Welcome to the Chungle

Übers vierte Album der White Lies schrieb ich neulich in meiner Rezension: „…als Wiedergänger von Wang Chung und Men Without Hats sind die White Lies auf jeden Fall drolliger, als als ewige mit-U2-Pathos-den-Tod-herauf-Beschwörer.“

Die neue Single „Morning In LA“ ist dafür nicht nur Klangbeispiel – sondern auch Bildbeispiel. Hier zuerst mal das Video zu „Morning In LA“

Beim ersten Bild von LA im Morgenrot muss ich natürlich an ein Plattencover aus den 80ern denken: An Wang Chungs Soundtrack zu „To Live And Die In LA“ (1985). Die britischen Synthpopper, bekannt durch ihren 80s-Klassiker „Dance Hall Days“, waren damals von Regisseur William Friedkin gebeten worden, die Musik für seinen neuen Thriller zu schreiben. Ihnen ermöglichte das, ein durchaus experimentelles Album zu machen, auf dem es Instrumentals gab, aber auch Popsongs wie den Titelsong zum Film. Den ich hier jetzt natürlich in dem Zusammenhang posten muss.

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