The Missing Linkous

Ja mei, das Internet. Alle paar Jahre juckt es mich und suche ich nach den Dancing Hoods. Die Band, von der ich immer nur las, aber die ich nie zu hören bekam. Sie hätten ein bisschen wie die Replacements geklungen, heißt es. Wichtig sind Dancing Hoods deshalb, weil es die Band war, in der Mark Linkous von Sparklehorse sich seine ersten musikalischen Sporen verdiente.

Zwei Alben haben die Dancing Hoods veröffentlicht: „12 Jealous Roses“ (1986) und „Hallelujah Anyway“ (1988). Heute habe ich das Ganze mal wieder in die Suchmaschinen eingegeben – und sieh an: zum ersten Mal fand ich tatsächlich was. Auf youtube gibt’s eine Liveperformance aus der US-MTV-Sendung „Cutting Edge“ und im Downloadstore gab’s „Hallelujah Anyway“ zu kaufen. Ich weiss nicht, wie lange schon. Als ich das letzte Mal schaute, gab’s das jedenfalls nicht.

Wir lernen: Mark Linkous war nicht der Frontmann, sondern Gitarrist und Co-Sänger der Dancing Hoods.

p.s. Falls ihr euch fragt: Wieso heisst dieser Blog eigentlich „Best Ditches“? Mein erstes Interview mit Mark Linkous fand im Herbst 1996 statt. Sparklehorse supporteten Mazzy Star im Strom. Normal lasse ich mir CDs nicht signieren, aber bei ihm musste es sein. In mein Booklet von „Vivadixiesubmarietransmissionplot“ schrieb er: „Best Ditches, Mark“

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