Interview: Jonas Alaska

Jonas Alaska Titel… und noch ein Singer/Songwriter, der mehr ist als nur noch ein Singer/Songwriter. Jonas Alaska ist in seinem heimatlichen Norwegen nach zwei sehr gewitzten, aber auch berührenden Alben zu einem kleinen Star geworden. Während in seiner Heimat jüngst sein drittes Album erschien, wird er hierzulande nun mit einer Art „Best Of“ seiner zwei ersten Platten vorgestellt. Bevor Jonas im Mai auf Tournee kommt, hier mein Telefonat* mit ihm.

Hallo, spreche ich mit Jonas?

Ja, hier ist Jonas.

Prima – geht’s gut?

Danke gut, und dir?

Bist du in Oslo, oder anderswo in Norwegen?

Ja, in Oslo.

Jonas Alaska press 1
Jonas Alaska, „Tonight“, D, 2015

Die Platte, die in Deutschland rauskommt, ist ja gar nicht deine „neue“ Platte. Ich warte ganz ungeduldig auf Nummer drei – aber wir kriegen in Deutschland statt dessen eine Compilation deiner ersten zwei Alben.

Ja, richtig. Tja, was soll ich sagen?

Mit deinem Kopf bist du doch bestimmt längst schon bei der Dritten, oder?

Stimmt – in Norwegen erscheint jetzt die Dritte, da bin ich natürlich jetzt ziemlich drauf fokussiert. Aber ich mag die Compilation. Mir gefällt es, den Leuten jetzt zeigen zu können, was ich bisher so gemacht habe. Hoffentlich kann ich die Dritte dann auch bei euch recht schnell nachlegen.

Wahrscheinlich war es für dich aber auch interessant, dich noch mal mit etwas Abstand um die Songs zu kümmern, die du schon abgehakt hattest.

Ja, doch, das hat Spaß gemacht. Alles noch mal durchzuhören, die Songs auszusuchen…

Ich muss ja gestehen: Ich hatte ja schon beide Alben… deswegen habe ich mir die Compilation gar nicht groß angehört, weil ich die Lieder ja alle schon kannte.

Tja, so läuft das dann, haha.

Jedenfalls, du hast die Songs ausgesucht? Oder war es das deutsche Label, und du hast gesagt: „Macht ihr mal – ich bin mit meinem Kopf eh beim dritten Album“?

Das ging letztlich hin und her zwischen mir und dem Label in Deutschland, da fand ein Austausch statt.

Als du die alten Lieder durchgehört hast, gab es da Momente, in denen du ein Lied vielleicht mit neuen Augen gesehen hast? So nach dem Motto: „Hoppla, der Song hat heute eine neue Bedeutung angenommen“?

Jonas Debüt in Norwegen (2011)
Jonas Debüt in Norwegen (2011)

Nee… nicht wirklich. Aber vor allem, mich mit dem ersten Album noch mal zu befassen, hat Spaß gemacht, weil ich das jahrelang nicht mehr aufgelegt hatte. Speziell was die Sounds anging war es interssant, weil ich ja so in der Arbeit am dritten steckte. Bei der Dritten habe ich mich speziell mit den Drumsounds beschäftigt, da war es was ganz Anderes, die alten Aufnahmen zu vergleichen. Aber sie klangen gut. Mit sind die Unterschiede zwischen den zwei Alben noch mal klar aufgefallen. Das Erste haben wir zum Clicktrack aufgenommen, es war etwas kommerzieller produziert. Beim Zweiten haben wir alles live eingespielt. Weswegen mir der Mix auf der Compilation gefällt, weil er in meinen Augen dafür sorgt, dass die Kompilation mehr Abwechslung hat.

Wenn du sagst, die erste Platte habt ihr mit Clicktrack aufgenommen – dann denke ich mal, waren das so die ersten Gehversuche eurer Band?

Ja, vor allem aber: Damals habe ich in Liverpool gelebt. Das Hauptproblem war, in Norwegen eine Band zusammen zu stellen, aber immer zurück nach Liverpool zu müssen. Das war ein großes Hin und Her. Aber anders ging’s nicht. Ich habe übrigens nichts gegen den Clicktrack – mir hilft er manchmal sogar, kreativ zu sein. Weil ich da etwas habe, das stets den Rhythmus vorgibt. Es gibt Leute, die sagen, der Clicktrack tötet die Seele in einem Song. Finde ich nicht. Wenn man mit Clicktrack schreibt, ist es wie wenn man ein Bild malt. Man fängt bei Null an, mit der leeren Leinwand.

Dass du in Liverpool gelebt hast, wusste ich. Du warst auf der Musikakademie von Paul McCartney. Wäre es da nicht einfacher gewesen, mit Mitschülern in Liverpool aufzunehmen?

Naja, ich hatte in Norwegen ja schon so etwas wie meine Backing Band. Mein Bruder spielte in der Band, und man musste sich koordinieren, wer wann Zeit hatte.

Dein neues Lied „Summer“ ist ganz anders als das, was ich von dir kannte. Jetzt verwendest du elektrische Gitarren. 

Stimmt – bis auf zwei Songs ist das neue Album elektrisch.

Ich fragte mich, für wie bare Münze man deine Texte nehmen muss. Denn du hast schon ganz schön traurige Lieder geschrieben wie „October“ oder „If Only As A Ghost“. Bitte sag mir, dass diese Dinge nicht wirklich passiert sind und du dir beim Schreiben künstlerische Freiheit genommen hast.

Naja, es ist nicht MIR passiert. Aber Menschen, die mir nahe stehen. „If Only As A Ghost“ ist aus der Perspektive meines Vaters. Er verlor seinen Bruder, als er so alt war wie ich jetzt. Das Lied geht also eigentlich über ihn. Was „October“ angeht – da habe ich einen Verwandten, der bei einem Bootsunfall ertrunken ist.

Wie fühlt es sich für dich an, mit diesen privaten Geschichten auf der Bühne dein Herz zu öffnen und sie Fremden vorzusingen?

Naja.. es ist schon komisch. Es sind ja die Tragödien anderer Leute. Da muss man sehr vorsichtig sein. Aber naja, diese Lieder – als ich sie schrieb, war das sehr spontan – und es sind zwei meiner erfolgreichsten Lieder.

Zuerst gehört habe ich die Songs auf dem SPOT Festival in Dänemark, da habe ich dich schon zwei Mal gesehen.

Aha.

„If Only As A Ghost“ hat mich damals echt umgehauen – denn es ist SO traurig! Ist es denn für deinen Vater okay, dass du dieses Lied gemacht hast?

Klar, er war natürlich der Erste, dem ich das Lied vorgespielt habe. Das war ein sonderbarer Moment für uns zwei, fast habe ich mich ein bisschen geschämt. Aber er war sehr dankbar, und er meinte: „Genau so war’s“ – aber komisch fand ich das natürlich schon.

Vielleicht sollten wir lieber über ein Lied reden, das happy ist.

Ja, haha. Aber habe ich überhaupt so eins?

„In The Backseat“ ist zumindest mal ein schnellerer Song.

Aber der Text ist trotzdem ziemlich runterziehend. Die Strophe ist mir eingefallen, als ich mir die Zähne geputzt habe, daran erinnere ich mich immer. Dass mir der Song einfiel beim Zähneputzen! Als ich ihn damals schrieb, war er was ganz Anderes als alles Andere, was ich davor geschrieben hatte. Poppiger und kommerzieller.

„Grandpa pick me up“ ist auch flott.

Ja, das ist ein fröhliches Lied. Geschrieben habe ich’s, weil ich nicht aufhören konnte, die Kommentare im Internet zu lesen.

Die Kommentare unter deinen Videos?

Nein, nein, das will ich auf keinen Fall machen! Es ging mir darum, dass immer so viele Verrückte im Internet kommentieren, darüber wollte ich was schreiben.

"If Only As A Ghost", NO, 2013
„If Only As A Ghost“, NO, 2013

Die Musik, die du machst, ist recht folky, und wenn sie aus Amerika käme, würde man den Sound „Americana“ nennen.

Ja, stimmt.

Welche Parallelen siehst du zwischen Amerika und Norwegen, dass dieser Sound so passt für dich?

Weiss nicht, gute Frage. Ich denke es gibt keine Connection – außer dass viel Musik und viele Filme und Fernsehen nun mal aus Amerika kommen. Damit bin ich groß geworden, diese Musik habe ich angehört, als ich groß wurde.

Denkst du, es ist auch etwas typisch Norwegisches in deiner Musik?

Ja, doch, ja. Die Texte gehen ja über mein Umfeld. Ich finde auch, dass mein Sound oft eher britisch ist. Klar, es gibt einen Link zu Folk und Americana, aber ich finde da ist auch ein Link zu britischem Gitarrenpop.

Macht Sinn, du hast schließlich auch in Liverpool gelebt.

Yeah. Ich bin ein Riesenfan von David Bowie, er war mein erstes Idol. Das wirkt sich bestimmt aus.

Jonas Alaska pic

David Bowie hatte immer sehr auffällige Looks . und auch dein Look war sehr auffällig. Du trugst immer diesen Priester-mäßigen Hut, dazu einen Bolo-Tie… ich erwähnte das SPOT-Festival – wenn man dort übers Gelände ging, fielst Du sofort auf. Weil der Look sehr prägnant war, zumal du auch ein großer, schlaksiger Typ bist. Stand da eine Idee dahinter, für dich einen Look, ein Image zu kreieren?

Weiss nicht – ich wollte halt immer so einen Hut haben. Aber es war dann so, dass ihn immer jeder aufprobieren wollte! Und dass man ihn festhalten musste, wenn es windig war – das hat genervt! Fürs Erste bin ich mit dem Hut durch, denke ich.

Man will ja auch nicht, dass es ist wie bei Pharrell und der Hut fast bekannter wird als der Künstler.

Haha, yeah.

Okay, wir haben vorhin geredet darüber, dass du auf der Popakademie in Liverpool warst. Dazu die Frage: Was bringt man dort bei? Hast du dort etwas gelernt, das dein Songwriting beeinflusst hat – oder hat es dich eher darin bestärkt, so weiter zu machen wie vorher?

Naja – eigentlich waren es vor allem drei Jahre, in denen ich total selbstsüchtig sein durfte und mich einzig und allein auf meine Musik konzentrieren konnte. Aber wichtig war, dass ich dort viele meiner Freunde getroffen habe, Leute, die das Gleiche machen wollten wie ich. Da konnte ich schon viel lernen. Weil sie viele Proberäume hatten und Studios zum aufnehmen – das war perfekt für jemanden, der vor allem Songs schreiben will.

Du bist nicht der einzige Norweger, der auf der Schule war und es im Musikbusiness „zu was gebracht“ hat. Auch der Bassist der Wombats ist Norweger, und auch diese Band hat sich an jener Schule getroffen. Es scheint also so zu sein, als ob man dort den Leuten durchaus das Richtige beibringt. Entweder das, oder die Schule zieht nun mal Leute an, die es eh geschafft hätten.

Also, ich weiss nicht mal, ob man mir dort unbedingt so viel beigebracht hat, ob ich dort so viel gelernt habe. Aber ich habe dort Mikhael Paskalev und Billie Van getroffen, die waren drei Jahre in meiner Klasse. Wir haben Bands gegründet und vor allem dadurch gelernt.

Sieh an, ich wusste nicht, dass Mikhael Paskalev auch auf der Schule war.

Doch, war er, da haben wir uns kennen gelernt!

In Deutschland gibt es jetzt auch Popakademien – und es scheint manchmal, als kämen alle deutschen Newcomer von diesen Akademien.  

Ach, prima.

Naja, die Kehrseite der Medaille ist, dass alle einen sehr ähnlichen Sound machen – so ein Mittelding zwischen Indiepop und Schlager. Deswegen habe ich ein Problem mit den Pop-Akademien, denn hierzulande scheinen sie die Kreativität der Musiker in eine bestimmte Bahn zu lenken, anstatt sie aufblühen zu lassen. Du hast das anders erfahren?

Naja, ich war da drei Jahre. Was schon komisch war, war der Fokus darauf, einen Hit zu schreiben, darauf, wie man ins Radio kommt. Wenn man immer nur daran denkt, kann man schnell die Schnauze voll haben. Man kann wenn man will schon sagen, dass das ein falscher Ansatz ist. Aber ich habe trotzdem dort viel gelernt, dadurch, das ich die Studios nutzen konnte. Was ich letztlich mitnehme aus der Zeit, ist dass ich unter anderen jungen Leuten war, die auch Musik liebten, und dass uns das alleine schon gefördert hat.

Du kommst aus dem Örtchen Åmli – was kannst du uns darüber erzählen, wie war es, dort aufzuwachsen?

Ach, das ist ist nur ein kleiner Ort, 1.800 Einwohner. Es war aber schön, dort groß zu werden – es gab nur eine Hauptstrasse, aber viel Natur. Im Sommer konnte man skateboarden, im Winter Ski fahren. Ich hatte dort schon ein paar Bands, es gab eine Kunstschule, es war schön da.

Was ist deine erste musikalische Erinnerung aus Åmli, gibt es einen bestimmten Moment, an den du dich erinnerst, an dem du sagtest: Ich will auch Musiker werden!?

Ich wusste gar nicht, dass ich Musiker werden würde, bis ich 19,20 war. Meine erste musikalische Erinnerung ist Michael Jackson, ich hatte ein paar Tapes von meinem Bruder. Ich erinnere mich sogar genau, wie ich auf dem Fußoden lag und MIchael Jackson hörte.

Dann gibt es einen heimlichen Michael Jackson-Einfluss in deiner Musik!?

Hmm, naja…

Den hören wir dann auf der dritten Platte.

Ja, genau, auf der dritten, absolut!

Ich habe das SPOT Festival erwähnt, wo ich dich schon gesehen habe. Ich bin dort gerne, aber man fragt sich immer: Bringen diese Festivals, die dafür gedacht sind, dass skandinavische Künstler sich präsentieren, den Musikern tatsächlich etwas? Wie war es denn bei dir bisher?

Naja, dort habe ich Sebastian von Popup in Deutschland getroffen, der jetzt mein Album in Deutschland macht. Ich traf auch ein paar Holländer, daraus hat sich allerdings bisher nichts entwickelt. Auch so hat es aber immer Spaß gemacht dort, es ist ein gutes Publikum dort.

In Norwegen bist du derweil schon ein richtig bekannter Sänger, mit Charthits und Auszeichnungen. Aber in der heutigen Zeit kann man selbst mit kleinen Hits nicht unbedingt von der Musik leben. Wie ist das bei dir, hast du einen zweiten Job?

Also, ich kann von der Musk leben, seit ich von der Schule abgegangen bin. Aber ich weiss, dass ich damit ein großes Glück habe, und dass es daran liegt, weil ich eine Menge alleine machen kann. Ich muss nicht jedes Mal eine Band bezahlen – und da ich recht erfolgreich bin, kriege ich viele Angebote. Was natürlich klasse ist.

Wenn du einen zweiten Job bräuchtest, was denkst du, würdest du machen?

Oh je, ich habe KEINE Ahnung! Wirklich keine. Vielleicht… ich weiss es nicht. Hmmm. Vielleicht zur Abwechslung mal einen richtigen 9-to-5 Job? So, dass mein Tag mal eine Struktur hat…

Eben sagtest du, du kriegst „Angebote“ – was für Angebote genau meinst du? Heisst das, du schreibst auch für andere Sänger oder produzierst?

Nein nein, ich meinte einfach nur Auftrittsanfragen. Ich werde viel gebucht in Norwegen. Bisher war’s jedenfalls so. Allerdings haben Mikhael und ich tatsächlich neulich gemeinsam etwas produziert: die neue Single von Billie Van. Das hat Spaß gemacht, unser Debüt. Billie ist ja auch meine Freundin.

Aaah, jetzt weiss ich, von wem du sprichst. Sie ist ja auch in deiner Band. 

Ja, stimmt. Sie hat ein Album und wir arbeiten an ihrem zweiten.

Demnächst kommst du auf Deutschlandtour – was hast du für Hoffnungen, oder Erwartungen?

Oooh, ich habe keine Erwartungen. Aber ich war letzten Oktober schon mal und das hat erstaunlich viel Spaß gemacht, das Konzert war gut besucht und das Publikum war klasse. Man hatte mir vorher schon gesagt, dass das Publikum in Deutschland sehr höflich und aufmerksam sei. Das stellte sich als wahr heraus. Erwartungen an die Tour im Mai habe ich aber keine – ich komme mit kleiner Band, als Trio – und ich freue mich drauf!

Deine erste Tour hat dich aber noch nicht nach München geführt, richtig?

Leider ja. Da war ich nur am Flughafen. Im Mai aber ist München dabei.

Ich weiss, denn ich gehe hin. Der Club, in dem du spielst, ist auch nur 5 Minuten von meiner Wohnung entfernt. Superpraktisch!

Na prima! Dann sehen wir uns da!

Jetzt habe ich noch eine Frage, die mit dem, was wir bisher besprochen haben, gar nichts zu tun hat. Aber weil man dich immer mit so klassischen Songwritern aus früheren Zeiten vergleicht, wollte ich wissen: Was war denn deine jüngste Lieblingsplatte? Was war dein Lieblingsalbum 2014? 

Oooh. Ähh. Schwer zu sagen.

Was hast du denn letztes Jahr viel gehört?

Also viel gehört habe ich das Album von St. Vincent. Außerdem habe ich The Germs letztes Jahr für mich entdeckt, die Punkband. „In Utero“ von Nirvana habe ich viel gehört.

Ist das etwa auch ein Einfluss auf der dritten Platte?

Ja, definitiv!

Ui – das wäre dann aber echt schroffe Musik!

Stimmt, ich bin natürlich nicht so schroff. Aber ich habe die Gitarren rauer und ich schreie sogar zwischendurch ein bisschen.

Okay, damit kommen wir zum Ende. Als letztes frage ich meine Interviewpartner immer nach  einer Anekdote – und zwar nach der verrücktesten Show, die sie je gespielt haben.

Die verrückteste Show… hmm ich erinnere mich an ein Konzert, das lief eigentlich ganz gut – aber im Publikum war ein Typ im Tauchanzug. Das war natürlich abgefahren. Und eine andere Show, die war in Liverpool, nicht zu lange her. Da liefen Performance-Künstler durch die Gegend, verkleidet wie Höhlenmenschen, und sie taten so, als würden sie kämpfen. Und ein Mal, da spielte ich ein Konzert und in der ersten Reihe saß ein Pärchen, das sich auf dem Konzert getrennt hat. Während ich sang! Er hat mit ihr Schluss gemacht, offenbar. Das war auch seeehr komisch.

Ja, das stelle ich mir wirklich sehr ablenkend vor. Was hast du für einen Song gespielt, der Paare dazu bringt, sich zu trennen?!

„Morning Lights“ vom ersten Album war’s. Dabei hätte „I Don’t Think I Love You Anymore“ doch viel besser gepasst!

Ha, richtig! Danke, dann bin ich fertig! Vielen Dank fürs Gespräch!

Danke ebenfalls – dann sieht man sich auf dem Konzert in München!

24.05. Stuttgart – Cafe Galao
26.05. München – Unter Deck 
27.05. Darmstadt – Schlosskeller
28.05. Düsseldorf – Kassette
29.05. Hamburg – Zirkuszelt im Schanzenpark
30.05. Neustrelitz – Immergut Festival

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