O tempora, o Moses

Psychedelic Pop. Ein Genre, in dem momentan alles andere als Flaute herrscht. Ein ganzer Haufen Bands und Künstler sind zur Zeit in dem Sound unterwegs und sie alle spielen sich ins 60s-Alice-im-Wunderland.

Dabei gibt’s zwei Varianten, wenn man so will. Einerseits sind da die verspulten Verschwurbler wie King Gizzard & The Lizard Wizard, Connan Mockasin, Brian Jonestown Massacre oder Pond – Bands, die auf freaky Verspulung und Mantrapop-Transzendenz setzen.

Andererseits gibt’s die Popper wie Temples, Tame Impala, The Vryll Society oder Jacco Gardner, die kristallklare Songs schreiben, aber diese quasi im Paisley-Kaftan ankleiden.

Aus Brisbane stammt die Moses Gunn Collective – und sie schwanken zwischen den beiden Polen. Auf ihrem Album „Magic Mountain“ gibt’s sowohl Flippigeres als auch Poppigeres, in letztere Kategorie fällt ihre aktuelle Single „Hole In The Wall“, zu der es jetzt ein Video gibt.

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