Kubrick is what we aim for

Vor ein paar Wochen meldeten sich Deep Sea Arcade aus Sydney, zum Duo geschrumpft, aber immerhin noch aktiv, mit einer neuen Single zurück. Auf ihrem Debütalbum „Outlands“ (2012) hatten Nic McKenzie, Nick Weaver plus drei weitere Bandmitglieder noch zu fünft einen hervorragenden Britpop-Throwback im Stil der Charlatans oder Bluetones abgeliefert. Weitere wichtige Inspiration: Filme aus den 60s und 70s.

Nun also sind sie nur noch zu zweit, was man nicht zuletzt daran merkt, dass sie jetzt mit Drumcomputern arbeiten. Aber sie haben weder ihre Songwriting-Skills eingebüßt, noch die Liebe für Sixties-Filme abgelegt. Das zeigt ihr Video zu „Learning To Fly“ – eine Hommage an Stanley Kubricks „2001“.

Hier noch eben mein Interview mit Deep Sea Arcade aus dem Jahr 2012.

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