Interview: Marlon Williams

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Wer letztes Jahr auf den Konzerten von Husky war, der erlebte im Vorprogramm ein echtes Ereignis. Marlon Williams, Singer/Songwriter aus Lyttelton, Neuseeland, entpuppte sich zweitens als charmanter Entertainer und erstens als Typ mit einer Wahnsinnsstimme. Er begeisterte das Publikum sofort, obwohl viele seiner Songs waschechter Country waren – und es ist ja nicht so, dass sich beim Wort „Country“ nicht vielen Leuten die Nackenhaare aufstellen. Damals schon konnte man sein Debütalbum („Marlon Williams“) am Merch-Stand kaufen. Für den Rest Deutschlands steht es nun auch endlich im Laden und ich sprach mit dem guten Mann am Telefon.

Hallo, spreche ich mit Marlon?

Ja, hier ist Marlon Williams.

Ich war eben überrascht, weil ich dachte, ich würde von einer Berliner Nummer angerufen werden. Aber dies ist eine englische. Bist du heute gar nicht in Berlin?

Doch doch, aber ich benutze das Telefon von meinem Manager.

Weil ihr’s euch leisten könnt, haha!

Na, da wollen wir mal keine voreiligen Schlüsse ziehen!

Ich habe dich letztes Jahr live gesehen. Du hast im Vorprogramm von Husky gespielt.

Marlon Williams CoverJa, genau! Wo hast du mich gesehen?

In München.

Ah, München. Das war ein cooler Club.

Du bist richtig gut angekommen.

Ja, das war eine Tour, die echt gut funktioniert hat für mich. Besonders in Deutschland.

Das hätte ich fragen wollen, was so deine Eindrücke von Deutschland waren. War es dein erster Deutschlandbesuch?

Nicht wirklich. Ich habe mit 16 schon mal in einer Kathedrale in Frankfurt gesungen. Abgesehen davon aber war’s mein erstes Mal.

Was hat dich denn in die Kirche in Frankfurt geführt? 

Ich war Mitglied eines katholischen Kinderchores, der auf Europatour war. Wir waren in den baltischen Staaten, Frankfurt, Spanien und Portugal. Das war schon eine spannende Art, Europa kennenzulernen.

Dann kommt deine Stimme auch von deiner Zeit als Chorknabe?

Ja, bestimmt, zum Teil.

Ich habe dich aber unterbrochen. Du warst gerade dabei, von der Tour zu erzählen.

Na, die Tour mit dem Chor, die war natürlich was ganz anderes, als die Tour letztes Jahr, als ich zurück kam als Country-Sänger. Mit Husky, da habe ich gerade an die Shows in Deutschland beste Erinnerungen. Das Publikum war so höflich! Ich bin es nicht gewohnt, dass man wirklich so viel Aufmerksamkeit geschenkt bekommt als Vorband. Es war mucksmäuschenstill. Ich habe meine Auftrittszeit immer überzogen.

Das war aber auch verdient. Ich war sehr beeindruckt von deiner Show. 

Oh, Danke.

Du hast dich gerade als Country-Sänger bezeichnet!

Ja, ha.

Country ist ja wieder im Kommen. Lange Zeit war es so, dass man als junger Mensch keinen Country gehört hätte. Aber es kommt wieder! In den Staaten zum Beispiel, mit Sturgill Simpson, Chris Stapleton oder Jason Isbell… das ist keine echte Frage, das ist  mehr eine Feststellung, dass Country ein Comeback feiert. Du bist ja auch irgendwie Teil davon, oder wie siehst du das?

Irgendwie schon. Also, Country war immer meine große musikalische Liebe, seit ich 13,14 bin. Ich nenne mich auch noch immer einen Country-Sänger, obwohl ich inzwischen eine breitere Variation von Genres bediene. Aber im Herzen bin ich weiter ein Country-Sänger.

Marlon Williams 6Das Wort wird einige junge Leute erschrecken. Country hat ja für viele Kids den Ruf, was Altbackenes zu sein. 

Ja, mich hätte man damit sicher auch mal jagen können, bevor ich Country eine richtige Chance gegeben habe.

Was war der Wendepunkt, wenn es einen gab?

Ich glaube, das waren The Band. Ihr Album „Music From Big Pink“ war ein sehr großer Einfluss für mich, es war mein Übergang zu amerikanischer Roots-Musik. Von da an ging’s weiter zu Gram Parsons, und das ist dann eine gute Einstiegsdroge zu „richtigem“ Country. Er ist ein Rock’n’Roller, aber er hatte auch ein Händchen für die Traditionen der Honky-Tonk Music. Er war der, der mir erlaubt hat, sozusagen, an Country Spaß zu haben. Von da aus ging’s dann zu George Jones und dann folgte ich der Spur.

Gibt es sowas wie eine spirituelle Verbindung zwischen Country und Neuseeland? Neuseeland ist ja auch ein weites, offenes Land ohne Menschen. Ihr habt halt Sheepboys statt Cowboys, denke ich mal.

Naja, es ist wohl schwer zu beurteilen, ob ein geographischer Standort oder ein Ausblick besondere Voraussetzungen für Country Music schaffen können. Aber es könnte schon was dran sein, dass die Einsamkeit und die weiten offenen Flächen sich auch auf die neuseeländische Psyche auswirken.

Als du mit Husky tourtest, fragte ich mich: Du hattest damals hier ja noch kein Label. Normal gibt es ja jemanden, der sowas finanziert, meistens das Label. Vielleicht gehört sich die Frage nicht, aber: Wie hast du das bezahlt? Gab es Geld vom neuseeländischen Kulturministerium? Oder hast du es als Abenteuerurlaub betrachtet, so nach dem Motto: „Hauptsache, ich kann irgendwo schlafen, ansonsten halte ich mich mit CD-Verkäufen über Wasser gehalten!“?

Ja – also ein Grund, warum ich die Tour machte, war ja auch, Interesse bei Labels zu generieren. Das war letztlich auch, was passierte, was super war. Ansonsten war’s schon eine Art Urlaub. Auch meine Freundin war zu der Zeit auf Europatour, ich habe auch mehrfach mit ihr gespielt und dann wieder mit Husky. Es war teils Urlaub, teils Business, teils Tour, teils meine Freundin besuchen.

Darf ich dich fragen, wer deine Freundin ist? Wenn sie auch tourt, könnte ich sie kennen?

Sie ist auch ein Kiwi, ihr Name ist Aldous Harding. Eine fantastische Folksängerin. Im April wird sie wieder in München sein.

Na, da werde ich mich mal schlau machen. Zu deinem Album: Ich finde, es hat eine erstaunliche Bandbreite! Ein Song wie „Hello Miss Lonesome“ ist ja ganz anders als zum Beispiel „Dark Child“. Findest du, dass die Platte trotzdem einen roten Faden hat?

Naja, ich sehe mich ja schon in erster Linie als Sänger, als Interpreten. Da verlasse ich mich ein bisschen darauf, dass es meine Stimme ist, die das Album zusammen hält als roter Faden. Das ist der Schlüssel – wohin auch immer ich musikalisch auf der Platte gehe, so wird es doch alles zusammen gehalten durch, naja, die Kraft der Stimme eines Erzählers.

Marlon Williams 2Deine Stimme ist in der Tat eine sehr distinktive. Hast du auch beim Kirchenchor etwas gelernt, das du noch einsetzt?

Naja, ich habe auch an der Uni eine Zeit lang Gesang studiert – nicht so, dass ich behaupten kann, ein klassisch ausgebildeter Sänger zu sein, aber es sind auf jeden Fall ein paar Dinge hängen geblieben. Opernhaftes Singen liegt mir immer noch sehr am Herzen.

Das Klischee wäre ja, dass trainierter Opern-Gesang und hemmungsloser Rockn’Roll-Gesang zwei Gegenspieler sind. Kannst du sowohl emotional singen als auch das studierte Singen dabei einsetzen?

Klar – letztlich steckt ja alles in der Musik. Ich persönlich werde meistens erst recht emotional, wenn ich Opern höre. Es geht immer um den emotionalen Schwerpunkt des Songs. Da ist fast egal, was die Stimme in dem Moment tut – Hauptsache, du hast es im Griff. Hauptsache, du weisst, was du tust – dann findest du auch einen Zugang zum Lied.

Was bringt dich selbst normalerweise dazu, einen Song zu schreiben?

Hmm. Das weiss ich gar nicht. Rastlosigkeit? Eine Zeitlang keinen Song geschrieben zu haben? Ich bin keiner dieser Songwriter, die das Schreiben eines Songs als Ventil brauchen, die etwas ausdrücken müssen, weil sie sonst explodieren. Das sollte ich nicht sagen, oder? Das macht mich zum Gegenteil vieler Songwriter. Es ist halt so, manchmal fällt mir etwas auf, worüber ich singen möchte, und dann will der Sänger in mir einen bestimmten Song singen, der aber noch nicht existiert. Aber wenn ich genau diesen Song dann singen will, dann muss ich ihn wohl oder übel selbst erfinden.

Ich finde, was die Songs auch zusammenhält, ist dass deine Texte eigentlich immer konkrete Geschichten sind. Es gibt ja genügend Songwriter, die beschreiben mehr einen Gefühlszustand, sie sind abstrakt in ihren Texten. In deinen Songs steckt immer eine Handlung.

Stimmt schon, um diesen narrativen Aspekt geht’s mir. Um Figuren, mit denen man sich identifizieren kann, die mit realen Ereignissen konfrontiert werden.

„Dark Child“ wäre so ein Fall. Es ist hier die aktuelle Single. Was ist denn die Handlung des Songs?

Den Song hat ein Freund von mir geschrieben, aus Christchurch in Neuseeland. Er wiederum hat das Lied über einen Freund von ihm geschrieben, der gestorben ist. Sehr jung, sehr tragisch. Es gab dann natürlich ein Begräbnis, das seine Familie ausrichtete – aber dieses Fest hatte sehr wenig damit zu tun, woran der Junge selbst glaubte. Gewissermaßen geht der Song um das Gleiche wie „She’s Leaving Home“ von den Beatles. Es geht um Missverständnisse zwischen den Generationen – auch wenn da noch so viel Liebe da ist, werden die Eltern ihr Kind vielleicht trotzdem nicht verstehen.

Ganz schön tiefgründig, das. Du singst gerne die Lieder von anderen Autoren? In deinem Liveset sind sehr viele Coverversionen.

Ja, das gehört einfach zur Country und Folk-Tradition. Es gehört dazu, alte Lieder wieder zu entdecken. Außerdem sagte ich ja schon, in erster Linie sehe ich mich als Sänger, als Stimme. Da ist es gar nicht so relevant, wer den Song geschrieben hat. Da geht es zuerst darum, einen Song zu performen, den ich mag, und von dem ich denke, dass ich vielleicht meinen eigenen Zugang dazu gefunden habe.

Wir haben Husky erwähnt – die haben letztes Jahr eine Zeitlang ihre Zelte in Berlin aufgeschlagen, um ihre Karriere von Europa aus anzukurbeln.

Stimmt, ja.

Marlon Williams 3Wie stehst du dazu? Wäre das auch eine Option für dich, dich in Europa oder den Staaten nieder zu lassen? Hast du schon eine Homebase für die Zeit, in der du außerhalb Neuseelands auf Tour sein wirst?

Bis jetzt nicht. Bisher wohne ich in Neuseeland und ich werde die kommenden Monate mal auf mich zukommen lassen. Dann werde ich sehen, wie sehr es an mir zehren wird, regelmäßig um die Welt jetten zu müssen. Naja, jetzt teste ich erst mal das Wasser und dann sehen wir mal, wie weit das alles funktioniert.

Wenn man in Neuseeland groß wird, gibt es doch bestimmt Dinge, die man in Europa vermisst. Was fehlt dir denn am meisten, wenn du her bist?

Ganz ehrlich, das sind die Leute. Die Freunde, die wissen, wo man herkommt und worüber man spricht. Ich bin jemand, der sich auch zu seinen besten Freunden ziemlich verschlossen sein kann – da ist es umso schwerer, wenn man mit Menschen Umgang hat, die auch noch eine andere Sprache sprechen. Es gibt einfach einen Zusammenhalt untereinander, wenn man aus dem gleichen Ort kommt, den man nur dort haben kann.

Wie läuft es denn bisher in den Staaten? Du hast ja jetzt bei einem sehr renommierten Label unterschrieben. Aber man könnte auch sagen, dass du als Country-Sänger dort Eulen nach Athen trägst.

Marlon Williams 1Morgen geht’s nach LA, morgen geht die US-Tour los. Bisher habe ich nur in LA und in New York gespielt, nicht im Herzen der USA. Das wird also interessant. Also, was das Eulen-nach-Athen-Tragen angeht, da frage ich mich, was sich die US-Country-Sänger gedacht haben mögen, die in Irland tourten – denn diese Musik ist ja letztlich sehr beeinflusst von irischem Folk. Sicher, meine Musik ist typisch amerikanisch, aber ich glaube, sie ist auch ein Teil einer vorwärts laufenden Entwicklung. Ich mache mir da keine Sorgen, dass das ein Problem sein kann. Viel mehr interessiert mich, wie die Leute darauf reagieren, und was sie finden, das an mir nicht amerikanisch klingt. Im Sinne von: Wenn ich eine Zeitlang in den USA gelebt hätte und heim käme, würden meine Freunde daheim in Neuseeland sagen: Hey, du klingst ja plötzlich, als hättest du einen amerikanischen Akzent. Aber ein Amerikaner würde immer noch sagen: Der Typ hat einen Kiwi-Akzent!

Ach, ich würde mir keine Sorgen machen. Tami Neilson aus Neuseeland kommt ja als Country-Sängerin auch sehr gut an in den Staaten.

Stimmt.

Und du hast Songs wie „Hello Miss Lonesome“ im Repertoire, die so viel Energie haben, dass jeder darauf anspringt. Was kannst du uns über diesen Song erzählen?

Das ist auf jeden Fall ein Lied, das live immer abgeht, fast wie ein Punksong. Ein sehr schlichtes Lied, das ging leicht von der Hand.

Hattest du bei „Miss Lonesome“ jemand bestimmten im Hinterkopf?

Nein, nicht wirklich. Das ist mehr ein Gefühl.

Du sagtest gerade „Punk“ – ich habe gelesen, dein Vater sei Mitglied einer Maori-Punkband gewesen? Was ist Maori-Punk?

Tja, das ist schwer zu beschreiben, weil es nicht viel davon gibt. Die Band hieß The Boneshakers. Sie haben eigentlich nur in der Gegend um Lyttelton gespielt, ganz selten mal auf der Nordinsel. Naja, alle anderen seiner Kumpels standen auf Rastafari Musik, aber er und eine Gruppe seiner Freunde hörten eben am liebsten Suicide und gründeten eine Punkband. Sie haben oft etwas aufs Maul bekommen dafür.

Deine musikalische Erziehung war also Punk und Kirchenchor. 

Haha, genau, und Country!

Ich weiss ja leider viel zu wenig über Maori-Kultur. Ich weiss nur, dass es den Haka gibt, und ich kenne die Tattoos.

Ja, haha, das ist das Bekannteste.

Marlon Williams 4Es gibt ja sicher noch sehr viel mehr. Würdest du sagen, dass sich auch in dem, was du tust, Elemente der Maori-Kultur finden?

Hmm. Also, es gibt schon eine Art, wie man Harmonien einsetzt… da gab es Rezensionen zu meinem Album in Neuseeland, in denen geschrieben wurde, dass man bestimmte typische Pacifica-Harmonien hören würde. Sehr subtil aber, vermutlich so, dass es niemandem auffallen würde, der nicht aus dem Pazifik stammt.

Wer weiss? Wir könnten es vielleicht nicht benennen, aber wir würden es unbewusst wahrnehmen. Wir würden sagen: Da ist etwas irgendwie speziell, aber was ist es?

Das ist eine gute Sache, finde ich.

Ich müsste mich in Maori-Musik einarbeiten.

Da gibt es Sammlungen von Liebesliedern aus dem zweiten Weltkrieg, die wirklich ganz exemplarisch dafür stehen, wie hierzulande Harmonien eingesetzt werden.

Was man hier kennt, ist hawaiianische Musik. Und jetzt, wo wir darüber sprechen, bilde ich mir durchaus ein, ein paar Überschneidungen zu finden. Im Gitarrensound, zum Beispiel.

Ja, ganz sicher. Da gibt es ein Element namens „Mardy Strum“, eine Art, wie man die Gitarre rhythmisch schlägt, die sehr typisch für Ozeanien und Hawaii ist. Vielleicht ist das ein Stück in mir drin.

Wer sind deine eigenen Lieblingssongwriter und was magst du am liebsten an ihnen?

Oha. Also, es gibt ein paar ganz klassische Country-Songwriter-Teams, wie zum Beispiel Felice und Boudleaux Bryant aus Texas, die schrieben viele große Hits für zahlreiche Künstler. Oder die Everly Brothers und die Louvin Brothers.

Hast du die Cactus Blossoms schon gehört?

Die Cactus Blossoms?

Ganz neue Band, sie haben gerade erst ein neues Album veröffentlicht, und sie klingen wie die Everly Brothers und die Louvin Brothers.

Cactus Blossoms? Das schreibe ich sofort auf! Passiert! Jedenfalls, mein Lieblings-Songwriter, das ist schwer zu sagen, ich mag so viele verschiedene Autoren aus so vielen verschiedenen Gründen.

Marlon Williams 5Alles klar. So, jetzt komme ich zum Ende. Ich schließe meine Interviews gerne ab mit der Frage: Was war denn die verrückteste Show, die du bisher gespielt hast?

Also am surrealsten war bisher der Tag, an dem ich in Vancouver einen Festival-Auftritt hatte. Ich bin praktisch direkt vom Flughafen auf die Bühne gefahren worden, und da stand dann Richard Thompson neben mir. 13 Stunden vorher war ich noch zu Hause in Neuseeland gewesen, und auf einmal singe ich einen Bob Dylan-Song mit Richard Thompson! Das war ein echter „Echt jetzt?!“-Moment.

Hoppla, jetzt sehe ich gerade, ich habe noch eine Frage übersehen. Du hast mindestens zwei Alben mit einem Sänger namens Delaney Davidson gemacht. Was kannst du uns zu diesen Alben erzählen?

Ach, er ist auch ein Songwriter aus der gleichen Stadt wie ich, er ist schon länger dabei, er ist über vierzig. Aber wir lernten uns kennen, wir mochten uns und wir hatten beide das gleiche Faible für Country. Da hatten wir diese Idee, eine alternative Anthologie des Country zu starten – mehrere Alben zu machen, auf denen wir alte Lieder covern, aber auch unsere eigenen Songs darunter verstecken, als würden sie zu den Klassikern gehören.

Bis jetzt gibt es von dieser „Anthologie“ Teil 1-3. Werden 4 und 5 noch kommen, sind die geplant?

Eigentlich ja – wir wollen weiter machen, wenn wir uns mal wieder länger als ein paar Stunden am gleichen Ort wieder finden. Ich hoffe es schon, dass das in den nächsten zehn Jahren noch mal passieren wird.

Alles klar! Vielen Dank für deine Zeit, viel Erfolg – ich glaube dran, denn ich finde die Platte stark und deine Liveperformance war wirklich beeindruckend.

Oh, danke, das freut mich!

Kommst du in absehbarer Zeit wieder nach München?

Ja, ich komme im Apil auf Tour, die Daten werden bald bekannt gegeben!

Super, darauf freue ich mich, vielen Dank und Bye!

Danke, Bye!

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