Vinterview: Lucius

Vinterview Header LUCIUSDa im Januar die neuen Releases weiter nur spärlich eintreffen, fülle ich die Website derweil mit „Vinterviews“ aus dem Archiv. Also „Vintage Interviews“ von meinem alten Blog, der nicht mehr online ist. 

Am 11.03. melden sich Lucius mit ihrem zweiten Album zurück. Als ihr Debüt im Frühjahr 2014 erschien, da herrschte ein richtiger Hype um das US-Quintett mit den beiden Sängerinnen Holly Laessig sowie Jess Wolfe. Damals hatte ich die beiden auch am Telefon. 

Hallo, Henning hier, piranha München. Spreche ich mit Jess?

Ja, und mit Holly!

Ach, mit beiden gleich?

Gemeinsam: Ja!

Aaah, verstehe. Da bin ich positiv überrascht! Denn man hatte mir vorher gesagt, ich würde nur Jess sprechen. Na, umso besser!

Jess: Du kriegst zwei zum Preis von einer!

Super. Wo seid ihr gerade? Unser Gespräch wurde verschoben, weil ihr eben noch am Flughafen wart, sagte man mir?

Jess: Wir sind in Texas.

Aha, bei SXSW, vermutlich?

Jess: Genau.

Und, was erwartet ihr so von SXSW?

Jess: Viel! Wir spielen eine Menge Shows – vierzehn Shows in zehn Tagen!

Oha! Das klingt hektisch.

Holly: Ach das wird schon klappen. Wir werden einen Adrenalinrausch erleben, und es einfach durchziehen.

Holly, hat man dir gesagt, was dein Nachname „Laessig“ auf deutsch heißt?

Holly: Cool, glaube ich, richtig?

Genau! Casual, relaxed – und entsprechend auch cool. Man kann auf deutsch sagen „Das ist lässig!“ und es heißt: „Das ist cool!“

Holly: Ich weiss, ja. Ich finde das natürlich voll witzig.

Jess: Es ist in der Tat die perfekte Beschreibung für Holly!

Die Römer sagten ja „Nomen est omen.“ Ist Holly also die Lässige, und Jess ist der Wolf?

Jess: Ich glaube, da können wir sagen: Ja!

(beide lachen)

Jess: Cool, da spricht nie jemand drüber!
Holly: Genau!

Ja, alle nehmen irgendwie an, ihr seid praktisch ein und dieselbe Person, schätze ich?

Holly: Yeah!

Wie ist es denn? Versteht ihr euch so gut, weil ihr euch so ähnlich seid, oder ist es mehr so, dass ihr euch ergänzt, wie Puzzlestücke? Dass die eine von der Eigenschaft mehr hat, die der anderen etwas fehlt, und ihr euch deshalb so gut komplementiert?

Holly: Ja, ich glaube, das ist es. Wir sind unser gegenseitiges Yin und Yang, deshalb klappt es so gut.

Okay, ihr singt ja immer gemeinsam. Eure Stimmen verschwimmen ineinander. Aber es ist ja nicht so, dass ihr mehrstimmige Harmonien singt. Ihr könntet auch im Kanon singen oder eine Art Frage/Antwort-Style verwenden. Aber ihr singt gemeinsam, wie eine Stimme.

Jess: Yeah!

Holly: Ja, wir singen immer unisono. Auf vielen unserer Lieblingsplatten werden gedoppelte Stimmen verwendet. Wir können das auf diese Weise auch live umsetzen. Ich meine, wenn man eine Band anschaut, die zwar auf ihren Aufnahmen die Stimmen doppelt, aber live ist es eben doch nur eine Stimme,

Jess: …dann fehlt da was.

Holly: Es klingt nicht so voll. Bei uns aber klingt es eben doch genauso voll. Und die Stimmen passen gut zusammen, es ist fast, als wäre es eine ganz neue Stimme. Denn eigentlich sind unsere Stimmen ziemlich unterschiedlich, aber gemeinsam vermischen die Stimmen sich zu etwas ganz Neuem, etwas Kräftigerem.

Kennt ihr die schwedische Band We Are Serenades?

Holly: Nein.

Das ist ein Projekt von Adam Olenius, dem Sänger der Shout Out Louds, und seinem guten Freund Markus Krunegård, ebenfalls ein schwedischer Sänger. Auch die zwei singen auf ihrem Album alles unisono. Auch sie sagten mir: Die Stimmen verschwimmen, so dass man sie nicht mehr auseinanderhalten kann – und dadurch wird es fast wie der Gesang einer neuen, dritten Person. Weder der eine, noch der Andere von den beiden. Erlebt ihr das auch in etwa so?

Jess: Doch, ja, ich glaube, das kommt hin. Einzeln klingen wir sehr verscheiden, aber gemeinsam finden wir diese Stimme, es ist wie eine dritte Stimme.

Holly: Und die zwei haben dir genau das Gleiche gesagt?

Jess: Es ist super, so jemanden zu haben, bei dem das so funktioniert. Das ist etwas ganz Besonderes.

Und wenn ihr zu der dritten Person werdet, wenn ihr euch zum Beispiel im Video seht – sagt ihr dann: „Das bin ich!“? Oder sagt ihr: „Das sind wir!“?

Holly: Oha.

Jess: Denken wir: Das sind WIR?

Holly: Schon, oder?

Jess: Manchmal weiss ich nicht mal mehr bei den Aufnahmen: Bin das ich? Oder ist sie das?

(beide lachen)

Holly: Wir verwechseln uns im Studio dauernd. Wenn man schon so lange gemeinsam singt, spielt einem die eigene Stimme manchmal einen Streich.

Jess: Manchmal schreibe ich auch eine Textzeile, und hinterher glaubt Holly, die sei von ihr gewesen. Oder umgekehrt.

Witzig! Zur Zeit ist eine weitere Band mit zwei Sängerinnen unterwegs, das sind Alpine aus Melbourne.

Holly: Kenne ich auch nicht. Kannst du den Namen noch mal sagen, bitte?

Alpine. Sie sind aus Australien. Bei ihnen ist es so: Die zwei Sängerinnen sind zwei ganz verschiedene Typen, auch visuell. Da ist Lou, die Schlanke mit den kurzen dunklen Haaren, und Phoebe, sie ist mehr so, sagen wir, Typ Christina Hendricks. Ihr dagegen kleidet Euch gleich und tragt die gleichen Haare! Wenn ich das Video zu „Turn It Around“ anschaue, weiss ich nie, welche von Euch im Bild ist. Was also ist die Idee, die dahinter steckt, dass ihr euch den Look teilt?

Holly: Ich glaube, uns haben immer schon Bands inspiriert, bei denen das visuelle Element eine gleich starke Rolle spielt wie die Musik. Wir verwandeln uns, gewissermaßen, und damit verwandeln wir auch das Publikum. Wir verkleiden unseren Sound! Das ist es, was wir tun!

Wahrscheinlich verwechseln euch die Leute dauernd und sprechen Euch mit dem falschen Namen an.

Holly: Normal sprechen sie uns einfach nicht mit dem Vornamen an, haha.

Ihr habt euch an der Musikhochschule in Berklee kennengelernt. Habt ihr euch sofort nahe gefühlt? Erinnert ihr euch noch, wie ihr kennengelernt habt?

Holly: Wir kannten uns schon vorher, über unsere Mitbewohner, richtig?

Jess: Ja, das war noch in unserem junior year im College. Damals kamen wir schon ins Gespräch über Musik, und merkten, dass unsere Geschmäcker sehr ähnlich waren. Da wollten wir schon unser erstes musikalisches Projekt beginnen. Auch wenn wir das wieder verworfen hatten, haben wir damals das erste Mal zusammen geschrieben, und das bringt einen näher. Und es bringt einen vorwärts. Aus dem gemeinsamen Schreiben entwickelte sich dann eine enge Beziehung,

Habt ihr das mit dem ähnlichen Look schon von Anfang an durchgezogen, oder entwickelte sich das erst über die Jahre?

Holly: Das hat sich so langsam entwickelt. Eine visuelle Ästhetik hatten wir von Anfang an im Kopf. Aber dieser spezielle Look entstand erst mit der Zeit.

Wenn ihr zum Beispiel gemeinsam in einen Club gegangen seid, habt ihr euch dann auch ähnlich gekleidet?

Holly: Wir haben es abgestimmt, das ja. Aber nicht genau das Gleiche getragen.

Jess: Das Ganze begann eigentlich, als wir anfingen, unsere Songs auch aufzunehmen. Als sich unser Sound immer klarer heraus kristallisierte, da formte sich das Gesamtbild aus.

Holly: Ja, das denke ich auch. Die Musik wurde klarer, und uns wurde klarer, worauf wir hinaus wollten. Das öffnete uns die Möglichkeiten, über den Sound hinaus zu denken und die Band auch übers Visuelle zu entwickeln. Das gab den Raum.

Viele halten euch ja für Zwillinge. Kennt ihr Zwillinge in eurem Freundeskreis, vergleicht ihr manchmal, wie die sich verhalten?

Jess: Wir haben ein paar Freunde, die Zwillinge sind, aber wir haben nie so darüber nachgedacht. Wir sehen uns wie ein Rorschach-Bild, als nicht ganz identische, aber ähnliche Spiegelungen. Nicht als Zwillinge.

Holly: Und die Jungs sind ja auch noch auf der Bühne und ebenso angeordnet. Das gibt ein Gesamtbild, so dass wir insgesamt als Einheit rüberkommen, noch bevor wir überhaupt einen Ton gespielt haben.

Stimmt, ich hatte gelesen, dass Eure Bühne symmetrisch aufgebaut ist.

Holly: Ja, alles spiegelt sich irgendwie.

Habt ihr auch abgestimmte Moves? Dass ihr die spiegeln könnt? Eine Choreographie?

Holly: Nicht wirklich.

Das ist dann der nächste Schritt.

Holly: Noch besser ist es, wenn das natürlich passiert. Nein, choreographiert ist nichts.

Die nächste Frage ist nicht hundertpro ernst gemeint: Alle Welt versucht, Individualität zu zeigen, aber ihr zwei versucht, zu einer Person zu werden – was würde ein Psychologe dazu sagen?

Holly: Hahaha! Ich glaube, Individualität ist uns durchaus sehr wichtig. Es geht wirklich nur darum, eine Verkleidung für das zu schaffen, das wir musikalisch machen. Wir alle sind sehr verschiedene Charaktere, deswegen klappt es so gut mit uns. Ich denke, keiner von uns versucht, ein anderer von uns zu sein. Es läuft, weil wir uns in der Mischung so gut ergänzen. Das ist etwas, das wir zu schätzen wissen und das wir in unseren Lyrics und in unserer Message hochleben lassen. Künstlerisch gesehen geht es nur darum, dass wir uns als Gesamtpaket präsentieren, dass wir eine Einheit schaffen. Aber letztlich sind wir fünf Räder in einer Maschine, es geht um die Zusammenarbeit, die hat uns dorthin gebracht, wo wir sind.

Jess: Wie ich vorhin schon gesagt habe, Holly und ich, wir ergänzen uns in unseren Persönlichkeiten, wir sind Yin und Yang. Wenn wir zusammen sitzen und schreiben, sehen wir alles aus einer ähnlichen Perspektive, wir können manchmal für den Anderen die Worte finden. Es ist das Beste, was man mit einem anderen Menschen erleben kann, ein gemeinsames Image füreinander zu schaffen. Aber man braucht zwei Individuen, damit das klappt. Außerdem: Wenn wir auf der Bühne stehen, bilden wir uns gerne ein, dass wir gerade ein Kunstwerk schaffen. Jede Person ist ein Rädchen in der Maschine, wie Holly gerade sagte. Jede Person spielt ihre Rolle, und auch wenn wir visuell ein Gesamtbild ergeben, ist der Job jedes einzelnen sehr klar abgegrenzt.

Jetzt bin ich ja auch lange genug auf der Präsentation herum geritten. Ihr seid immer noch eine Musikband und keine Look-Band. Das nervt vermutlich manchmal, wenn alle darüber reden? Aber euer Image, das ist wie der Hook in einer Melodie. Wenn man eine Zeitung durchblättert, bleibt man an eurem Bild hängen. 

Jess: Es ist eine gute Möglichkeit, die Leute schon mal zu catchen, dass sie zu uns auf die Show kommen, wo wir dann das Gesamtbild erweitern können. Es ist ja ein Teil von uns, und es ist auch für uns ein wichtiger Teil. Es ist nicht verkehrt, wenn du sagst, dass dies den Leuten als erstes auffällt.

Ich habe gelesen, ihr macht schon seit sechs Jahren Musik und habt mit einem ganz anderen Sound begonnen. Was war das denn für ein Sound?

Holly: Es waren sogar neun Jahre, danke fürs Nettsein.

Jess: Hahaha!

Holly: Wir waren noch auf der Schule, wir haben rumprobiert. Unsere Einflüssen waren die gleichen wie heute – Soul, alter Rock’n’Roll, eine Kombination davon. Aber ich denke mal, was wir am Anfang machten, müsste man am ehesten in etwa mit Portishead-Sound vergleichen. Elektronischer, jazziger. Aber das war nicht genau das, wo wir hin wollten. Aber wir mussten da trotzdem erst mal durch diese Kombinationen durch.

Jess: Wir waren noch dabei, uns zu finden und zu lernen, wer und was wir sind. Wir waren noch dabei, den Sound zu suchen, der ganz unserer eigener war. Da musst man verschiedene Stadien durchmachen. Wir liessen uns unsere Zeit und liessen es sich entwickeln.

Holly: Vor ziemlich genau drei Jahren, als uns klar war, dass wir etwas mit mehr Energie machen wollten, etwas, wo man zu tanzen kann – das war der Moment, als wir auf die Jungs stießen, die jetzt die Band komplettieren. Wir hatten das Glück, dass sie diejenigen waren, die genau das einbrachten, was die verschiedenen Elemente zusammen führte. Vor drei Jahren fügte sich alles wie von selbst, und das ergab die Band, die wir heute sind.

Ich habe auch gelesen, dass ihr euch unter anderem damit finanziert habt, dass ihr Musik für Werbung geschrieben habt. Stimmt das, und wenn ja, was habt ihr dabei gelernt, das ihr auch bei Lucius einsetzt?

Jess: Ich denke, Jingles zu schreiben, ist erst mal etwas, das uns Spaß macht. Es ist, als ob man lernt, ein Werkzeug zu benutzen. Man kriegt Vorgaben, die man zu erfüllen hat: Die Länge des Stücks, ein Thema, eine Ästhetik. Klar, wenn wir gemeinsam schreiben, klingen wir letztlich automatisch wir wir. Trotzdem hilft es unserem kreativen Prozess, wenn man sich mal für einen Moment einem Auftrag zuwendet. Dann muss es schnell gehen, dann muss man auf den Punkt funktionieren, es muss passen, auch für jemand anders. Es macht uns wirklich Spass, diese Aufträge zu machen. Oft machen wir das auf Tour, im Van.

Es muss aber die ideale Übung sein, um Refrains zu schreiben, die im Kopf hängen bleiben.

Jess: Ja, es ist ein echt gutes Werkzeug.

Wir haben angesprochen, dass es euch schon lange gibt, und dass euer Aufstieg sehr langsam anlief. Ein erstes Video für „Turn It Around“ habt ihr zum Beispiel schon 2011 gedreht. Jetzt aber ist so viel Schwung in Euren Aufstieg gekommen, dass ihr plötzlich DIE hippe Szene-Band seid, dass ein regelrechter Hype da ist. Ihr habt ja gerade erzählt: 14 Shows bei SXSW! Es muss ja sonderbar sein, das nach all den Jahren zu erleben. Traut ihr dem Hype? Oder seht ihr das distanziert und sagt: Warum wir, warum jetzt?

Holly: Ich zögere immer, wenn ich das Wort Hype höre. Das ist immer ein trübes Gewässer. Ein Hype kann so schnell vorbei sein. Manche Leute kommen jetzt vielleicht zu unserer Liveshow, nur weil sie gehört habe, dass wir das neue Ding sein sollen und denken, wir entwickeln uns gerade erst. Aber wir sind Stück für Stück gewachsen, zur Einheit geworden, wir haben Ziele entwickelt – und ich hoffe, dass wir eine Band sind, die auch da oben bleiben wird. Wir werden nicht gleich wieder abtauchen! Wir machen Musik, an die wir wirklich glauben, wir haben eine tolle Zeit dabei, und wir möchten damit so viele Leute erreichen wie möglich!

Einer meiner Lieblingssongs der Platte ist „Tempest“. Ganz simple Frage: Was fällt Euch zu dem Song ein?

Holly: Das ist ein Song, den wollten wir aus einer weiblichen und einer männlichen Sicht schreiben. Er hat so etwas Art Frage-Antwort-mäßiges, eigentlich ist es sogar mehr wie ein Streit. In einer Beziehung. Aber eben aus beiden Seiten gesehen, das ist das, was den Song für uns auszeichnet.  Was ist es denn, das dich an dem Song anspricht?

Uh, ganz ehrlich, ich mag einfach nur die Melodie besonders gerne. Die Harmonien. Ich muss an Kanarienvögel denken. Es schmeichelt einfach dem Ohr.

Holly: Welche anderen Songs gefallen dir am besten?

Hmm, also ich bin ein Popkid, also sind es diejenigen, bei denen sich zeigte, dass es auch Singles sind. Es gibt auf Alben immer Songs, die sich als Grower erst durchsetzen, wenn man ein paar Wochen mit dem Album gelebt hat, aber so weit bin ich noch nicht. Daher sind meine Favoriten bis jetzt „Hey Doreen“, „Turn It Around“ und „Tempest“.

Holly: Verstehe. Cool

So, ich komme zum Abschluss. Da frage ich immer nach einer Anekdote. Was ist denn die verrückteste Show, die ihr je gespielt habt?

Holly: Ooow.

Jess: Das war auch auf einem Festival in Inglewood, mitten in Texas. So richtig mitten im Nirgendwo. Trotzdem hieß es Utopiafest. Wir hatten zugesagt, nach unserem richtigen Konzert noch eine Akustikshow zu geben, ganz zum Schluß, es waren nur noch 30, 40 Leute da.

Holly: Diese Show war zwei Uhr früh, wir hatten sogar schon ein Schläfchen gehalten.

Jess: Überall wurde schon abgebaut, es war die allerletzte kleine Show. Und da war dieser Typ, der schon vollkommen dicht war. Total besoffen, es war zwei Uhr früh, alles war dunkel. Der Typ also, weil er so besoffen war, fiel er der Länge nach hin und er holte sich ein krasses Loch im Kopf.

Holly: Die Ärzte haben ihm praktisch direkt im Zelt die Wunde wieder zugetackert.

Jess: Und er, so dicht wie er war, wusste auch nichts besseres mit sich anzufangen, als da zu bleiben und die Show zu gucken.

Holly: Wir so: „Äh, sollte der Typ nicht in ein Krankenhaus?“ Und die Leute: „Nicht doch, ihm geht’s gut, das passiert ihm dauernd!“

Jess: Das war echt eins der verrückten Konzerte.

Na, dann hoffe ich mal, dass so etwas am 10. April nicht passiert, wenn ihr in München spielt!

Holly: Wirst du da sein?

Ich freue mich schon sehr drauf!

Jess: Dann komm vorbei und sag Hi!

Alles klar, wird gemacht!

Holly: Warte, kannst du mir noch schnell sagen, wie diese Band hieß von dem Shout Out Louds-Sänger?

Die heißen „We Are Serenades“.

Holly: We Are Serenades. Okay.

Na dann freue ich mich aufs Konzert und wünsche euch viel Erfolg bei euren Shows bei SXSW, bei allen vierzehn! Haltet durch!

Jess: Goodbye!

Holly: Tschüss!

Lucius -Turn It Around (Official Video) from PIASGermany on Vimeo.

Lucius -Tempest from Scott Cudmore on Vimeo.

Lucius – Hey, Doreen (Official Video) from Scott Cudmore on Vimeo.

Lucius – Born Again Teen (Official Video) from PIASGermany on Vimeo.

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