Interview: Richard Hawley

Hawley Header

Ein Gitarrist und Gentleman. Richard Hawley, der Maestro der Schwermut aus Sheffield, hat seit letzter Woche ein neues Album draußen. „Hollow Meadows“ ist nach dem Psychedlic-Rock-Ausflug „Standing On The Skies Edge“ wieder eine Rückkehr zu dem schummrige-Plüschsofa-Bar-Crooner-Sound, der den Ex-Gitarristen der Britpopper Longpigs verspätet zu einer festen Größe gemacht hat. Sowohl als Songwriter-Kritikerliebling als auch als Mentor junger Bands, nicht zuletzt der Arctic Monkeys. Ich hatte Sir Hawley am Telefon.

Hallo, wie geht`s?

Gut, vielen Dank.

Es regnet gerade in Sheffield? Unser Telefonat wurde verschoben, weil du noch klitschnass warst, sagte der Mann von der Plattenfirma.

Ja, es regnet. Es schifft nur so runter, um genau zu sein. Ich war gerade mit meinen Hunden unterwegs und ich tropfte noch, buchstäblich.

Aber jetzt bist du trocken, ja? Ich will ja nicht der sein, der Schuld ist, wenn du dir eine Lungenentzündung holst – gerade jetzt, wo das neue Album kommt und so viel zu tun ist.

Ach, das wird schon okay sein. Als ich das letzte Album veröffentlichte, da bin ich eine Treppe herunter gefallen, vor dem allerersten Konzert der Tournee in Barcelona. Ich musste die ganze Tour in einem Rollstuhl spielen, hahaha!

Ach! Du hast das also lange vor Dave Grohl gemacht – und keiner hat’s mitgekriegt!

Das stimmt, niemand ist es aufgefallen. Ich war die ganze Tour auf Valium und das hat mich nicht aufgehalten, also mach dir um mich keine Sorgen.

Richard_Hawley_Hollow_Meadows_AlbumartworkNein, ich gebe dir trotzdem keine Lungenentzündung.

Haha.

Aber zur Platte. Sie trägt wieder den Namen einer Location in Sheffield (wie fast alle Hawley-Platten) und sie ist auch stilistisch wieder an die früheren Alben angelehnt. „Standing On A Skies Edge“ war demnach sowas wie ein Abstecher, und jetzt bist du zurück auf der Hauptstrasse? 

Hmm… ach, ich weiss nicht, so denke ich nicht über die Dinge nach. Ich schreibe einfach die Lieder, die mir an diesem Punkt in meinem Leben einfallen. Und tiefer denke ich nicht. Ich sehe die letzte Platte nicht wirklich als einen Abstecher. Alles was ich anders gemacht habe, war doch nur, die Verstärker hoch zu drehen!

Ich hatte mich gefragt – ich meine, je nachdem, wie man zählt, ist das jetzt deine siebte oder achte Soloplatte…

Je nachdem, wie man zählt?

Naja, deine erste Platte gilt als „Minialbum“, richtig?

Es sind sieben Lieder drauf. Auf „Truelove’s Gutter“ waren auch nur acht. Es gibt Pink Floyd-Alben mit nur vier Songs, you know what I mean?

Ja, aber die Lieder dauern dann 20 Minuten.

Stimmt auch wieder.

So oder so, du hast jetzt eine ziemlich lang andauernde Laufbahn… 

Henning, ich bin doch Musiker geworden, um eine Laufbahn zu vermeiden!

Haha, dann müssen wir ein anderes Wort dafür finden.

Müssen wir wohl.

Also, dein Beruf… nein, das ist noch schlimmer.

Ja, das ist schlimmer.

Jedenfalls, mit so vielen Alben auf dem Kerbholz, wie geht man da an ein neues Album ran? Versucht man, absichtlich mal was anders zu machen? Oder sagt man: „Ich weiss jetzt, wie der Hase läuft, ich weiss jetzt, welche Knöpfchen ich drücken muss, und so belasse ich die Dinge jetzt auch.“ 

Das ist ne gute Frage. Also, ich glaube, man kann Musik nicht erzwingen. Man kann nicht entscheiden: „So, als Nächstes mache ich Folgendes!“ Das ich beim letzten Mal die Lautstärke hoch gedreht habe, das lag zum Beispiel an den Songs. Es passte einfach besser zu diesen Songs. Wenn ich an die in einer ruhigeren, gesetzteren Stimmung heran gegangen wäre, hätten sie nicht so funktioniert. Und es war definitiv das Richtige, das so zu machen. Andererseits, es war ja keine besonders neue Sache für mich. Ich war in meinem Leben schon mit ganz schön lauten Bands unterwegs. Es schien einfach für die Songs zu passen, und bei dieser neuen Platte, naja, da war halt vieles… milder. Ich weiss nicht, ein besseres Wort fällt mir gerade nicht ein. Ach, die Lieder sind, was sie sind. Wenn sie aus mir rauskommen, dann ist es immer völlig offensichtlich für mich, wie sie performt werden müssen. Aber man darf nie etwas erzwingen. Das wäre wirklich falsch.

Du sagst „wenn die Lieder aus mir raus kommen“ – hast du eine bestimmte Art, sie zu schreiben? Oder erwischen sie dich einfach – und dann musst du sie raus lassen?

Das Zweite trifft es ziemlich genau. Und man darf dem Flaschengeist niemals jemals ins Auge schauen! Nie! Denn ich habe Angst, dass in dem Moment, wo ich es tue, diese… magische Zauberfee oder was immer es ist, einfach verschwindet. Aber sie ist da, seit ich neun Jahre alt bin. Seitdem schreibe ich Lieder in meinem Kopf. Das ist es, so einfach ist das. Es gibt lange Phasen, da schreibe ich gar nichts. Da gehe ich nur mit den Hunden spazieren, und ich gehe in die Läden, und ich streune rum und denke über dies und das nach. Und dann – meistens passiert es, wenn ich abgelenkt bin – dass ein Teil in meinem Unterbewusstsein sagt: Das ist jetzt so langweilig, ich gehe jetzt und schreibe einen Song! Sie schreiben sich von selbst, glaube ich.

Aber schau, deswegen mag ich es so, über Musik zu schreiben. Auch nach so vielen Jahren sieht man immer noch, dass jeder eine ganz andere Art hat, zu arbeiten. Ich meine, es gibt auch Leute wie Damon Albarn, der geht eisern von 9 bis 5 in sein Studio wie in ein Büro – und trotzdem entstehen tolle Dinge.

Nick Cave arbeitet genauso. Der steht in der Frühe auf und er hat ein Schreibzimmer in seinem Haus, in dem er dann den ganzen Tag sitzt. Ich könnte das nicht, mich würde es fucking verrückt machen! Ich mache lieber andere Dinge. Die müssen nicht mal interessant sein, aber wenn die Songs in meinem Kopf auftauchen – oft einfach nur, wenn ich mit den Hunden spazieren gehe, wenn ich nur einen Fuß vor den anderen setze – wenn ich etwas monotones tue, dann springt meine Gedankenwelt aus dem Scharnier, dann löst sie sich los von den Dingen, die normal sind.

Ich hatte einen Hund als Teenager, als ich noch bei meinen Eltern gewohnt habe. Das tägliche Spazierengehen mit dem Hund nach dem Mittagessen, das war schon so was wie ein Ritual. Runterkommen nach dem Schultag, über die Wiesen gehen, es hatte was Zen-Mäßiges. Vielleicht ist es das…

Vielleicht, also über Zen weiss ich nichts, hahaha. Ach die Gedanken treiben einfach irgendwo hin, ich kann das nicht beschreiben.  Es ist wundervoll, es ist wie ein Traum. Ich will es auch eigentlich gar nicht beschreiben, weisst du? Es könnte sein wie die Liebe.

Hat man dir schon mal gesagt, dass deine Musik „Nachtmusik“ ist? Mir geht’s nämlich so, dass sie mich nachts ganz anders packt als am Tag. Dein neues Album kann ich nur als Stream auf meinem Bürorechner hören und wir haben eine Hitzewelle. Wenn ich die Lieder höre, denke ich mir immer: Jetzt müsste eigentlich Nacht und Kerzenlichtstimmung sein.

Interessant. Echt interessant. Aber ich glaube, Musik hat was von einem Ritual. Es gibt schon Musik, die für bestimmte Zeiten gemacht ist. Musik ist etwas sehr instinktives, oder? Ich stelle mir vor, dass schon die Höhlenmenschen abends bestimmt keine laute Musik gemacht haben. Wir werden das nie wissen, klar. Aber man denkt sich doch: Wenn die sich schlafen gelegt haben, dann haben sie doch bestimmt auch schon Musik gemacht, die sie runter gebracht hat.

Bin ich der erste, der dir gesagt hat, er hört deine Musik abends oder nachts? Produzierst du sie denn manchmal tagsüber in der Mittagssonne? Ich kann mir das nicht mal vorstellen!

Doch, manchmal schon! Ach, was für mich immer eine große Ehre ist, ist, wenn mich Leute kontaktieren und mir sagen: „Wir sind zum Altar gegangen zu deiner Musik“. Oder da war diese Frau, die mir schrieb, dass sie ihr Baby geboren hat zu meiner Musik. Ich bin ja keine Frau, aber ich denke mir, dass in dem Moment Musik das letzte ist, woran ich denken würde! Jedenfalls, die Leute, sie assoziieren diese Songs mit ihren eigenen Ritualen. Und das ist schon eine große Ehre.

Wenn du an den Aufnahmeprozess dieser letzten Platte zurück denkst, was hat dir besonders viel Spaß gemacht?

Spaß gemacht hat mir das Schreiben der Texte. Es war das erste Mal, dass ich alle Texte fertig hatte, noch bevor ich ins Studio gegangen bin. Aufgenommen habe ich die Platte in meinem Garten. In einem Schuppen. Die meisten Gesangsaufnahmen und die meisten Gitarren, die machte ich einfach bei mir im Schuppen in meinem Garten! Weil das nur ein kleiner, beengter Raum ist, habe ich diese Aufnahmen dann noch mal ins große Studio genommen, wo die Drums und so weiter aufgenommen wurden. Den größeren Teil aber habe ich aber einfach in einer sehr relaxten, stressfreien Atmosphäre in meinem Garten aufgenommen – und wenn du sagst, die Platte klingt ziemlich gelassen, dann vielleicht, weil ich bei den anderen Platten oft auf glühenden Kohlen saß und vieles erst auf den letzten Drücker fertig wurde. Bei dieser Platte hatte ich aber vorher schon alles im Kasten.

Als Vorab-Track wurde „Heart Of Oak“ gepickt. Was gibt’s über das Lied zu erzählen?

Das Lied ist inspiriert von einer englischen Folk-Sängerin namens Norma Waterson. Mir kam dieser Geistesblitz, dass sie etwas Solides, Wahres repräsentiert, wie eine Eiche eben. Ich habe das große Glück in meinem Leben, dass ich viele Mentoren hatte. Leute, die mir ihre Zeit schenkten, einfach so, ohne dass sie dafür etwas wollen. Ob das mein Vater war, sein guter Freund Jack Wilcox , der Folk-Gitarrist Martin Simpson oder eben Norma Waterson. Sie hat Roots, die sehr tief gehen. Der Song ist also einfach ein Lied aus tiefem Respekt für jemanden, der mir seine Zeit geschenkt hat.

Schreibst du aus deiner eigenen Perspektive oder schlüpfst du auch manchmal in Rollen? Der Song „Tuesday PM“ zum Beispiel, der scheint aus der Sicht einer sehr reuigen Person geschrieben zu sein. Der Protagonist bedauert, seine Frau nicht gut genug behandelt zu haben. Ist das… autobiographisch, haha?

Ja und Nein. Ach, Beziehungen haben ihre Hochs und Tiefs, oder? Ich schreibe meine Texte normalerweise dann, wenn ich eher schlecht drauf bin. Denn wenn ich happy bin, dann gehe ich in den Pub, oder?

Das ist auch etwas, das mir viele Songwriter gesagt haben. Viele dieser Musiker wirken ja nach außen wie sehr melancholische Figuren – dabei ist es nur dieser Teil ihrer Persönlichkeit, den man wahrnimmt. Wenn man gut drauf ist, schreibt man keine Lieder.

Ja, dann geht man an den Strand, oder in den Pub, oder man trifft Freunde. Ich glaube, wir könnten nicht überleben, wenn wir immer die gleiche Stimmung hätten. Meine Frau, sie ist Krankenschwester in der Psychiatrie. Sie sagte mir: Die Leute, die die ganze Zeit traurig sind, sind verrückt. Aber die, die immer happy sind, sind sogar noch verrückter! Hahaha! Man muss eine Balance finden, schätze ich.

Aber es wäre interessant, an den Strand mal eine Gitarre mitzunehmen und zu gucken, ob was völlig anderes entsteht.

Ja, ich glaube, das nennt man Dance Music.

Haha. Da hast du mich gut eingebremst.

Themawechsel – seit einigen Jahren gibt es Stimmen, die sagen, Gitarrenmusik sei durch. Aber da bist du sicher anderer Meinung.

Genau. Alle Formen der Musik haben ihren Wert. Ich muss immer lachen, wenn Leute so tun, als sei Dance Music das einzige, was cutting edge und neu ist. Ich war auf Acid House Rave Parties, das war 1986! Es ist keinesfalls neue Musik! Ich meine, ich bin aus Sheffield! Ihr in Deutschland hattet Kraftwerk, die Amis hatten Suicide, und in Sheffield gab es Cabaret Voltaire! Das ist nichts Neues! Cabaret Voltaires erste Single ist von 1973! Es gab solche Bands wie die Silver Apples, die mit elektronischer Musik experimentiert haben. Wenn man drüber nachdenkt, ist elektronische Musik ganz schön alt. Was die Gitarre anbetrifft – dass man Musik mit tatsächlichen Instrumenten spielt statt mit Maschinen, das wird es immer geben. Ich glaube nicht, dass sie vorm Aus steht. Aber ich habe auch viel elektronische Musik in meiner Sammlung, da gibt es wunderschöne Sachen. Alles ist auf seine Weise wertvoll. Man muss sich aber natürlich einer wichtigen Sache im Klaren sein: Nicht alle Musik ist für DICH gemacht worden.

Ich weiss nicht, ob ich dir gerade folge?

Ich sage: Nicht alle Musik ist für Dich gemacht worden! Sie ist für andere Leute gemacht worden! Das ist wie bei Beziehungen – es wird Leute geben, mit denen du kein Freund wirst, weil ihr keine Verbindung findet, weil ihr nicht miteinander klar kommt. Mit Musik ist das nicht anders.

Ah so. Ich stand eben auf dem Schlauch. Was mir auffällt, was dennoch recht neu ist: Die Leute machen ihre Musik viel öfter alleine. Kraftwerk waren immer noch eine Band. Das waren immer noch vier Leute, die zusammen gearbeitet haben, auch wenn sie Synthies hatten statt Gitarren. Aber seit man so leicht Musik auf dem Laptop oder dem ipad machen kann, werden die Kollaborationen seltener. Als die BBC ihre Newcomer-Longlist für 2015 bekannt gab, waren in ihrer Liste 11 Solisten, ein Duo und nur drei Bands. 

Interessant.

Ist dir das aufgefallen? Ich glaube, viele dieser Musik von Individualisten wird auch fürs Alleine-Hören auf dem Kopfhörer produziert, nicht für die gemeinsame Erfahrung wie auf einem Rock’n’Roll-Konzert. 

Möglich, ja. Das ist die Sache mit der Technologie, nicht wahr? Das Ziel ist, dass die Leute mehr kommunizieren, und es sollte die Welt offener machen – aber das Gegenteil tritt ein, es isoliert die Menschen voneinander, weil jeder sich auf seinen Bildschirm konzentriert. Die Leute fürchten sich sogar mehr vor den anderen Menschen. Alles wird distanzierter. Du hast email-Kontakt mit Freunden in Australien, aber du kannst mit dem Menschen, der neben dir auf den Bus wartet, kein Gespräch mehr führen.

Es scheint auch schwerer zu sein, sich heute mit seiner Musik eine Existenz erarbeiten zu können. Bist du froh, dass du schon länger dabei bist und nicht jetzt als Newcomer anfangen musst?

Ich würde kein junger Musiker sein wollen, der gerade erst am Anfang seiner Karriere steht. Ich meine, ich helfe vielen jungen Musikern. Junge Musiker aus Sheffield fragen mich um Rat, und ich versuche, sie weiter zu bringen. Aber es ist so schwer, alleine sich über Wasser zu halten, und es wird schwerer und schwerer. Sie haben mein Mitgefühl. Aber es ist nicht so, dass es je leicht war, auch zu meiner Zeit nicht. Und es ist auch nicht so, dass sich nur die Besten durchsetzen, oft muss man einfach nur Glück haben. Aber ich fühle mit den jungen Musikern, denn die Jungen, die sind doch unsere Zukunft! Ich bin jetzt 48, aber ich achte sehr darauf, am Ball zu bleiben. Es ist eine Gefahr, dass man zum Zyniker wird, wenn man anfängt, nur zurück zu schauen. Deswegen habe ich ein offenes Ohr, und versuche, viel zuzuhören. Mehr zuzuhören, als selbst zu reden. Was gar nicht so leicht ist, wenn man den ganzen Tag Interviews geben muss.

Ich finde das sehr richtig, was du gerade gesagt hast. Ich bin 44, und manche meiner Freunde von vor 20 Jahren treffe ich nur noch dann auf den Konzerten, wenn eine Band aus den 90ern zum Reunion-Konzert kommt – die neuen Bands interessieren sie nicht. Ich finde es wichtig, dass man weiter vorwärts denkt und sich auch weiter auf Neues freut.

Man darf nicht in seinen Tod schlafwandeln! Man darf nicht nur rückwärts schauend in den Tod laufen! Es ist natürlich unvermeidlich, dass wir eines Tages nicht mehr hier sein werden – aber man sollte auf dem Weg dahin nicht nur zurück schauen. Ich verstehe, dass es sich anbietet, denn unsere Gesellschaft ist extrem jugendfixiert, wir sind geradezu besessen von der Jugend. Das ist was, das durchaus was Düsteres hat, denn es hilft uns nicht. Wir alle sind nur eine kurze Phase in unserem Leben jung. Wenn wir das Glück haben, so lange zu leben wie wir zwei – viele meiner Freunde haben das nicht geschafft – aber wenn du das Glück hattest, so weit gekommen zu sein, dann musst du nach vorne schauen! Ich meine, stell dir mal vor, wenn du 80 bist – dann siehst du ein Bild von dir heute, und denkst: Mann, war ich jung! Warum solltest du da heute in den Spiegel schauen und sagen: Ach, ich fühle mich alt! Aus dieser Perspektive sollte man das sehen! Das sehe ich wie Yoda in Star Wars: Don’t think – Do!

Ich muss dich dann übrigens bitten, die nächste Frage zur letzten zu machen – denn deine Zeit ist jetzt um, und mehr Zeit habe ich leider nicht.

Oh, dann bedanke ich mich doch an dieser Stelle für die Zeit, die ich bekam, und wünsche viel Erfolg mit der Platte!

Also, ich will nicht unhöflich sein, eine Frage geht schon noch.

Nein, das ist nicht unhöflich, wahrscheinlich wartet ja der nächste Interviewer schon. Ich habe locker genug Material für meinen Artikel, ich bin zufrieden.

Na, dann ist gut, dann bedanke ich mich.

Ebenfalls vielen Dank, Cheers, Bye!

Bye!

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.