Catchy Catchy. It’s on.

Header schneckLet’s call this a comeback.

Nach dem Ende des Atomic Café habe ich erst mal nicht mehr aufgelegt. Ich bin quasi ins Zivilleben abgetaucht. Ich war im Grünen. Ich habe so wenig Alkohol getrunken, dass ich heute von zwei Glas Wein einen Kater kriege. (Irgendwie auch gut, oder?) Klar fehlt mir das Atomic. Aber irgendwie war es für mich auch richtig, aus der Routine mal raus zu kommen.

Auflegen wollte ich erst dann wieder, wenn’s mich in den Fingern juckt.

Machen wir’s kurz: Es juckt.

CATCHY CATCHY is on.

Erstmals im MIAO am 21.10. (Ein Mittwoch – just like Britwochs)

Mit Hannes und mir.

Warum „Catchy Catchy“?
Weil’s im MIAO ist. Cat-chy, geddit?
Hannes legt catchy Songs auf, ich lege catchy songs auf. Und wenn wir gemeinsam auflegen, ist’s gleich doppelt catchy. Kann man sich doppelt gut merken.

Warum das MIAO?
Weil’s neu ist. Im Atomic waren die letzten Jahre, so schön es war, davon geprägt, dass alle wussten: „Bald ist es vorbei.“ Ich will wieder Aufbruchsstimmung! Nicht mehr diese zermürbende Abbruchsstimmung, die im Atomic am Ende mitschwang. Das MIAO ist ein Club, der gerade erst losgelegt hat und noch ausbaut. Im Sommer war’s nur als Popup-Bar offen, jetzt wird’s permanent. Da wird geplant, gebastelt, da knistert’s!

Das MIAO ist schräg gegenüber vom Café Kosmos. Auch nicht verkehrt.

Ansonsten gilt: Hannes und ich möchten Catchy Catchy in der Tradition des Britwoch vorwärts führen.

Ich habe damals den Britwoch im Atomic ins Leben gerufen. Hannes war der erste, der ins Team stieß. Wir haben – das war jedenfalls immer das Ziel, sagen wir’s so – hoffentlich immer auf unsere Weise ein anspruchsvolles Set gespielt. Wir sind uns nicht zu fein, die Hits raus zu holen und Partygas zu geben. Aber wir haben immer Wert drauf gelegt, dass viel neues Zeug lief. Oder Sachen, die man vielleicht länger nicht mehr gehört hat.
So haben wir den Britwoch (behaupte ich jetzt mal) abwechslungsreich gehalten und trotzdem zum Hitabend gemacht. So – und nur so – kann das funktionieren. Als musikalisch überzeugende Party. Nicht als x-ter „Wir spielen die gleichen 50 Songs, die man überall hört“-Abend.

Wer meinen Blog liest, weiss ja: Ok, ich bin keine 20 mehr, aber ich interessiere mich wie mit 20 für das, was neu raus kommt. Ich kenne mich auch ein bisschen aus. Bei Hannes ist das genauso.  Wir werden also auch neues Zeug spielen. Und zwar so, das ihr trotzdem dazu tanzt, auch wenn ihr’s vielleicht noch nicht kennt.

Noch was. Ich finde: Wo „Indie“ drauf steht, soll gefälligst Indie drin sein. Songs. Gitarren. Gerne Synthies. Banjos, auch. Ja, damit sprechen wir vielleicht nur ne Minderheit an. ABER GENAU SO SOLL DAS SEIN. Wir wollen, dass nette Musiknerds mit gutem Geschmack einen Abend haben, an dem sie sich wohl fühlen. So haben wir damals das Atomic zum Bersten gebracht. Und immer, wenn ich unterwegs bin, sprechen mich Leute an, die sich wieder so einen Abend wünschen.

So.  Offiziell kommt natürlich alles noch. Noch nicht mal die Facebook-Veranstaltung ist angelegt. Da muss jetzt mit Hochdruck Artwork geschaffen werden.

Die Veranstaltung soll natürlich eine regelmäßige werden. Dafür, dass das klappt, würde ich mir wünschen, dass ihr euren Beitrag leistet – indem ihr kommt und feiert und springt. Und alle eure Freundinnen und Freunde mitbringt. Ich freu mich drauf. Es geht nicht nur drum, altes Atomic Feeling wieder zu beleben – es geht darum, dieses Feeling in die Zukunft zu bringen. Catch you later, ja?

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