Interview: Courtney Barnett

courtney titelHurra, es hat doch noch geklappt – Courtney Barnett, Kritikerliebling aus Melbourne, ist ja echt extrem gefragt zur Zeit. Schon ihre ersten EPs machten aus der so supernormal auftretenden Songwriterin ein weltweites Hypethema. Alle warten nun auf ihr erstes „richtiges“ Album „Sometimes I Sit And Think And Sometimes I Just Sit“.

Was Courtney so auszeichnet, das ist ihr gewitzt-lässiger, unaufgeregter, verschmitzt-cleverer Erzählstil. Man hat bei ihr das Gefühl, dass alles komplett ungestellt ist. So unaufgeregt ist Courtney auch als Interviewpartnerin. Ich konnte sie kürzlich per skype sprechen. 

Guten Abend nach Melbourne – hier ist es gerade Morgen. Ich frühstücke während dieses Interviews!

So? Und, was gibt’s Feines?

Eine Semmel mit Honig und grünen Tee. Ich lass’ es mir gutgehen.

Hier ist 7 Uhr abends. Genau das andere Ende des Tages.

Schön, dass es noch klappte. Du bist zur Zeit so gefragt, dass ich keinen Termin abbekam, als du neulich in Deutschland warst.

Aaaha. Verstehe.

courtneybarnett_sometimes-i-sitIch habe dein Konzert in München im Herbst gesehen.

Ah ja.

Es war ausverkauft, wie du dich erinnerst.

Yeh.

Das war es ja so ziemlich überall. Wunderst du dich manchmal selbst, dass das, was du tust, weltweit auf so ein großes Echo stößt?

Dauernd! Dauernd muss ich mich zwicken um mich zu vergewissern, dass das wahr ist. Aber es ist natürlich super, mitzukriegen, dass es die Leute erreicht – die Musik, die Texte, auf so vielen Ebenen. Das ist schon toll – durch die Gegend reisen und vor vielen Leuten zu spielen.

Deine Songs sind ja sehr spezifisch, und sehr spezifisch Melbourne-isch.

Mm-Hmm.

Ich meine, du nennst spezifische Orte, du singst sehr private Dinge aus deinem persönlichen Leben. Staunst du da nicht auch, dass das offenbar so viele Leute nachvollziehen können?

Schon komisch. Hmm. Das ist eine der Sachen, die manchmal schwer zu glauben sind. Andererseits, auch wenn ich jetzt genaue Orte anspreche und Menschen aus meinem persönlichen Umfeld, sind die Thematik, die Muster und Beziehungen wohl letztlich oft universell. Da kommt dann die Verbindung her.

Ich glaube folgendes: Wenn du über die 96er-Tram in Melbourne singst, singst du irgendwie auch über den 52er-Bus hier in München.

There you go!

Wenn du darüber singst, wie du im Taxi jemandem ein Triffids-Lied vorsingst, erinnert es mich trotzdem an eine konkrete Taxi-Heimfahrt in München, auch wenn da die Triffids nie vorkamen.

Ja. Yeah. Ich denke, man kann irgendwie… die Dinge einsetzen, die man selbst kennt. So funktioniert das. Die meiste Musik, die ich in meinem Leben gehört habe, ging ja auch nicht über Melbourne. Aber ich höre sie mir ja trotzdem an.

Wobei deine neuen Textzeilen auch erzählen, du seist „Sleepless in New York“ – der Song wurde demnach auf Tour geschrieben?

Ja, das war auf meiner allerersten Übersee-Tour. Mein erstes Mal außerhalb Australiens, auf der anderen Seite der Welt. Ich erlebte meinen ersten Jetlag, diese Schlaflosigkeit und all diese aufregenden aber auch stressigen Dinge auf einmal. So, ja.

Aber dass du jetzt viel Zeit ausserhalb deines Melbourner Umfelds verbracht hast, war fürs Schreiben kein Problem. 

Och – nicht wirklich. Ich schreibe eigentlich immer. Oder besser: Ich notiere mir dauernd etwas. Und manchmal findet man dann die Zeit, um alles sacken zu lassen und einen Songs draus zu schreiben und irgendwann wird das ein ganzes Album. Ich weiss nicht – das passiert einfach, wenn’s passiert. Und klar, ich war viel unterwegs, viel außerhalb Australiens, aber trotzdem war ich ja auch viel zu Hause. Och, ich weiss nicht. Ich schreibe ja eh immer irgendwas.

Nach den ersten EPs (die als Album zusammengefasst wurden) wurde um dich ja schon so etwas wie ein Hype veranstaltet. Wie hast du das von deiner Sicht aus empfunden? Ich meine, einerseits kann man sicher drüber kichern.

Genau, ja.

Andererseits könnte es auch ein Druck sein. Wenn ich in der Situation wäre, würde ich mir vielleicht denken: Oh, auf einmal sind all diese Erwartungen da – hoffentlich kann ich denen auch gerecht werden.

Ja. Das stimmt schon. Aber wenn du das wärst, in der Situation, dann würde ich dir sagen: Schreib einfach dein bestes Album. Kümmer‘ dich nicht darum, was die Leute denken.

So hast du das dann also gemacht.

Also… klar habe ich mir manchmal diese Gedanken gemacht. Man pendelt ja immer zwischen den Stimmungen. Vielleicht ist es auch ein Gedanke, den man übernimmt, weil die Leute einen dauernd danach befragen. Aber letztlich muss man eben seine besten Songs schreiben. Wichtig sind deine Lieder und die Kunst die du machst – und nicht der Hype drum rum. Selbstredend.

Courtney-BarnettIch habe gestern erst ein Skype-Interview nach Melbourne geführt. Mit Marty Frawley von den Twerps.

Oh, cool!

Ihr seid ja in ähnlichen Situationen. Auch zu ihm sagte ich: Eure Musik klang immer so, als sei nie geplant gewesen, dass daraus auch eine Karriere entstehen könnte. Jetzt aber könnte das eintreten, was die Perspektive ja vielleicht verändert. Oder die Ausgangsposition, wie man jetzt an die Sache heran gehen soll.

Yeah. Was hat er denn darauf gesagt?

Also, zum einen meinte ich, die neue Platte klänge schon professioneller – und er meinte, das sei nun mal, weil sie am Anfang noch ihre Instrumente so schlecht beherrschten. Er sagte auch, dass er immer noch sechs Tage die Woche arbeitet, und dass er immer noch nicht damit rechnet, dass die Musik mal sein Hauptding wird sein können.

Das tolle an Musik und Kunst ist doch, dass jeder anders an die Sache ran geht. Es gibt die Leute, die daraus eine Riesen-Karriere bauen wollen, die riesige Touren spielen wollen und Berge von Platten verkaufen wollen. Und daran ist ja nicht mal was auszusetzen. Aber ich mag am meisten das Musik machen selbst. Ich mag das Touren ein bisschen, und ich mag es ein bisschen, daheim zu sein. Gerade bin ich happy, wie es ist. Ich meine, ich bin dankbar, dass ich touren kann. Aber auch, dass ich Freunde und Familie habe, die es akzeptieren, dass ich oft nicht da bin, wenn ich gerne da wäre. Das Wichtige jedenfalls ist der Teil, der die Kunst betrifft, und mit dem Teil bin ich zufrieden. Ich bin happy mit der Kunst, die ich schaffe, und happy, dass ich sehe, wie ich darin besser werde und Dinge lerne, wie ich zum besseren Musiker werde oder dass ich Songs jetzt aus verschiedenen Winkeln schreiben kann. Ach, ich lasse es einfach auf mich zukommen. Man kann ja nicht alles planen.

Vermutlich nicht. Aber wenn sich die Kritiker auf einmal anders entscheiden und beschließen: Die neue Platte ist nix – jetzt müssen wir Courtney Barnett mal wieder einbremsen! Wie würdest du damit umgehen?

Bestimmt wäre ich zuerst mal am Boden zerstört. Aber am nächsten Tag würde sich dann jeder wieder um was anderes kümmern. Und ich würde trotzdem ein neues Album anfangen.

Ich glaube ja auch nicht, dass das passiert. Ich glaube ja, du hast tatsächlich den nächsten Schritt gemacht, denn man sich erhofft hat.

Finde ich auch. Und wenn die Frage ist: Würde ich aufhören, Musik zu machen, weil die Situation so eintrifft? Oder würde ich weiter das machen, was ich liebe, egal, ob jemand meine Gefühle verletzt hat oder nicht? Letzteres ist das, was, ich machen würde. Das würde wohl die meisten tun. Weil das das Wichtige ist – der Erfolg ist nicht der Grund, der definiert, warum man etwas kreiert.

Ich finde, schon der erste Song „Elevator Operator“ ist so praktisch deine bis jetzt poppigste Nummer. Die kann ich mir sogar auf dem Indie-Dancefloor vorstellen.

Hahaha. Cool. Ja, da sind eine Menge Popsongs auf dem Album. Witzig.

In dem Song hältst du einen Typen davon ab, von einem Dach zu springen…

Nein, das ist ausgerechnet der eine Song, der aus der dritten Person geschrieben ist. Das Lied geht also um einen Kumpel, und um diese Frau, die ihn auf dem Dach sah. Ich bin nur der Erzähler.

Sorry, ich hatte kein Textblatt, ich habe wohl nicht genau genug hingehört. Meine Frage wäre gewesen, ob dir diese Situation tatsächlich passiert ist. Ist es denn eine Situation, die deinem Kumpel so passiert ist?

Ja, genau. Ihm ist das passiert. Ehm, ja.

Ein anderer Song, der mir auffiel, ist „Depreston“ – in diesem Lied bist du in Melbourne auf Wohnungssuche.  Meine Frage dazu: Wie wichtig ist es für dich, weiterhin in Melbourne zu wohnen? Ich meine, du bist jetzt weltweit gefragt und musst dauernd reisen. Vielleicht wäre es praktischer, deine Zelte in den Staaten oder Europa aufzuschlagen. Rein logisch betrachtet am besten noch in der Nähe eines Flughafendrehkreuzes…

Ja – aber wie langweilig wäre das denn? Nee, ich liebe Melbourne! Und ich habe hier meine Freunde, meine Familie und mein Leben. Und ich möchte nicht mein Leben entwurzeln, nur damit ich mehr Pressetermine wahrnehmen kann. Nee, hier geht es mir gut und hier kann ich in Ruhe meine Musik machen, und ab und an kann ich auf Reisen gehen. Vielleicht lebe ich irgendwann mal woanders, wer weiss, aber im Moment sehe ich das nicht so bald passieren.

Ich finde das ja gut, diese Einstellung. So viele gute Musik ist in den letzten Jahren aus Australien gekommen, und viele Bands ziehen nach ein paar Erfolgen gleich mal nach London oder Berlin. Dabei war es ja vielleicht die Szene und das Umfeld in Australien, was sie speziell gemacht hat. Und vielleicht klingen die Bands, die wegziehen, am Ende nur wieder wie die Europäer. 

Courtney_Barnett_Ach, ich weiss nicht. Ich meinte ja vorhin schon: Jeder geht die Sache auf seine Weise an, und das ist doch das Schöne daran. Ich meine, viele Bands, die Australien zurück lassen, um ein breiteres Publikum zu finden, tun dies doch auch, weil Australien letztlich recht klein ist im Vergleich zu den USA und Europa – hier gibt es einfach viel weniger Leute und man kann nur an wenigen Orten spielen. Es gibt nur eine Handvoll Städte, an denen man auf Tour gehen kann, ohne dabei extrem drauf zu zahlen. Wenn man tatsächlich Musik zu seiner Karriere machen will, dann ist es hier einfach schwer. Und um die Welt zu reisen und ein neues Publikum zu erreichen an lauter neuen Orten, das hat doch auch was Romantisches.

Aber dann verbringt man viel Zeit im Flieger. Ich habe mir deine Skizzen angeschaut, die du auf deiner Website veröffentlicht hast. Ein substantieller Teil dieser Zeichnungen sind Tragflächen aus dem Flugzeugfenster.

Stimmt, haha. Ja, das war als ich gerade anfing, auch in Übersee zu touren. Und meine Eltern leben auch in Hobart auf Tasmanien, das ist ebenfalls eine Flugstunde weg, also bin ich einfach oft auf Reisen, wenn ich die Familie sehen will. Ach, Flugzeuge. Langweilig, oder?

Du musst jedenfalls extrem viel Zeit im Flieger verbringen. Hast du eine Methode, um die Zeit tot zu schlagen?

Och, ich habe jetzt ein ganz gutes System für mich gefunden. Ich kann leider im Flugzeug nicht gut schlafen. Das nervt natürlich. Aber man kann im Flieger ganz gut die aktuellen Filme und Fernsehserien nachholen, man kann sein Tagebuch führen oder Bücher lesen. Man ist so lange eingepfercht, da kann man einfach viel nachholen. Neulich habe ich im Flieger eine komplette Staffel von „Portlandia“ geschaut. Hehe.

Sowas mache ich manchmal an Winterwochenenden. In München kann es schon mal richtig schneien, dann will man nicht vor die Tür und man verbringt ein ganzes Wochenende beim Binge-Watching.

Ja, auf so was stehe ich!

Courtney_Barnett_band_lgIch habe vorhin die Twerps erwähnt, und es gibt ja gerade eine ganze Handvoll Bands aus Melbourne, die so laid-back Gitarrenmusik machen wie Twerps, Dick Diver, The Ocean Party, Lower Plenty. Ein bisschen jangly, mit persönlichen Texten. Man nennt es Dolewave. Du selbst wurdest nie in die Szene mit eingerechnet, obwohl ich durchaus Parallelen sähe. Naja, wie stehst du zu dieser Szene? 

Also, ob es wirklich gleich eine Szene ist, kann ich nicht sagen. Aber ich mag all die genannten Bands sehr gerne! Ein paar von ihnen kenne ich persönlich. Melbourne ist ja letztlich doch eine Kleinstadt, auch wenn sie weitläufig ist. Musiker lernen sich jedenfalls zwangsweise kennen, viele spielen gleich in mehreren verschiedenen Bands… es ist cool, dass es diese enge Gemeinschaft gibt, in der Bands sich unterstützen und untereinander austauschen. Aber was gerade szenig/trendig ist, das kriege ich nicht richtig mit. Denn auch diese Bands kümmern sich nicht wirklich drum, auch denen ist es egal. Aber am Ende werfen die Leute gerne Dinge in einen gemeinsamen Topf, da macht es schon Sinn, dass es von außen als eine Szene betrachtet wird. Letztlich, denke ich, sind es zuallererst Freunde, die auch Musik machen, und dann wird das zu einer Szene.

Noch eine Parallele: Weil die Musik sehr laid-back rüberkommt, nimmt die ganze Welt an, dass ihr auch entsprechend relaxt drauf seid. Das Schlagwort ist „Slacker“. 

Yeh.

Aber Marty arbeitet sechst Tage die Woche und macht die Musik on top, und auch du machst außer den Songs noch so viel! Du bist deine eigene Labelchefin, du zeichnest die Cover selbst – das wirkt eher, als wärst du beinahe ein Workaholic. Aber dein Image ist trotzdem das eines ungekämmten Slackers.

Ja, da geht’s mir wie Marty. Die Leute malen sich ein Image aus anhand der Musik, die sie hören, und sie projizieren dieses Image auf den Musiker, und sie denken, er wäre diese nachlässige, sorglose Person. Manchmal mag das auch zutreffen. Aber ich denke, die meisten Musiker, die man kennt, kennt man nur deswegen, weil sie in Wirklichkeit richtig hart arbeiten. Und weil sie sich echte Mühe geben, gute Musik zu machen und sich reinhängen, wie auch immer, dass diese Musik auch gehört wird,

Eine andere Sache: Deine Songs und dein Auftreten sind so komplett unaffektiert. Dabei ist das Musikbusiness ein Business, in dem Angeberei und sich-Aufplustern die Norm ist, ja fast verlangt wird. Wie wohl oder unwohl fühlst du dich in dem Gewerbe? Gerade auf so Situationen wie Festivals, wo man backstage an den Wichtigtuern nicht vorbei kommt? Mir geht es zum Beispiel so: Wenn ich ein Interview in einem Luxushotel führe, fühle ich mich schon fehl am Platze, wenn ich die Lobby betrete. 

Yeah. Schon komisch, dieses Gefühl, gell? Mir geht das auch manchmal so. Aber – ich weiss nicht, ich versuche einfach, nicht zu viel drüber nachzudenken. Jeder gehört überall hin, und jeder hat verdient, überall zu sein. Stimmt aber schon, manchmal gibt es diese After-Parties an echt extravaganten Orten, und superberühmte Leute laufen an einem vorbei – da fühlt man sich ein bisschen wie ein Eindringling. Hehe.

Du liest viel im Flieger, hast du vorhin gesagt. Ich frage meine Interviewpartner immer ganz gerne nach Buchtipps. Was hast du denn zuletzt so gelesen?

Hmmm – zur Zeit lese ich ein Buch von Jeffrey Smart, einem australischen Künstler. Ein Maler. Dieses Jahr habe ich auch „A Confederacy Of Dunces“ gelesen, das habe ich geliebt. Ich habe mir in London neulich eine Biografie von The Slits gekauft – ich kaufe mir dauernd Bücher und habe vor, die zu lesen, aber ich habe hier einen ganzen Stapel, den ich noch nicht angefangen habe. Ein Biographie über Leonardo da Vinci habe ich neulich noch gelesen, die war großartig. Ja, das war’s so.

Du bist in Tasmanien groß geworden und deine Eltern leben noch dort. Das klingt sehr idyllisch. Wie kannst du uns Tasmanien beschreiben?

Och, es ist einfach nur wunderschön dort, fast magisch. Hobart ist eine recht kleine Stadt – och, ich weiss nicht, ich hab’s dort geliebt.

Okay, ich komme zum Ende meiner Fragen – zum Schluss frage ich immer nach einer Anekdote. Da frage ich immer: „Was war die sonderbarste Show, die Du je gespielt hast?“

Ooooh. Also, da fällt mir eine ein. Als wir das Coachella Festival gespielt haben, in Palm Springs, war das zwar ein tolles Festival, aber wir haben auch lauter kleine Nebenkonzerte gespielt. Für die Presse und so. Eine dieser Shows war eine Pool-Party. So eine Party wie von einer amerikanischen Studentenverbindung, voll klischee-mäßig, wie man sie aus amerikanischen Teenie-Filmen kennt. Und das war schon witzig, oder schräg. Eine sonderbare Situation, in der wir uns da wiederfanden.

Und, wie seid ihr dort angekommen?

Das kann ich dir nicht mal sagen! Das war schwer mitzubekommen. Ich kann nicht mal sagen, ob die Leute uns mochten oder nicht. Es war einfach ’ne echte Pool Party, die Leute waren in Bikinis und haben Daiquiris getrunken.

Ein Setting, in dem man sich eher jemanden vorstellt wie, ich weiss nicht, Maroon 5 

Yeah, genau. Aber es war auch lustig, Wir behalten es als lustige Erinnerung.

Okay, dann bin ich praktisch fertig. Haben wir was vergessen, was das neue Album angeht? Wenn dir noch was Wichtiges einfällt, hast du jetzt noch die Möglichkeit.

Ach, nein. Ich glaube, wir haben das ganz gut hingekriegt.

Okay, dann vielen Dank fürs Gespräch, viel Erfolg für dein Album und ich hoffe, man sieht dich bald wieder in München auf einem Konzert!

Auf jeden Fall! Dir noch einen schönen Tag!

Und dir eine gute Nacht!

Danke, Cheers!

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