des Pops keine Geheimnisse mehr gibt. Wir greifen da auf frühere Zeiten zurück, in denen das alles mysteriöser und deshalb vielleicht auch magischer war.

Was die aktuelle Pop-Ära angeht, dazu hatte ich tatsächlich Fragen. Man sagt ja immer wieder, dass die Zeiten der Gitarre vorbei sind. Aber zumindest wenn man in die Albumcharts schaut, dann sind die weiterhin voll von Leuten, die in der Tat ganz klassisch Songs schreiben. Die Fließband-Pop-Poduktionen, über die sich viele beschweren, bevölkern eigentlich nur die Singlecharts. Früher wusste ich, wer in den Singlecharts ist – heute kriege ich das gar nicht mehr mit…

T: Wir auch nicht!

Wenn ihr so wenig auf die Charts achtet wie ich, was hört ihr denn privat so? Und wie steht ihr zu den Behauptungen, dass die Gitarren nicht mehr gefragt sind? Glaubt ihr an ein Comeback?

A: Naja, wir alle hören ziemlich verschiedene Musik, die oft keine Bedeutung für das hat, wie unsere Band klingt. Höchstens, dass wir halt bestimmte Meinungen bilden. Aber ich glaube daran, dass die Gitarre ihr Comeback erleben wird. Es wäre super, wenn sich die Mentalität der Leute gegenüber Popmusik ändert. Wenn Musik wieder eine andere Wichtigkeit kriegen würde.

Findet ihr denn, dass ihr mit eurer Musik trotzdem eure Generation repräsentiert, oder dass ihr eher Außenseiter seid?

T: Nee, als Aussenseiter sehen wir uns nicht wirklich – es gibt so viel verschiedene Musik, und wir selbst hören ja auch so viel mehr als nur Gitarrenmusik. Auch elektronische Musik spricht uns sehr an. Es lohnt sich sehr, viele moderne Musik zu hören. Die muss ja nicht wirklich in den Singles-Charts sein.

templesZuletzt habe ich noch den Song gepickt „How Would You Like To Go?“ Der Text stellt die Frage, wie man sich seinen Tod vorstellt. Seid ihr nicht ein bisschen jung, um jetzt schon über den Tod zu singen? Ist das nicht ein bisschen morbide? 

A: Och, so sehe ich das gar nicht. Ich sehe das so: Der Tod ist das Einzige, wovon wir mit Sicherheit garantieren können, dass es uns passieren wird. Es geht nur darum, anzuerkennen, dass es passieren wird – und daraus auf sein Leben zu schließen und es so zu führen, wie man es  führen möchte.

T: So ist das doch. Wenn man schon als junger Mann darüber nachdenkt, dann geht man doch viel bewusster mit der Sache um. Es heisst, dass einem klar geworden ist: Nein, ich bin nicht unbesiegbar. Das Leben ist endlich.

A: In dem Song gibt es keine versteckte Bedeutung, es ist klar, worum es geht. Aber letztlich feiert er das Leben.

T: Morbide wäre, wenn wir den Song als alte Männer geschrieben hätten. So aber geht es nur ums Bewusstsein.

Nun ist uns allen der Tod möglicherweise viel näher gekommen, als wir dachten. Freitag gibt es einen neuen US-Präsidenten. 

A: Ja, dann singen die Leute unser Lied auf den Straßen!

Ja, ha! Na, wir lachen drüber, aber das nächste Jahr wird SEHR sonderbar werden und ich mache mir durchaus große Sorgen. Meine Frage an Euch: Glaubt ihr, dass Musik im Jahr 2017 politischer wird? Wie sieht es da bei eurer eigenen Musik aus?

T: Die Musik generell, vermutlich. Unsere, ich weiss nicht. Wir waren nie besonders offensichtlich politisch. Auch wenn Musik natürlich immer auch irgendwie mit Politik zusammenhängt. Naja, ich bin mir sicher, dass im Verlaufe des kommenden Jahres viele Musiker Protest-Lieder schrieben werden. Aber wir werden wohl nicht diejenigen sein.

Ist nicht alles, was wir tun, irgendwie politisch? Wir sind alle Teil einer Gesellschaft. Was immer wir darin tun, hat eine politische Wirkung. Selbst wenn wir uns einsperren, ist es politisch. Weil es immer noch eine Aktion oder Reaktion auf die Umstände in der Gesellschaft ist.

A: Yeah.

Wenn ihr nur nach innen gerichtete Songs schreibt, dann seid ihr quasi die, die sich einsperren, oder?

A: Hehe. Gute Frage.

T: Definitiv ist es so, dass wir unser Innenleben erforschen. Nicht das, was außerhalb, sondern was in unseren Köpfen vorgeht. Das ist eher das, womit wir uns befassen. Nicht das weiteren soziologisch-poiltischen Vorgänge um uns herum. Obwohl es da sicher Zusammenhänge gibt..

Da bin ich mir sicher, Das ist wie mit fraktalen Grafiken, in die man einzoomt. So, wie die einzelnen sich in ihren Kreisen verhalten, das spiegelt sich letztlich im Großen, wie die Gesellschaft sich insgesamt verhält.

A: Ja, das ist ähnlich strukturiert.

temples-volcanoOkay. Das Album Cover! Ein Schloss, das gleichzeitig sein Schlüssel ist! Symbolkräftig. Was wollt ihr uns damit sagen?

A: Och, das Cover hat ein befreundeter Künstler namens Jonathan gestaltet. Das war einer seiner ersten Vorschläge, nachdem er Teile der Platte gehört hatte und versucht hatte, zu verstehen, was die Songs erforschen wollen. Dieses Bild hat bei uns sofort Eindruck gemacht, es hat eine neue Bedeutung erschlossen. Da haben wir sofort „Ja“ gesagt. Es ist ein Kunstwerk, das selbst Fragen stellt, und das sagt: Die Antwort der Fragen liegt in dir selbst. Was ja durchaus auch ein Motiv in unseren Texten ist, wo es um Eingebungen und Erleuchtung geht.

A: Wir hatten ihm in etwa die Hälfte des Albums vorgespielt und ihm gesagt, was die Songs für uns bedeuten. Mehr haben wir ihm nicht vorgegeben – und das war das Ergebnis, mit dem er zu uns zurück kam. Wir fanden’s brillant, es hat bei uns wirklich einen Nerv getroffen.

Okay. Jetzt bin ich sogar schon fertig mit meinen Fragen. Zum Schluss frage ich immer nach einer Anekdote. Ihr wart jetzt ja ziemlich lange auf Tour mit „Sun Structures“, da habt ihr doch sicherlich was zu erzählen. Was war denn die verrückteste Show, die ihr gespielt habt?

A: Montauk war sehr schräg. Das war in einer Surf-Lodge für die gehobene Gesellschaft. Wir haben uns da ziemlich fehl am Platze gefühlt. Das war schon komisch. Aber du merkst schon, wir sind nicht gerade gute Geschichtenerzähler.

Tja, ich bin mit meinen Fragen durch, aber wir haben noch ein paar Minuten. Was haben wir denn bisher vergessen, was das neue Album angeht? Was haben wir ausgelassen?

A: Ääähm. Ich weiss nicht. Lass mich nachdenken.

Was war euch bei der Platte denn das Wichtigste? Was ist euer Ziel, eure Hoffnung, das mit dem Album passieren soll?

T: Also, ich würde sagen, ich hoffe, dass die Leute es als einen Fortschritt erkennen und dass sie mit offenen Ohren an die Sache gehen. Ich hoffe, dass sie sehen, dass Temples für mehr stehen, als was die meisten Leute denken, und wenn wir diese Wahrnehmung der Leute etwas verändern können, wäre ich happy. Die Platte ist sehr direkt – sie verlässt sich nicht darauf, nach einem bestimmten Sound zu klingen. Ich glaube, die Platte ist ehrlicher. Es wird spannend sein, zu sehen, wie das angenommen wird. Aber letztlich müssen’s die Leute akzeptieren oder eben nicht.

Ihr fordert eure Fanbase ja durchaus ein bisschen mit dieser Platte. Glaubt ihr, alle bleiben an Bord? Seid ihr auch ein bisschen, naja, besorgt, wie eure Fanbase diese Veränderungen aufnehmen wird?

T: Ich kann mir gut vorstellen, dass nicht alle bisherigen Fans begeistert sind – aber das ist ja ihr gutes Recht. Mehr als auf das Beste hoffen können wir nicht. Befürchtungen würde ich es nicht nennen, aber wir sind durchaus aufgeregt, wie die Platte angenommen wird.

Tja, dafür wünsche ich euch alles Gute! Ich mag beide Platten und finde, sie ergeben ein gutes Paar. 

A: Prima, vielen Dank! Nice talking to you!

Ganz meinerseits, Bye!

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